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Ob duftend oder digital, wer freut sich nicht über eine Rose?

Seit Jahren führen unsere langjährigen Kunden HEKS und Fastenaktion vor Ostern eine Spendenaktion mit Fairtrade Rosen durch, die jeweils physisch…

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Seit Jahren führen unsere langjährigen Kunden HEKS und Fastenaktion vor Ostern eine Spendenaktion mit Fairtrade Rosen durch, die jeweils physisch stattfindet. Mit einer modernen Webseite durften wir nun das digitale Rosen-Spenden System erweitern. www.give-a-rose.ch


Auf der Site werden digitale Rosen zum Kauf angeboten, die mit einer Widmung versehen über einen Link an den Empfänger: in verschickt wird. Der Kauf der Rose ist zugleich eine Spende, für die Projekte von HEKS und Fastenaktion.

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Die Kundschaft kann die Spende mit dem Kauf einer digitalen Rose (responsive Webseite) oder nach wie vor mit einem physischen Kauf tätigen. Parallel wurde dieses Jahr zusätzlich ein Gutschein zu jeder physisch gekauften Rose abgegeben, der es ermöglichte, eine virtuelle Rose über die neue Webseite an jemanden zu verschenken.

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Die Anbindung des physischen Verkaufs an ein digitales Geschäftsmodell inkl. online Zahlung, zeigt auf, wie sich die Digitalisierung auch im Bereich der Spenden für gemeinnützige Organisationen zunehmend durchsetzt. Damit wird nicht nur eine höhere Reichweite generiert, sondern auch die damit anvisierte Zielgruppe besser erreicht. Zudem wirkt sich auch das neue Payment mit den gängigsten Zahlungsmöglichkeiten vorteilhaft aus.


Im Prozess für das Redesign, hat der Grafiker mit dem System-Architekten eine Visualisierung der Seite (Wireframe) und verschiedenen Mockups (Prototypen) erstellt. Über 100 Rosenfotos wurden zu den vorgegebenen Kriterien von uns ausgewählt, von denen 45 Fotos nun auf der Webseite zu finden sind.


Ein besonderes Augenmerk haben wir auf das smartphone taugliche, responsive Design der Webseite gelegt. Dies mit dem Ziel, dass die Webseite auf einem Smartphone genauso gut aussieht, wie auf dem Desktop.


Das SEO wird von uns mittels unserem Digi-Check Tool überprüft, um die notwendigen Schritte für die Best Practices sowie die Performance der Seite für die Google Suche ideal vorzubereiten. Durch unser monatliches Tracking können mögliche Verschlechterungen der Suchoptimierung erfasst und unmittelbar Korrekturen vorgenommen werden.

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Sind Sie interessiert mehr darüber zu erfahren, dann kontaktieren Sie uns.

Preisgekrönte Unternehmensdigitalisierung: Der Demenzskompass von Spitex und Swiss Smart Media

Geteilte Freude ist doppelte Freude Deshalb freuen wir uns gleich doppelt, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass einer unserer Kunden (die…

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Geteilte Freude ist doppelte Freude

Deshalb freuen wir uns gleich doppelt, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass einer unserer Kunden (die Spitex Region Interlaken) den Innovationspreis Berner Oberland für das Jahr 2021 gewonnen hat. 

Dieser zeichnet seit dem Jahr 2020 innovative Projekte aus der Region aus, welche dazu beitragen, unseren Ruf als Wirtschafts- und Innovationsstandort zu verbessern. Bewerben können sich Projekte aus allen Branchen. 

Mit der Spitex haben wir gemeinsam die Plattform Demenzkompass.ch entwickelt. Auf der Plattform erhalten Betroffene (Erkrankte und deren Angehörige) und Interessierte einerseits Informationen zur Erkrankung. Sowie andererseits eine Übersicht zu Angeboten für Demenzkranke.

Demenzerkrankungen wie Alzheimer sind in einer alternden Gesellschaft wie der Schweiz ein Thema mit steigender Bedeutung. Aktuell sind 146 500 (im Kanton Bern rund 20 000) unserer Mitbürger von Demenz betroffen – und alle 17 Minuten erkrankt eine weitere Person. Das entspricht über 30 000 Neuerkrankungen pro Jahr. Tendenz steigend.

Die Spitex Region Interlaken hatte deshalb die Idee den Demenzkompass als Informations- und Vernetzungsplattform zu erstellen. Das Angebot richtet sich gleichermassen an Betroffene wie Angehörige als auch Fachpersonal. 

Dazu lud sie in einem ersten Schritt 20 Leistungserbringer aus der Spitex-Region Berner Oberland ein. Mit diesen wurde der Ist-Zustand zum Thema Demenzbetreuung in der Region ermittelt. Die folgenden Fragestellungen wurden bearbeitet:

  • Was lief bereits gut?
  • Wo waren Versorgungslücken?
  • Was konnte noch optimiert werden?

Mit den gesammelten Information kam die Spitex Region Interlaken  danach auf uns als Agentur für Softwareentwicklung und Digitalisierung von Unternehmen zu. Gemeinsam entwickelten wir das Konzept, die Software-Architektur und auch den Geschäftsprozess für den Demenzkompass. Dieser basiert auf zwei Hauptfunktionen bzw. -angeboten:

  1. Kompass für Informationen zu Demenz unterteilt in: Krankheit, Umgang, Wohnform, Entlastung und Beratung. Zu jedem von diesen 5 Hauptthemen sind weiterführende Informationen zu einer Vielzahl von Unterthemen auf der Webseite verfügbar.
  2. Suchfunktion für Dienstleistungen für Demenzkranke und deren Angehörige: Diese können über die Suchfunktion auf der Webseite die gewünschte Leistung (Von Therapie über Hilfsmittel bis hin zu Entlastungsdiensten) in Kombination mit ihrer Postleitzahl eingeben. Im Anschluss werden ihnen direkt passende Angebote in Ihrer Nähe angezeigt. Auswahl ist für allgemeine Dienstleistungserbringer, für spezifische Dienstleistungen oder auch die Kombination aus beidem möglich. Direkt auf der Webseite findet der Nutzer ausserdem weiterführende Infos zu dem jeweiligen Anbieter. Unabhängig davon, ob dieser eine eigene Webpräsenz besitzt oder auch nicht.

Weitere Infos:

Die Suchmaske des Demenzkompass. Mit nur 2 Klicks werden dem Nutzer für ihn passende Angebote in seiner Nähe angezeigt.
Detailinformationen zu den Dienstleistern, welche über den Demenzkompass gefunden werden können. Diese geben dem Nutzer auf einen Blick eine Übersicht zu Angebot und Anbieter.

Hier finden Sie weiterführende Informationen und Hintergründe zu unserer Arbeit in dem Projekt Demenzkompass für das Gesundheitsnetz Berner Oberland.

Genauso wie in diesem kurzen Video, welches anlässlich der Preisverleihung zusammen mit den Initiatoren des Demenzkompass aufgenommen wurde:

Der mit dem Projekt entstandene Verein Gesundheitsnetz Berner Oberland adressiert somit nicht nur im Hinblick auf die steigende Anzahl von Demenzpatienten ein grosses Bedürfnis. Sondern trägt ebenso zum Prestige unseres Kantons Bern und der Region Berner Oberland bei, indem er sich von einem regionalen Projekt zu einer gesamtschweizerischen Plattform entwickelt hat. 

Damit qualifizierte er sich gemeinsam mit 2 weiteren Preisträgern für die Auszeichnung mit dem Berner Innovationspreis 2021. Wir gratulieren an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich. Und freuen uns, dass wir mit unserem Team von Softwareentwicklern massgeblich zu dem Erfolg des Projekts beitragen konnten.

10 Gründe, warum Sie agile Softwareentwicklung einsetzen sollten

Der agile Ansatz von Softwareentwicklung hat in den vergangenen Jahren in vielen Branchen Einzug gehalten – und ist in manchen doch noch nicht ganz angekommen. Dabei hat die agile Methode etliche Vorteile zu bieten. Auch wir von Swiss Smart Media sind grosse Fans der Agilität. Die Softwareentwicklung über unser Unternehmen in Bern verfolgt genau diesen Ansatz. Deshalb präsentieren wir nachfolgend gerne 10 Gründe, warum Sie agile Softwareentwicklung einsetzen sollten.

