Applikationsentwicklung: 5 wichtige App Trends im Jahr 2021…

Applikationsentwicklung: 5 wichtige App Trends im Jahr 2021…

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Im Jahr 2020 scheint sich alles geändert zu haben: Arbeiten, Einkaufen, Freunde treffen und Trainieren geschieht kontaktlos und sehr häufig mit dem Smartphone. Davon profitiert die Applikationsentwicklung für mobile Endgeräte in enormem Masse. Während manche traditionellen Geschäfte in ihrer Existenz bedroht sind, erlebt das M-Commerce (Mobile Commerce) unter der Corona-Pandemie eine hohe Anfrage. Für das Jahr 2021 bedeutet das neue Trends in der Applikationsentwicklung und erhöhtes Potenzial für die Neuerungen, die schon länger unterwegs sind. Ein Überblick aus der Perspektive von Swiss Smart Media.

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Applikationsentwicklung mit den Lehren aus dem Corona-Jahr 2020

Die Corona-Lockdowns und Kontaktbeschränkungen aus dem Jahre 2020 haben den Lebensstil der meisten Smartphone-, Tablet- und damit App-Nutzer radikal geändert. Dies hat auch zur Folge, dass die Anforderungen an die Applikationsentwicklung gestiegen sind. Denn einerseits steigt die Nachfrage nach Apps, die Unterhaltung, Austausch und Shopping am Bildschirm erleichtern. Andererseits entwickeln sich Infrastruktur und Technologie im Umfeld von App Development rasant. Die Voraussetzungen für den Erfolg mit mobilen Apps sind im Jahr 2021 damit weiterhin steigend. Verhaltens- und Zukunftsforscher sagen voraus, dass nach dem Ende der Pandemie viele Nutzungsmuster in einem höheren Grad als vor Corona erhalten bleiben werden. Auch wenn die Geschwindigkeit und Kapazität von Internetverbindungen in dem berüchtigten Corona-Jahr oft an ihre Grenzen geraten sind, gibt es gute Aussichten auf die Lösung vieler Herausforderungen in der nahen Zukunft.

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Die 5 wichtigsten Trends für Mobile Apps des Jahres 2021

Die Präferenzen der Anwender, technologische Weiterentwicklungen und eine ständig verbesserte Versorgung mit Internetverbindungen in der Schweiz sind die Basis für App-Entwicklung anno 2021. Die fünf wichtigsten Trends:

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Das Smartphone als erste Wahl bei Freizeitaktivitäten und Shopping

„Mobile-first lifestyle“ ist das Stichwort für den neuen Lebensstil mit Kontaktbeschränkungen und dem Leben in den eigenen vier Wänden. Lebensmittelbeschaffung, Fitness und Entspannung, Online-Spiele, Streaming und der Austausch mit Freunden sind in die digitale Welt umgezogen. Nutzer halten sich App-gestützt fit, bestellen Kleidung und andere Güter im Netz und verbringen Spieleabende mit Freunden unter Webcams und auf Online-Plattformen. Aus solchen Entertainment- und Shopping-Anwendungen leiten sich weitere Dienste ab: Belieferung, Versand und Bezahlung lassen sich ebenfalls online organisieren und teilweise durchführen. Sicheres Bezahlen im Internet, lückenloses Paket-Tracking und die minutengenaue Belieferung des Abendessens an der Haustür sind ohne Apps kaum mehr vorstellbar.

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Weiterentwicklung von Wearables

Der First Mover Apple Watch büsste 2020 zwar 10 Prozent Marktanteil ein. Huawai und Android-betriebene Smartwatches sind jedoch so stark auf dem Vormarsch, dass der Umsatz von Wearables letztes Jahr weltweit mit 22 Prozent zulegte. Dies könnte auch als eine Folge des Konsumverhaltens während der Corona-Pandemie angeschaut werden. Der Fokus auf körperliche und geistige Gesundheit hat unter den Lockdowns stark zugenommen. Bewegung, Schlaf, Schrittzahl und Herzfrequenz sind nur einige der gesundheitsmässigen Parameter, die Smartwatch-Nutzer im Auge behalten wollen. Dazu kommt die Integration mit einer zunehmenden Anzahl mobiler Apps. Damit bleiben Wearables-Träger auch auf einem Smartphone-freien Waldspaziergang weitgehend auf dem Laufenden. Bei Wearables folgt definitiv auch in 2021 eine Fortsetzung.

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Spiele und Anwendungen basierend auf Augmented Reality

Augmented Reality (AR) hat diskret in zahlreichen Anwendungen Einzug gehalten. Spiele wie der AR-Vorreiter Pokemon Go machen Mobile Games noch lebhafter. Styling-Apps für Make-Up und Haare ermöglichen auch bei geschlossenen Friseursalons laufstegreifes Aussehen. Snapchat-Filter sollen den Ausdruck der ausgetauschten Botschaften verstärken. Selbst beim geschäftlichen Video-Call wird AR aktiv und verbirgt diskret den Hintergrund im Home-Office. Die Reise von Augmented-Reality-Technologien ist noch längst nicht zu Ende. Experten sehen die Anwendung in cleveren Mitarbeiter-Trainings-Apps voraus. Im Gesundheitswesen kann es Ferndiagnosen und sogar Operationen unterstützen. Die Gastronomie, Hotellerie und andere Branchen im Servicebereich können mit AR ihre Dienstleistungen und Locations so anschaulich wie nie zuvor bewerben. In Bezug auf AR sind viele Gedanken noch nicht gedacht und viele Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft.

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