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Der agile Ansatz von Softwareentwicklung hat in den vergangenen Jahren in vielen Branchen Einzug gehalten – und ist in manchen doch noch nicht ganz angekommen. Dabei hat die agile Methode etliche Vorteile zu bieten. Auch wir von Swiss Smart Media sind grosse Fans der Agilität. Die Softwareentwicklung über unser Unternehmen in Bern verfolgt genau diesen Ansatz. Deshalb präsentieren wir nachfolgend gerne 10 Gründe, warum Sie agile Softwareentwicklung einsetzen sollten.

Die Grundpfeiler des agilen Ansatzes bei der Softwareentwicklung

Auch wenn Agilität inzwischen in manchen Unternehmen ausprobiert und implementiert wurde, kennt unserer Erfahrung nach nicht jeder automatisch dieses Konzept. Hier ein Überblick über die Basiskonzepte der agilen Arbeitsweise:

Businessman touching on screen. Agile concept.

Operative und technische Fachkräfte arbeiten gemeinsam 

Wenn möglich sitzen die am Projekt Beteiligten – wenigstens einige Tage pro Woche – im gleichen Raum und können sich damit flexibel und spontan austauschen und abstimmen.

Testskripte werden schon vor der Entwicklung geschrieben

Bereits bevor die Softwareentwicklung beginnt, wird gemeinsam definiert, was es zu testen gibt. Das hilft den Entwicklern dabei, den Code schon beim Programmieren zielgerichtet auszuprobieren.

Tägliches kurzes Status-Meeting

Jeder Arbeitstag beginnt mit einer Besprechung im Stehen. Bei dieser geht es um das gestern Geschaffte, das für heute Geplante und um die Herausforderungen, die aktuell bestehen.

Das Projekt verläuft in kurzen Sprint-Phasen 

Statt ein von Anfang bis Ende durchgeplantes, langfristiges Projekt durchzuführen, wird in Phasen von ein bis vier Wochen vorgegangen. Diese Schritte heissen Sprints und ihr Ergebnis ist ein Teil des Codes, der entsprechend revidiert und in das Gesamtprojekt eingespeist wird.

Diese Vorgehensweise unterscheidet sich von der konventionellen Projektplanung vor allem dadurch, dass schneller Teilergebnisse erzielt werden und mögliche Änderungen flexibler in die Entwicklung eingearbeitet werden können.

10 Gründe für agiles Arbeiten

Bei Swiss Smart Media haben wir mit Agilität nur gute Erfahrungen gemacht. Diese Arbeitsweise erfordert ein Umdenken bei Menschen, die bisher traditionelle Projekte gewöhnt waren. Die grosse Überraschung danach folgt schnell: Das Arbeiten im Projekt erscheint angenehmer und es gibt häufiger Erfolge zu feiern. Hier sind unsere besten Argumente für die agile Methode:

1. Schnelle Entscheidungsfindung

Die Mitarbeitenden mit den jeweiligen Kompetenzen werden zu Entscheidungen innerhalb passender Themen ermächtigt. Durch die Platzierung der Projektteilnehmer im gleichen Raum können Fragen unkompliziert diskutiert und entschieden werden. Langwieriges Buchen von Terminen entfällt.

2. Fehler werden früher identifiziert

Beim agilen Ansatz wird täglich über Fortschritte und Teilergebnisse berichtet. Dabei fällt im Vergleich zum traditionellen Planungsansatz deutlich früher auf, wenn eine Lösung in die falsche Richtung geht. Das zu korrigieren, ist um einiges einfacher und günstiger, als fertige Produkte zu berichtigen.

3. Gemeinsames Verständnis für die jeweiligen Herausforderungen

Wer eng zusammenarbeitet und sich häufig austauscht, weiss mehr über die Aufgaben und Herausforderungen seiner Kolleginnen und Kollegen. Das fördert ganzheitliches Wissen sowie besseres Verständnis über ein Projekt und fördert konstruktive Lösungen.

4. Positive Herangehensweise an Veränderungen

Statt zu erwarten, dass alle das Produkt einer Softwareentwicklung von Anfang an kennen, wird dieses in iterativen Schritten gemeinsam vorangetrieben. Das sorgt dafür, dass alle laufend ihren Beitrag leisten und nötige Änderungen sofort einbringen können, statt monatelang auf ein fertiges Code-Paket zu warten.

5. Ein besseres Endprodukt

Indem das Team, welches Firmenangebote, Kunden und Geschäftsprozesse gut kennt, unmittelbar an der Entwicklung beteiligt ist, geht der Input der Mitarbeitenden direkt in das neue Produkt ein. Das heisst, dass sie bereits im Entwicklungsprozess dafür sorgen, dass die zu entwickelnde App oder das Programm den Marktbedürfnissen entspricht und die wichtigsten Features enthält.

6. Spannende Arbeitsbedingungen

Ein agiler Co-Working-Space ist dynamisch, flexibel und gemeinschaftlich. Darauf legen vor allem viele jüngere Mitarbeitende Wert. Damit trägt agiles Arbeiten auch dazu bei, einen attraktiven Arbeitsplatz zu schaffen, der durch die zielstrebige und ergebnisorientierte Entwicklung Erfolgserlebnisse verschafft.

7. Bessere Qualität der Programmierung

Unter dem agilen Ansatz wird Code früher und häufiger getestet. Die Softwareentwicklung erfolgt kollaborativ, da tendenziell mehr Augen auf die Programmierung gerichtet sind als in konventionellen Projekten. Das führt dazu, dass der Code weniger Fehler aufweist und später entsprechend seltener debuggt werden muss.

8. Höhere interne Kundenzufriedenheit

Die internen Kunden der IT-Abteilung, nämlich die Leute aus dem Business, sind grundsätzlich zufriedener mit dem Ergebnis eines Entwicklungsprojektes, wenn diese über Agilität darin eingebunden waren. Indem Vertreter der Geschäftsseite Einfluss nehmen können, tragen sie eine grössere Verantwortung und stellen deshalb auch aktiv sicher, dass ihre Anforderungen eingebaut werden.

9. Verbesserte technische Dokumentation

Im Gegensatz zur traditionellen Projektplanung, bei der dutzende Elemente auf einmal entwickelt, dokumentiert und genehmigt werden müssen, geht der agile Ansatz in kleineren Schritten vor. Hier werden User Stories und Test Cases festgehalten, die den Dokumentationsaufwand reduzieren. Das führt später im Lebenszyklus des Produktes zu weniger Pflegebedarf der technischen Dokumentation und erhöht die Chance, dass diese umgesetzt wird.

10. Wissens-Back-up zur entwickelten Anwendung

Statt alles Wissen und das Verständnis eines Programms bei nur einem Teammitglied anzusiedeln, sind bei der agilen Herangehensweise automatisch mehrere Entwickler involviert. Damit verteilt sich das nötige Wissen auf mehrere Köpfe. Das macht die spätere Wartung und das Entfernen von Bugs deutlich einfacher.

Erfolgreiche Softwareentwicklung mit agiler Arbeitsweise

Klingt die agile Herangehensweise an Entwicklungsprojekte auch für Sie interessant? Dadurch haben Sie zudem jederzeit die Möglichkeit, in die Entwicklung einzugreifen und veränderte Bedürfnisse an die Software anzubringen. Wir unterstützen Ihr Projekt gerne durch die Planung, Organisation und Umsetzung agiler Softwareentwicklung. . Treten Sie persönlich oder digital in Kontakt mit uns. Unsere Experten stehen Ihnen gern zur Verfügung, um Produktideen, anstehende Projekte und agile Arbeitsweise zu diskutieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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Führung in der digitalen Transformation: Do’s und Don’ts

Für eine erfolgreiche Digital Transformation im Unternehmen gibt es für die Führung wichtige Do’s und Don’ts zu beachten

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Digital Transformation mit Swiss Smart Media

Der digitale Wandel einer Organisation ist weit mehr als Technologie. Auf die Köpfe und Hände, die Strategien, Entwicklungen und Schulungen ausführen, kommt es an. Deshalb ist die Führung einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren auf dem Weg durch die Digital Transformation. Wie das am besten funktioniert, verraten wir in unserem Beitrag über Do’s und Don’ts für die Digitalisierung in Unternehmen.

Mit diesen Prinzipien kommen Sie gut durch die Digital Transformation

Digitaler Wandel ist umfassend und langwierig. Positive Zwischenergebnisse und erfreuliche Perspektiven sind deshalb besonders wichtig. Mit unseren Do’s aus dem Praxisalltag rund um die Digitalisierung kommen Sie Ihrem Ziel einen Schritt näher:

1. Kommunizieren Sie Ihre Sinn-Botschaft klar, deutlich und immer wieder

Warum wollen Sie in Ihrem Unternehmen digitaler werden? Hinter einem solch umfangreichen Wandel wie der Digitalisierung stehen immer gute Gründe. Dazu gehören oft die Wettbewerbsfähigkeit, die sich ändernden Anforderungen der Kunden oder die technologischen Möglichkeiten. Diese kann das Unternehmen zu seinem Vorteil ausnutzen. Wenn Sie den Zweck des Wandels deutlich kommunizieren, fällt es Ihrem Team um einiges leichter, Ihnen zu folgen. Erzählen Sie die Hintergründe und Ziele mehrmals, aus verschiedenen Perspektiven und in unterschiedlichen Formaten. Mit der Zeit wird sich ein Bild formen, dass grosse Teile der Belegschaft teilen. Wenn alle wissen, wohin die Reise geht, können sie viel effektiver am gleichen Strang ziehen.

2. Geben Sie Ihrem Team die Möglichkeit, sich mit dem Wandel zu identifizieren

Bei so durchdringenden Themen wie der Digital Transformation gibt es kaum einen Mitarbeiter, der nicht an dieser Veränderung beteiligt ist. Deshalb gilt es, jeden einzelnen anzusprechen und zu seinem besten Beitrag zu motivieren. Am besten gelingt das, wenn sich alle Beteiligten mit der gemeinsamen Vision identifizieren können. Wo ist mein Platz in dem gewaltigen Projekt? Wie wird mein Anteil gemessen? Woran kann ich erkennen, dass mein Teil ein Erfolg ist? Wenn Sie diese Fragen möglichst konkret beantworten können, wirkt sich das positiv auf den digitalen Wandel aus. Die Bereitschaft zur Teilnahme und zur Umsetzung kann dadurch deutlich gesteigert werden.

3. Fordern Sie zu Experimenten und Fehlern auf

Projekte werden schief gehen, Apps zu Misserfolgen werden und digitale Geschäftsmodelle floppen. So viel ist sicher. Ausgerechnet die digitale Transformation erfordert aber immer wieder kreative Prozesse und ein Design, das an den sich ständig ändernden Marktwünschen ausgerichtet ist. Deshalb muss eine neue Denkweise her. Experimente fördern Innovation und die Möglichkeit, dass Sie mit einer Idee einen riesigen Erfolg landen. Diese Herangehensweise kommt mit Risiken daher. Fehler passieren, gelegentliches Scheitern ist vorprogrammiert. Machen Sie sich und Ihrer Belegschaft klar, dass Sie diesen Preis für Neuerungen und eine erfolgreiche Digital Transformation zahlen wollen. Dabei muss den Mitarbeitenden auch verdeutlicht werden, dass Fehler als Quelle zum Lernen in der neuen Version Ihres Unternehmens willkommen sind.

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Um diese Fallgruben machen Sie besser einen grossen Bogen

Die digitale Transformation in Unternehmen ist nicht automatisch eine Erfolgsgeschichte. Bei unserer Arbeit mit Schweizer Kunden haben wir auch erlebt, welche Faktoren einem Wandel nicht zuträglich sind. Wir von Swiss Smart Media warnen vor diesen Don’ts:

1. Abwarten und Veränderungen hinauszögern

Warten Sie nicht auf den Moment, in dem Sie zur Digital Transformation gezwungen werden. Wenn der Wettbewerb, die Kundschaft oder gar Behörden Ihnen aus Mangel an zeitgemässen Angeboten davonlaufen, ist es zu spät. Reaktives Zögern wird Ihnen den Wettbewerbsvorteil kosten. Ohne dass Sie aktiv handeln müssen, werden Ihre Prozesse weniger effizient, Ihre Mitarbeiter weniger kompetent und Ihre Kunden im Konkurrenzvergleich weniger interessiert. Setzen Sie deshalb sowohl organisatorisch als auch technische Mittel ein, um sich günstig aufzustellen. Die digitalen Möglichkeiten bergen ein grosses Potenzial, Ihnen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

2. Im Alleingang digitalisieren

Selbst wenn Sie über die besten Ideen und das umfangreichste technische Wissen im Unternehmen verfügen, reicht das nicht. Sie können eine Organisation nicht alleine in ein digitales Eldorado verwandeln. Dazu braucht es den Einsatz der ganzen Mannschaft. Digital Transformation erfordert ständige Kommunikation, ein enormes Durchhaltevermögen und hervorragende Zusammenarbeit. Die Aufgabe der Führung ist dabei ausschlaggebend. Sie behalten die Vision fest im Blick, wissen stets, wo Ihr Team steht und wie es am besten etwas zum Wandel beitragen kann. Digitalisierung ist eine kulturelle Veränderung, die selbst nach einem Jahrzehnt noch nicht abgeschlossen ist.

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3. Alles auf einmal und perfekt machen wollen

Unternehmensweite Digitalisierung ist ein gewaltiger und komplexer Vorgang. Verzichten Sie deshalb darauf, sich in jedes Detail zu vertiefen. Nicht jeder bestehende Prozess und nicht jeder Flyer verdient es, das analoge Zeitalter zu überleben. Betrachten Sie die verschiedenen Elemente im Zusammenhang mit dem Grossen und Ganzen. Dort erwarten Sie reichlich Gelegenheiten, Abläufe zu verbessern, Ihr Angebot zu erweitern und einen besseren Service anzubieten. Priorisieren Sie die Teile des Gesamtprojektes nach Ihrem Effekt auf Ihr Business – nicht alles muss im ersten Jahr gelöst werden. Im Gegenteil. Ideal wäre es, viele kleine aber stetige Veränderungen vorzunehmen und dabei eine Fehlerkultur aufbauen. Eine Kultur, bei der es darum geht, Fehler so rasch wie möglich zu entdecken. Fehler dürfen nicht “Versagen” gleichgesetzt werden, sondern als Hinweise dienen. Diese deuten auf Punkte, die angegangen werden müssen, um allfällige Probleme zu verbessern und die allgemeine Situation zu verbessern. Gut ausgewählte, kleine und stetige Veränderungen helfen somit dabei, unerwünschte Resultate oder Ausrichtungen frühzeitig zu erkennen. Wünschen Sie sich bei Ihrer eigenen Digital Transformation erfahrene Unterstützung? Bei Swiss Smart Media beherrschen wir ausser App Entwicklung, das Management von Cloud-Lösungen und Softwareentwicklung auch die menschliche Seite des Wandels. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und lassen Sie uns unverbindlich über Ihre Herausforderungen bei der Digitalisierung sprechen.

Die Vocamini-Fussball App

Alltagszene in einer Jugend-Fussballmannschaft Egal, ob in der Schweiz, Deutschland, Spanien oder einem anderen Land. Jede Woche, wenn das nächste…

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Alltagszene in einer Jugend-Fussballmannschaft

Egal, ob in der Schweiz, Deutschland, Spanien oder einem anderen Land. Jede Woche, wenn das nächste Spiel angesetzt wird, versendet der Trainer eine Gruppennachricht mit der Liste der Spieler, welche er aufbieten möchte. 

Die Eltern müssen diese Auswahl dann bestätigen oder absagen. Im Falle einer Absage, bietet der Trainer weitere Spieler auf, worauf deren Eltern wiederum bestätigen oder absagen müssen. Usw. usf.

Das Mitteilungs-Durcheinander aus Fragen, Gegenfragen und Missverständnissen nimmt an diesem Punkt aber erst so richtig seinen Lauf. 

Hören sich die folgenden Szenarien für Sie bekannt an?

  • WhatsApp-Gruppen, in welchen alle viel – doch nur wenig zielführendes – zu sagen haben.
  • Unsicherheit bezüglich Treffpunkt und -zeit.
  • Fehlende Informationen hinsichtlich Spielort und Anreise.
  • Welche Ausrüstung ist mitzubringen?
  • Wer fährt mit wem?
  • Wer spielt – und wer nicht?

Ja? Für uns (leider) auch. 

Deshalb haben wir von der Swiss Smart Media GmbH uns entschlossen, eine moderne sowie gleichzeitig übersichtliche und einfach zu bedienende Softwarelösung zu schaffen: Die Vocamini-Fussball-App.

Mit dieser kann der Trainer die nächsten Spiele planen und diese Planung allen beteiligten Eltern und Spielern gleichzeitig zur Verfügung stellen. Dazu gehören:

  • Datum, Ort und Zeitpunkt des Treffpunkts.
  • Datum, Ort und Zeitpunkt des Spiels.
  • Aufstellung. 
  • Anfahrtspläne und Fahrgemeinschaften.
  • Sowie alle weiteren Informationen, welche die Organisation (und in weiterer Folge das Leben) erleichtern. 

Die Eltern können danach direkt in der Anwendung antworten, die Teilnahme am Spiel zu- oder absagen oder auch Kontakt mit dem Trainer aufnehmen, um offene Fragen zu klären. 

Der Ablauf der Spielplanung mit Vocamini ist einfach und übersichtlich:

  • Der Trainer lädt sich unsere Fussball-App herunter und meldet sich in wenigen Schritten an. (Zeitaufwand 5 Minuten)
  • Danach kann er direkt die von ihm betreute(n) Mannschaft(en) erstellen. (Name, Altersklasse, Kategorie, Stadion, Wappen).
  • Sowie ebenso direkt das erste Match planen. (Gegner, Datum, Uhrzeit, Ort, Bewerbs- oder Freundschaftsspiel, Treffpunkt und Uhrzeit, was ist mitzunehmen, zusätzliche Anmerkungen)
  • Um die Mannschaft aufzustellen, kann er wiederum für jeden Spieler ein Profil anlegen (Foto, Name, Spitzname, Nummer, Position) und dieses mit dessen Vocamini-Nutzer verknüpfen. Ja, auch alle Spieler bzw. deren Eltern müssen sich unsere App installieren, um diese gemeinsam mit dem Trainer zu nutzen. 
  • Sobald die Aufstellung veröffentlicht ist, ergeht eine Push-Benachrichtigung an alle berücksichtigten Spieler, damit diese Ihre Teilnahme bestätigen. Oder auch absagen. Der Trainer kann ausserdem ein Datum festlegen, bis zu welchem eine Antwort zu erfolgen hat. 
  • Zusätzlich kann er einen Link erstellen, welcher zu der Aufstellung in der Applikation führt. Diesen kann er in weiterer Folge per Messenger-Diensten wie WhatsApp teilen.
  • Nach dem Verstreichen der Frist für die Zu- oder Absage, können Spieler ausgetauscht werden. Genauso können Spieler, welche bereits zugesagt hatten, im Falle einer Verhinderung (wie Erkrankung) wieder absagen.

So bleiben alle wichtigen Informationen stets aktuell und an einem zentralen Ort abrufbar. Sowie alle Beteiligten (Trainer, Eltern, Spieler) immer auf dem neuesten Stand der Dinge. Kein Wühlen in unendlichen (sowie vor allem unendlich unübersichtlichen) Chatverläufen und Suchen nach längst gelöschten E-Mails. 

Einfach übersichtlich – einfach organisiert – einfach Vocamini.

Technische Details:

  • Hybrid-App (Android + iOS), basierend auf .NET.
  • Die Daten werden in der Microsoft Azure Cloud gehostet.
  • Die Sprache kann zwischen Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Englisch gewechselt werden.
  • Das Design ist individuell anpassbar (Clublogo, Farben etc.).

Hier können Sie sich die Vocamini-Fussball-App herunterladen: iOSAndroid. Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie gerne unverbindlich Kontakt mit uns aufnehmen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

CTA: Hier mehr über unsere Dienstleistungen im Bereich Softwareentwicklung und digitaler Transformation erfahren.

Worauf es bei der App Programmierung ankommt: 8 Tipps für Auftraggeber

Die zündende Idee für Ihre nächste App haben Sie schon? Dann kommt es jetzt darauf an, bei der App Programmierung…

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Die zündende Idee für Ihre nächste App haben Sie schon? Dann kommt es jetzt darauf an, bei der App Programmierung zielstrebig und sorgfältig vorzugehen. Die Swiss Smart Media GmbH durfte bereits zahlreiche einfache, aber auch sehr komplexe, kundenspezifische Applikationen und Softwarelösungen realisieren. Gerne teilen wir hier 8 der wichtigsten Tipps für eine erfolgreiche App Entwicklung. 

Erfolgreiche App-Entwicklung: So wird Ihre neue Anwendung zum Top-Tipp

Auch wenn Sie externe Entwickler mit der Programmierung Ihrer App beauftragen, hängt ihr Erfolg in hohem Masse von einer sehr engen Zusammenarbeit ab: Auch für Auftraggeber ist die App-Entwicklung eine komplexe Angelegenheit, die Sie von Idee bis zur Publikation unter Kontrolle haben sollten. Wir von Swiss Smart Media sprechen aus Erfahrung und zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten.

1. Kundennutzen in den Vordergrund stellen

Gute Apps lösen eine oder mehrere Herausforderungen, die Nutzer ohne diese Anwendung nicht oder nur schwierig bewältigen können. Ausserdem müssen sie intuitiv bedienbar, selbsterklärend und einfach sein. Können Sie diese Kriterien bei der App Programmierung nicht erfüllen, laufen Sie ein grosses Risiko, im Dschungel der vielen Millionen verfügbaren Apps unterzugehen. Überlegen Sie deshalb vor jedem Projektstart genau, wie Sie mit der neuen App die Anforderungen der potenziellen User bedienen wollen.

2. Bei Plattformfragen ist weniger oft mehr

Die erste Frage hier lautet, nativ oder plattformübergreifend?

Eine native mobile App ist eine Anwendung, die die Anforderungen eines bestimmten Betriebssystems erfüllt und explizit auf diese spezifische Software und Hardware abgestimmt ist.

Zu den Vorteilen nativer mobiler Apps gehören:

  • Hochleistung
  • Robuste Funktionalität
  • Platform spezifische Benutzererfahrung

Eine plattformübergreifende Anwendung ist eine mobile App, die mit mehreren Betriebssystemen kompatibel sein kann, z.B. Android oder iOS. Hier ist nicht nur die Rede von Smartphones und Tablets sondern sogar PC, Smartwatch und Connected TVs.

Plattformunabhängige Anwendungen haben mehrere Vorteile:

  • 70–90 % des Codes ist wiederverwendbar
  • Einfache Wartung und Updates
  • Grössere Reichweite
  • Kürzere Time-to-Market

Um die zu Beginn gestellte Frage „Nativ oder plattformübergreifend?“ beantworten zu können, müssen im Rahmen des Entwicklungsprojekts die expliziten Anforderungen an die App konkret analysiert werden. Dabei spielt vor allem das Benutzererlebnis eine zentrale Rolle. 

Nach unserer Erfahrung und wie der Titel schon sagt, ist weniger oft mehr.

3. Auch App Programmierung ist ein Projekt

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Die Entwicklung einer App ist meist ein komplexes Projekt. Des öfteren wird es komplett als eine an Externe ausgelagerte Aufgabe behandelt. Die Erfahrung zeigt aber, dass es hier eine sehr enge und stetige Zusammenarbeit zwischen Kunde und Entwicklungsfirma braucht. Die übliche verwendete agile Entwicklung bietet hiermit auch den stetigen Austausch von Informationen und Entwicklungsfortschritte. Eine gut funktionierende Zusammenarbeit erspart dem Kunden somit unerwartete Resultate. Die für diese Zusammenarbeit benötigten Kunden Ressourcen müssen sorgfältig geplant und auch zur Verfügung gestellt werden. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, eine App Entwicklung, auch wenn dies extern geschieht, auch als internes Projekt für die eigenen Ressourcen zu sehen. 

4. Design und Usability beeinflussen den App-Erfolg

Je zielgerichteter, schneller und einfacher eine App funktioniert, je grösser ihr Erfolg bei den Nutzern. Das Ermessen der Usability liegt individuell beim User. Beziehen Sie deshalb relevante Zielgruppen in die Entwicklung ein. Sie wollen ältere Menschen ansprechen? Dann nützt die Begeisterung einer Testgruppe in den 20ern wenig. Wählen Sie die geeignete Technologie für die Funktionen, die Ihre Anwendung beherrschen soll und gehen Sie sparsam mit Funktionalitäten um. Je simpler und selbsterklärender eine App, umso beliebter ist sie normalerweise bei ihren Nutzern.

5. Aufwand für Content-Erstellung einplanen

Mit dem Launch einer App ist es nicht getan. Erst Content erfüllt eine Anwendung mit Leben. Im Gegensatz zum Projekt App Programmierung ist die Erstellung von Inhalten wie Texten, Bildern oder Videos Tagesgeschäft. Content muss regelmässig aktualisiert werden, wenn die App weiterhin relevant bleiben soll. Verschiedene Plattformen und Technologien erhöhen auch hier den Aufwand. Wir empfehlen, bereits in der Konzeptionsphase ein Konzept für den Content zu erstellen. Die Content-Strategie sollte einen Zeitplan enthalten, wie und wann Sie die Inhalte erstellen und veröffentlichen wollen.

6. App-Relaunch von vornherein optimieren

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Neue Funktionen, technische Verbesserungen und bessere Bedienbarkeit sind bei existierenden Apps meist willkommen. Nicht so gerne gesehen sind fehlende Daten und ein plötzlicher, ersatzloser Wegfall gewohnter Funktionen. Kümmern Sie sich deshalb bei Relaunches um Datenmigration, damit Sie Ihre Nutzer nicht mit wiederholter Dateneingabe belästigen müssen. Behalten Sie im Zweifel auch Funktionen bei, die nur wenige User nutzen. Denn eine empfundene Verschlechterung des Funktionsumfanges kann im Handumdrehen für schlechte Bewertungen durch die betroffenen User führen.

7. Test- und Reviewphasen berücksichtigen

Nehmen Sie sich Zeit zum Testen! Dazu gehören sowohl technische Funktionstests als auch Performancetests und vor allem User-Tests. Das lohnt sich trotz des hohen zeitlichen Aufwands. Denn Nutzer wenden sich oft schon wegen mangelnder Anpassung an die Bildschirmgrösse von Apps ab. Hat die Anwendung alle internen Tests bestanden, durchläuft sie auch in dem jeweiligen Store noch einige Prüfungen. Da geht es um die geltenden Richtlinien, die Verwendung von Markennamen und vieles mehr..

8. Wartung und Support

Ist die App einmal programmiert und in Betrieb genommen, kann man sie nicht einfach unbeaufsichtigt lassen. Jede Entwicklung erfordert Wartung und effizienten Support. Dies ist Teil des Lebenszyklus einer App. Allerdings werden Wartung und Support in der Offertphase oft nicht berücksichtigt, da dies den eigentlichen Preis höher erscheinen lässt. Wir von Swiss Smart Media empfehlen jedoch, die Notwendigkeit eines Wartungs- und Supportvertrags von Anfang an mitzudenken und diese Kosten in die Offerte einzubeziehen.

App Programmierung beim Profi in Auftrag geben

Sie möchten einen professionellen externen Partner mit der App Programmierung beauftragen? Swiss Smart Media ist Ihr kompetenter Partner von der Ideen-Ausarbeitung über die Konzeption und Entwicklung von mobilen Online- und Offline-Apps bis hin zu kompletten und voll integrierten Softwarelösungen.

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Secret-Santa: WeihnachtsApp trotz Social Distancing und Home Office

Ganz egal, ob Sie für sich und Ihre Mitarbeiter dieses Jahr eine Weihnachtsfeier geplant haben oder nicht – mit der Secret-Santa-App von Treenovum SL und swiss smart media versetzen Sie Ihr Team trotz Social Distancing und Home Office in Weihnachtsstimmung.

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Unsere Anwendung holt den vorweihnachtlichen Brauch des Wichtelns in das digitale Zeitalter. Die ursprünglich aus Skandinavien stammende Tradition basiert auf dem Beschenken von zufällig ausgewählten Freunden, Teamkameraden, Arbeits- oder Schulkollegen. 

Abgeleitet wird sie von den Sagen und Märchen über Wichtel: Menschenähnliche aber zwergenhafte Gestalten, welche ungesehen (und demzufolge in der Regel ungedankt) Gutes tun. Im englischsprachigen Raum wird das Wichteln gemeinhin als “Secret Santa” bezeichnet. Daher auch der Name unserer Applikation.

Beim Wichteln wird innerhalb einer Gruppe (Freundeskreis, Schulklasse, Sportverein oder Arbeitsplatz) jedem zufällig ein anderes Gruppenmitglied zugeteilt, welches er danach beschenken muss. Damit dabei alle ein mehr oder weniger gleiches – sowie vor allem gleichwertiges – Geschenk erhalten, wird zudem in der Regel ein Preis festgelegt, den ein jedes von diesen ungefähr haben sollte.

Gleichzeitig gibt es auch Varianten, bei welchen die Art der Geschenke festgelegt werden, wie zum Beispiel das “Grünwichteln”. Bei dieser Spielart werden nur Pflanzen (inklusive Kakteen) verschenkt. Eine weitere Abwandlung ist das sogenannte “Schrottwichteln”

Hierbei werden Gegenstände aus dem persönlichen Besitz verschenkt, welche in den eigenen vier Wänden ein Schattendasein pflegen. Sprich in einem Regal, einer Kiste oder dem Eck eines Schrankes Staub ansammeln. Es handelt sich also durchwegs um skurrile, ungeliebte bzw. zumindest ungenutzte Besitztümer. Diese sollen auf diese Art und Weise nicht nur einen neuen Besitzer, sondern im besten Fall auch endlich eine Verwendung, finden.

Um die zufällige Zuteilung der zu Beschenkenden zu gewährleisten, werden diese mittels auf Zetteln notierten Namen zugelost. Genauso gibt es eine Vielzahl von Online-Tools, welche diese Funktion übernehmen. Zufallsgeneratoren, die per Mausklick jedem Teilnehmer einen Geschenksempfänger zuteilen. Die grosse Mehrzahl von diesen ist jedoch veraltet und teilweise kompliziert zu verwenden.

Der Anspruch an unsere Secret-Santa-App war deshalb eine moderne und gleichzeitig einfach zu bedienende Lösung zu schaffen:

  • Die Benutzeroberfläche ist somit einerseits optisch ansprechend, um das jüngere Publikum anzusprechen. Sowie andererseits einfach und intuitiv zu bedienen, um ebenso die etwas älteren (und eventuell nicht so technikaffinen) Generationen mitzunehmen. Secret Santa soll von jedem – vom Enkel bis zur Grossmutter – einfach und gerne benutzt werden können.
  • Erstellen Sie Gruppen mit anderen Benutzern und legen Sie ein Datum sowie einen Betrag für jedes Geschenk fest.
  • Besonderen Wert legten wir bei der Entwicklung auf die Funktion des “Ausschliessens”. Mit dieser wird vermieden, dass eine bestimmte Person sich selbst oder einer anderen nicht erwünschten Person zugeteilt wird. So können Sie zum Beispiel festlegen, dass Ehefrau und -mann nicht als Wichtelpartner in Frage kommen.
  • Nach dem Erstellen eines Benutzerkontos werden Ihre persönlichen Einstellungen sowie auch bereits erstellte Wichtelgruppen in der Cloud gespeichert. So gehen diese Daten niemals verloren: Auch nicht bei einem Verlust des Smartphones oder der Deinstallation der App. Die Server sind cloudbasiert und damit in Kosten sowie Leistung skalierbar. Gehostet werden sie auf Microsoft Azure.

Secret Santa ist sowohl für Apple iOS als auch Google Android programmiert und im jeweiligen App-Store verfügbar: Hier geht’s zur iOS-Version. Und hier zu der für Android. Zusätzlich bieten wir eine Web-Applikation (in englischer sowie spanischer Sprache) an.

Für Unternehmen bieten wir als besonderen Service die Personalisierung unserer Wichtel-App an. Egal, ob Sie diese gerne in Ihren Unternehmensfarben hätten oder mit dem Design Ihrer Marke – wir erfüllen jeden Wunsch. Senden Sie uns einfach eine unverbindliche Anfrage und wir besprechen die Details: Jetzt Kontakt aufnehmen und mit Secret Santa den Weihnachtszauber ins Büro holen!

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5 Tipps – So bereiten Sie Ihre Mitarbeiter auf die Digitalisierung im Unternehmen vor

Digitale Transformation ist für die meisten Unternehmen bereits zu einem Wettbewerbsfaktor, der Zukunftssicherung und neuen Geschäftsmöglichkeit geworden. Hinter cleveren digitalen Lösungen steht immer ein engagiertes, digital gewandtes Team. Auf dem Weg dorthin können Arbeitgeber einiges tun, um ihren Mitarbeitern mit passenden Kompetenzen weiterzuhelfen. Swiss Smart Media begegnet bei der digitalen Transformation in Unternehmen regelmässig guten initiativen in der Praxis. Wir teilen unsere Tipps mit Ihnen, damit auch Ihre Mitarbeitenden optimal auf die Digitalisierung im Unternehmen vorbereitet sind.

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Vorbereitung auf die Digitalisierung im Unternehmen

Digitaler Wandel und persönliche Entwicklung – Hand in Hand

Clevere Kommunikationsplattformen, App-gesteuerte Geräte und Dienstleistungen, ausgeklügelte digitale Projektsteuerungswerkzeuge – all diese Errungenschaften der Digitalisierung sind nichts ohne die Menschen, die sie effektiv nutzen. Die digitale Transformation erreicht gezwungenermassen auch die Mitarbeiter im Unternehmen, die mit Technik nicht viel am Hut haben. Mit durchdachten Massnahmen nehmen Sie alle Mitarbeiter mit und machen Ihre digitale Transformation zum Erfolg. Unsere Praxistipps aus dem Digitalisierungsalltag lesen Sie hier:

1. Veränderungsbereitschaft fördern

Digitale Transformation ist Veränderung in hohem Tempo. Die Geschwindigkeit der Digitalisierung wird nicht nur von den zeitlichen Plänen der unternehmensinternen System-Implementierungen bestimmt. Auch das Umfeld jedes Individuums übt ständig Anreize zur Veränderung aus. Jeder Mensch nimmt diese Anforderungen unterschiedlich schnell und einfach an. Bestellt jemand sein Abendessen online oder verwendet beim Trainieren eine App, verfügt er wahrscheinlich auch bei der Arbeit über eine höhere Affinität zu digitalen Lösungen. Deshalb tun Arbeitgeber gut daran, die Veränderungsbereitschaft ihrer Belegschaft in jeder Hinsicht zu fördern. Wer an Veränderungen weniger Negatives sieht, folgt auch der Digitalisierung im Unternehmen mit Leichtigkeit.

2. Die Fähigkeit zum Selbstmanagement vermitteln

Digitale Kommunikationsplattformen und Arbeitsmittel vergrössern den Spielraum jedes einzelnen Mitarbeiters, flexibel und mobil zu arbeiten. Diese Tools effektiv zu nutzen und weiterhin konstruktiv zusammenzuarbeiten, erfordert mehr Selbstorganisation als traditionelle Strukturen. Mit der Verwendung digitaler Lösungen geht die Anforderung einher, sich in höherem Masse seine Arbeit selbst einzuteilen. Hier spielen Führung, effektive Kommunikationsprozesse und nicht zuletzt das Coaching der Kollegen eine wichtige Rolle. Arbeitgeber erweitern die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter mit bewusster Förderung im Selbstmanagement und erhalten eine produktivere und konstruktivere Belegschaft.

Human resource management and recruitment employment business concept

3. Analytische Fähigkeiten und Abstraktionsvermögen trainieren

Digitale Lösungen bringen eine wahre Flut an Informationen mit sich. Wer da nicht Wahres von Falschem und Wichtiges von Unwichtigem trennen kann, hat es schwer. Auch darin können Unternehmen ihre Mitarbeiter trainieren. Manch eine Übung mit einer „Phishing“-Mail hat aufgezeigt, wo Weiterbildungsbedarf besteht. Wie viele Kollegen klicken auf den gefährlichen Link, der Hackern potenziell Tür und Tor öffnen kann? Ähnlich verhält es sich mit der Qualität verschiedener Internet-Quellen und welche Informationen sich zur Meinungsbildung und für Entscheidungen eignen und welche nicht. Arbeitgeber spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die eigene Kommunikation und die Vorbildfunktion als Medium, etwa im Intranet, bildet Mitarbeiter.

4. Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien unterstützen

Welche digitalen Medien sind sinnvoll und wie funktionieren sie am besten? Manche Entscheidungen können und sollten Unternehmen ihrem Personal abnehmen. In welcher Applikation betriebsintern gechattet wird und wo Projektverläufe dokumentiert werden, sollten Sie nicht dem Zufall überlassen. Mit einer klugen Auswahl steuern Sie den effektiven Gebrauch standardisierter Werkzeuge und unterstützen Ihre Teams mit gutem Training in die Lage, die gewählten Tools richtig zu nutzen. Besteht erhöhter Bedarf, können geübte Kollegen anderen als Mentor beistehen. Damit muss niemand aussen vor bleiben, wenn der Rest der Firma digital wird.

5. Angebote fürs lebenslange Lernen schaffen

Das erhöhte Tempo digitaler Entwicklungen erfordert von Berufstätigen ständiges Lernen. Machen Sie das Ihren Mitarbeitern mit interessanten und relevanten Weiterbildungsangeboten zur Gewohnheit. Eine ausgewogene Mischung an digitalen, individuellen, analogen und gruppenbasierten Kursen bietet für jeden etwas und schult neben den inhaltlichen Themen praktisch den Umgang mit digitalen Medien. Lernangebote sind für Mitarbeiter ein wichtiger Motivationsfaktor und für Unternehmen ein Mittel zur Mitarbeiterbindung und -entwicklung. So bleiben Sie mit einer kompetenten Workforce mit aktuellem Wissen auf dem Laufenden.

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Stetige Transformation ist der neue Standard

Dass sich Abläufe, Werkzeuge und Kommunikationswege bei der Arbeit ständig weiterentwickeln, ist nur logisch. Denn in allen Teilen der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Verwaltung ändert sich die Art und Weise, wie wir miteinander in Kontakt treten, Dienstleistungen in Anspruch nehmen und mit unseren Daten umgehen. Unternehmen aller Grössen sind in einigen Bereichen die Anführer dieser Entwicklung, in anderen folgen sie den Trends und Strömungen der sozialen Gemeinschaft. Beim ständigen Wandel wird es bleiben. Deshalb sind unsere Tipps dazu, wie Sie Ihren Mitarbeitern durch die Veränderung helfen, durchaus zukunftstauglich. Sowohl Ihr Unternehmen als auch jeder Einzelne profitiert davon, Wandel – ob digital oder nicht – konstruktiv durchlaufen zu können. Veränderungsbereitschaft, Selbstmanagement, lebenslanges Lernen und Co werden langfristig unsere Begleiter bleiben. Die Digitalisierung Ihres Unternehmens ist dafür ein prima Startpunkt.
Wünschen Sie sich Unterstützung bei einer erfolgreichen digitalen Transformation Ihrer Produkt- und Dienstleistungsangebote, Prozesse und nicht zuletzt Ihrer Teams? Wir bieten neuestens mit Digi-Check auch ein Tool, welches Ihnen ermöglicht tief ins digitale Herzen Ihres Unternehmens hinein zu horchen. Es gibt auf dem Markt eine Vielzahl Tools zur Performance-Überwachung und -Optimierung. Sie haben aber normalerweise keine Zeit in die teilweisen sehr komplexen Anwendungen einzuarbeiten, um stets den Überblick zu behalten. Und vor allem konstant richtige. Digi-Check hilft Ihnen dabei am Puls der Zeit zu bleiben. Gemeinsam auf Basis unserer Software entdecken wir punktuell Verbesserungsbedarf und -potential in Ihren Prozessen. Sprechen Sie die Experten von Swiss Smart Media an. Wir wissen aus Erfahrung, worauf es beim Wandel ankommt.

Digitale Kommunikation am Arbeitsplatz – So kommunizieren Sie effizienter

Nutzen Sie digitale Kommunikation am Arbeitsplatz optimal und kommunizieren Sie effizienter. Swiss Smart Media zeigt Ihnen wie.

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Die Notwendigkeit des Home Offices aufgrund der Corona-Pandemie, der Lebensstil der digitalen Nomaden und die steigende internationale Zusammenarbeit – für die stark wachsende digitale Kommunikation am Arbeitsplatz gibt es viele gute Gründe. Auch die Technologien für Online-Zusammenarbeit und effiziente Workflows aus der Ferne werden immer besser. Nutzen auch Sie digitale Kommunikation am Arbeitsplatz optimal und verbessern Sie sowohl Arbeitsbedingungen als auch Ergebnisse in Ihrem Unternehmen. Swiss Smart Media zeigt Ihnen wie.

Von der Snail Mail zur Kommunikation rund um die Uhr – und wieder zurück

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Seitdem Dokumente, Briefe und Verträge mit der Post versendet wurden, sind Jahrzehnte vergangen. Die uralten Kommunikationswege in der Geschäftswelt kommen uns langsam, umständlich und unflexibel vor. Heute gilt selbst der Austausch per E-Mail – einst eine kolossale Innovation innerhalb der Konversation – als altmodisch. Es geht immer noch etwas schneller. Digitale Kommunikation ist zum neuen Standard geworden. Mit ihrer Hilfe lassen sich Daten, Nachrichten, (digitale) Schriftstücke und Berechnungen in Echtzeit übermitteln und sofort diskutieren. Mit den technischen Möglichkeiten wachsen auch die Erwartungen an Kollegen, Geschäftspartner und Führungskräfte. Denn internet-basierte Kommunikation ist dank E-Mail, Nachrichten- und Chatdiensten, Kollaborationsplattformen, Netzwerken und Co. immer und überall möglich.

Der Umfang von Kommunikation wächst dabei auch am Arbeitsplatz ständig. Doch die Qualität der Arbeit, das Tempo guter Entscheidungen und die Intensität geschäftlicher Beziehungen steigt nicht unbedingt proportional zur Geschwindigkeit ihrer Übermittlung. Deshalb ist bei dem umfangreichen Angebot digitaler Kommunikationsmethoden gründliche Überlegung gefragt: In welchen Fällen passt welches Mittel? Welcher ist der richtige Zeitpunkt für mein Anliegen? Wie erreiche ich meinen detailorientierten Kollegen am besten, wie den strategisch denkenden Chef und wie den älteren Kunden? Auch wenn die Auswahl an Werkzeugen digitaler Kommunikation weiter wächst, hilft es, sich gelegentlich an das Zeitalter der Schneckenpost zu erinnern: Weniger ist oft mehr und gut Ding will Weile haben. Bei Swiss Smart Media sind wir grosse Fans digitaler Kommunikation. Wie wir sie sinnvoll einsetzen können, haben wir hier für Sie zusammengetragen.

10 Tipps für erfolgreiche digitale Kommunikation am Arbeitsplatz

Effiziente, persönliche und angemessene Kommunikation mit digitalen Hilfsmitteln – so gelingt’s:

Auswahl einer geeigneten Plattform: 

Entscheiden Sie sich für eine interne Kommunikations-Software, die Ihren Mitarbeitern ein positives Nutzererlebnis beschert und die Botschaften der Unternehmensleitung einfach und leicht verständlich vermitteln lässt. Auch bei der Wahl von externen Kommunikationskanälen und -programmen ist der Fokus auf die Zielgruppen das A und O.

Bereitstellung der technischen Ausstattung: 

Das (digitale) Mittel der Wahl erfordert in der Regel die entsprechende Hardware und eine hervorragende Internetverbindung. Mit geeignetem Heimarbeits-Equipment sind spätestens seit der Corona-Pandemie die meisten Büro-Kollegen ausgestattet. Auch für eine funktionierende Leitung sollte gesorgt sein. Nicht überall in der Schweiz ist dies eine Selbstverständlichkeit.

Schulung auf die eingesetzten Tools: 

Auch wenn intuitive Benutzerfreundlichkeit bei Kommunikationsplattformen häufig an erster Stelle steht, ist nicht jeder im Team ein Digital Native. Sorgen Sie dafür, dass alle die Werkzeuge bedienen können, die zum Arbeitsalltag gehören.

Durchdachte Struktur von Nachrichten: 

Papier ist geduldig. E-Mail-Fenster auch. Bedenken Sie bei schriftlichen Nachrichten trotzdem, Ihre Botschaften oder Anliegen gut zu strukturieren. Erklären Sie so viel wie nötig, fassen Sie sich so kurz wie möglich und heben Sie visuell hervor, was Sie sich wann und von wem wünschen. Bsp: Den Mitarbeitern sollte klar sein, was eine direkte Kommunikation und was CC Kommunikation (carbon copy=zur Kenntnis) ist. Es gehen sonst unmengen von nutzloser Zeit verloren.

Wichtige Gespräche persönlich: 

Digitaler Austausch ist normal, aber nicht in jedem Fall die beste Form. Führen Sie wichtige Gespräche persönlich. Dazu gehören das kritische Feedback ebenso wie der Austausch über das Wohlbefinden eines Teammitglieds, das Anlass zur Sorge gibt. Denn Augenkontakt ist auch in Videokonferenzen nicht möglich.

Definition von Auszeiten: 

Legen Sie fest, wann Sie nicht erreichbar sind und wann Kollegen oder Geschäftspartner keine Antwort von Ihnen erwarten können. Auch wenn das Internet niemals schläft, sollten Sie dies tun. Gehen Sie als Führungskraft mit gutem Beispiel voran.

Lösung für dringende Mitteilungen und Notfälle: 

Richten Sie ein System ein, das alle in aussergewöhnlichen Fällen nutzen können. Dringende Anfragen oder Notfälle gehen sonst womöglich auf Kanälen unter, die der Reihe nach abgearbeitet werden. Kommunizieren Sie diese Regeln und Unterschiede deutlich in der Organisation.

Anpassung der Kommunikation an die Unternehmensziele: 

Als digitales Start-Up stehen Ihnen Chat-Bots auf der Homepage womöglich gut. Als alteingesessenes Handwerksunternehmen passt eine Telefonnummer als Kontaktmöglichkeit besser zu Ihrem Betrieb. Präsentieren Sie sich auch bei der Kommunikation sowohl intern als auch extern so, wie Sie sich als Unternehmen verstehen. Austausch muss nicht um jeden Preis digital stattfinden.

Gestaltung einer Feedback-Kultur: 

Ohne direkten Augenkontakt bleibt so mancher Gedanke unausgesprochen und fallen konkrete Rückmeldungen schwerer – auch positive. Laden Sie deshalb zu Feedback ein und moderieren Sie als Führungskraft das Geben und Nehmen von Feedback innerhalb eines abgesteckten Rahmens. Sie sorgen damit dafür, dass jeder Einzelne im Team besser weiss, wo er steht.

Hands using digital tablet choosing smile face in department store

Förderung des internen Austausches: 

Bei vermehrter Nutzung digitaler Kommunikationsmittel kann der menschliche Kontakt verloren gehen. Zufällige Treffen in der Kaffeeküche verschwinden und Herausforderungen werden nicht mehr im Vorbeigehen auf dem Gang geklärt. Um trotzdem einen guten Zusammenhalt im Team zu bewahren und Kooperation zu fördern, lohnt es sich, zum informellen Austausch anzuregen. Das können wöchentliche Team-Meetings mit sozialer Agenda sein oder die monatliche Freitags-Bar zum Feierabend. So bleiben Kollegen auch menschlich in Kontakt.Bei Swiss Smart Media plädieren wir gern und häufig für clevere digitale Lösungen. Auch deren angemessener Einsatz liegt uns sehr am Herzen. Wir haben oder finden gern die richtigen Werkzeuge für Sie. Lassen Sie uns gemeinsam darüber nachdenken, wie sich Ihre Kommunikation auf digitalem Wege verbessern lässt. Sprechen Sie uns an!

Prozessoptimierung durch Digitalisierung: Höhere Effizienz im Unternehmen

Digital ist besser, schneller, transparenter und sicherer. Dieser Glaubenssatz geht in vielen Unternehmen mit den Ansprüchen an die Digitalisierung einher. Die blosse Umstellung aller Prozesse von analog auf digital jedoch verschafft selten die gewünschten Erfolge. Sinnvolle, zusammenhängende Strategien und einfache Methoden sind gefragt, um die Digitalisierung zu einem echten Vorteil bei der Prozessoptimierung zu machen. Swiss Smart Media wirft einen Blick auf die Zusammenhänge zwischen besseren Prozessen und digitaler Arbeitsweise.

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Prozessoptimierung durch Digitalisierung

Digital ist besser, schneller, transparenter und sicherer. Dieser Glaubenssatz geht in vielen Unternehmen mit den Ansprüchen an die Digitalisierung einher. Die blosse Umstellung aller Prozesse von analog auf digital jedoch verschafft selten die gewünschten Erfolge. Sinnvolle, zusammenhängende Strategien und einfache Methoden sind gefragt, um die Digitalisierung zu einem echten Vorteil bei der Prozessoptimierung zu machen. Swiss Smart Media wirft einen Blick auf die Zusammenhänge zwischen besseren Prozessen und digitaler Arbeitsweise.

Das Einmaleins der Prozessoptimierung

Die Optimierung von Prozessen geht meist mit digitalen Lösungen und Tools einher, seit solche in Hülle und Fülle zur Verfügung stehen. Doch was kommt eigentlich zuerst? Digitale Prozesse oder optimale Prozesse? Über manchen ist schon einmal ein vielversprechendes, neues Standard-ERP-System „hereingebrochen“. Am Anfang stehen deshalb idealerweise Abläufe, Geschäftsprozesse und Verfahren. Traditionell Prozessoptimierung in den folgenden Schritten ab:

  1. Bestandsaufnahme. Wie funktioniert es jetzt, was wird gebraucht, wer ist beteiligt, wie lange dauert es, was kostet es, was ist das Ergebnis? Bei der Analyse des Ist-Zustandes werden Daten gesammelt, manchmal Stoppuhren gezückt, Umfragen oder Workshops durchgeführt. Mit intensiver Einbeziehung der am Prozess Beteiligten funktioniert das am besten.
  2. Vision vom gewünschten Ablauf. Nun ist es Zeit zum Träumen. Was wäre das absolute Wunschszenario, wenn es weder zeitliche, systemseitige noch kosten oder kompetenzmässige Einschränkungen gäbe? Welche Schritte dürfen gern wegfallen, welche automatisch ablaufen?
  3. Definition des zukünftigen Zustands. Nachdem die Beteiligten sich vorgestellt haben, wie ihr Ablauf idealerweise zu gestalten ist, muss nun die Realität wieder berücksichtigt werden. Mit einem idealen Zukunftsbild im Hinterkopf werden die Teilnehmenden kreativ und finden Lösungen für schnelleres, besseres, fehlerfreieres Arbeiten. Dazu müssen auch digitale Werkzeuge gehören.
  4. Festlegen eines Projektplans. Der Weg zum Ziel ist die zielstrebige Abarbeitung der nötigen Aufgaben. Ein aussagekräftiger und detaillierter Projektplan sowie laufende, positive Kommunikation helfen dabei. In der Aufgabenliste kann die Einführung eines CRM-Systems stehen, aber auch die Verbesserung einer Excel-Liste oder die Strukturierung eines Workflows im bereits genutzten SharePoint.

Dabei stehen die Prozesse im Vordergrund. Zugegeben, in manchen Fällen kann eine disruptive digitale Lösung für eine Branche bahnbrechend sein. Meistens jedoch ist es sinnvoll, vorab die passenden zukünftigen Prozesse zu definieren und anschliessend clevere digitale Lösungen zu finden oder zu entwickeln.

Digitale Hilfsmittel zur Verbesserung von Prozessen

Wenn erst einmal feststeht, wohin die Reise in Ihrem Unternehmen geht, sollten auf jeden Fall auch die digitalen Möglichkeiten ins Spiel kommen. Als geeignete Enabler für bessere Prozesse identifiziert der Forum Verlag:

  • Optimierte, integrierte und ganzheitliche CRM-Systeme (Customer Relationship Management), mit denen sich individuelle Ansprachen und Angebote für einzelne Kunden und Zielgruppen entwickeln lassen
  • Digitale Produkte und Dienstleistungen als Geschäftsmodell. Dazu können Selbstbedienungslösungen, das Angebot von Daten und Bedienungsanleitungen sowie die automatische und zügige Bearbeitung von Anfragen gehören
  • Digitale Überwachung von Maschinen, Computern und Nutzerverhalten, zum Beispiel in Bezug auf Durchlaufzeiten und Fehler gibt Anhaltspunkte für die Optimierung von Prozessschritten
  • Einsatz von ERP-Programmen (Enterprise Resource Program) und digitalen Warenwirtschaftssystemen bei der Planung und Durchführung von Produktion, Logistik und Kundendienst
  • Automatisierung von Prozessen macht es möglich, dass Buchungsvorgänge, Fertigungsschritte oder regelbasierte Entscheidungen maschinell und mit minimalem menschlichen Steuerungsaufwand durchgeführt werden1

Die eine Lösung mag hier passen, eine andere dort. Oft sind etwa Cloud-Lösungen die Standard-Antwort auf skalierbare Systeme für wachsende Unternehmen. Doch ist das immer so? Grundsätzlich, so die Mittelstandsinitiative „Gemeinsam digital“, sollten Unternehmen sich folgende Fragen stellen, bevor sie blind Digitalisierungstrends folgen:

  • Gibt es bereits passende Softwarelösungen für CRM, ERP & Co oder ist eine eigene Entwicklung sinnvoll?
  • Welche Lösung passt zu den Wachstumsambitionen unseres Unternehmens?
  • Wie lässt sich das neue Tool oder System mit anderen integrieren und wie lassen sich Daten übergeben?
  • Wie sieht die Nutzerfreundlichkeit und der Anspruch an die Weiterbildung der Angestellten in Verbindung mit neuen Tools aus?
  • Wie lassen sich Datenschutz und Sicherheit am besten gewährleisten?2

Manchmal ist ein neues Standard-System die beste Lösung, manchmal eine vereinfachte Tabelle und andere Male eben die individuell zweckoptimierte Software oder App, die die Abläufe im Unternehmen ohne Umwege abbilden kann.

Prozessoptimierung: Massenware oder massgeschneidert?

Viele grosse und bewährte Anbieter haben digitale On Premise- und SaaS-Lösungen entwickelt, die zu allgemeinen Geschäftsprozessen passen und deren Digitalisierung vorantreiben. Viele Produktivitätsvorteile, Sicherheitsaspekte und Schulungsunterlagen sind in solchen Standard-Paketen bereits enthalten. Doch nicht alle Unternehmen lassen sich in eine allgemeingültige Schablone pressen. Deshalb macht die Anschaffung von Standard-Softwares oft die Anpassung oder Erweiterung von Funktionalitäten nötig. Solche Änderungen bzw. Customization nehmen Spezialisten vor, die sich mit den Rahmenbedingungen des jeweiligen Programms auskennen. Steht Ihr Unternehmen vor der Entscheidung, ob es sich für eine Standardsoftware entscheiden soll oder die Software an die Bedürfnisse und Wünsche des Unternehmens anpassen soll? 

Die swiss smart media Kompetenzen bieten ein breites Spektrum an massgeschneiderten digitalen Lösungen für Ihr Unternehmen und unterstützen Sie gerne bei der Entscheidungsfindung. 

Eine Alternative ist gerade für Mittelständler oder Nischenanbieter die Entwicklung eigener Lösungen zur Prozessoptimierung. Selbstverständlich müssen auch von Grund auf programmierte digitale Lösungen Datenschutz, Skalierbarkeit, Nutzerfreundlichkeit und Effizienz berücksichtigen. Da hier jedoch noch kein Code in Stein gemeisselt ist, sind die Möglichkeiten der Programmierung überaus flexibel. Auch ein solches Entwicklungsprojekt kann in seiner Anschaffung kostspielig sein. Auf lange Sicht jedoch überwiegen häufig die Vorteile durch angepasste und damit effektivere Prozesse, zielgerichtete Umsetzung von Funktionalitäten und den geringeren Schulungsbedarf. Denn eigens entwickelte Lösungen beinhalten auch auf dem Bildschirm das, was Anwender aus der Wirklichkeit kennen. Damit lassen sie sich intuitiver und mit weniger Hintergrundwissen nutzen. swiss smart media unterstützt Sie bei der Optimierung Ihrer Prozesse mit passenden Lösungen. Sprechen Sie uns an!

PHP und MySQL unter Azure zu geringen Kosten

Eine der häufigsten Konfigurationen bei der Erstellung einer kostengünstigen Webanwendung war bis anhin immer PHP + MySQL, doch unter Windows…

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azure db for mysql

Eine der häufigsten Konfigurationen bei der Erstellung einer kostengünstigen Webanwendung war bis anhin immer PHP + MySQL, doch unter Windows waren die Kosten immer etwas höher als unter Linux. In Windows Azure haben wir eine sehr interessante Option, um sowohl Ihre Kosten hinsichtlich der Lizenzen als auch der erforderlichen Entwicklungszeit zu senken, dies durch die Verwendung eines Azure App Services in Kombination mit MySQL-In-App.

Azure Web Apps Explained : A Step By Step Guide

Azure App Service ist eine verwaltete Plattform zum Erstellen von Webanwendungen, die eine Vielzahl von Technologien wie Java, Python, Node.js, PHP, .NET usw. unterstützt. Sie können Kosten senken, indem Sie keinen von Grund auf neuen klassischen Server konfigurieren müssen. Sie laden die Dateien einfach per FTP hoch und Ihre Webanwendung wird ausgeführt. Außerdem können Sie Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit dem Zugriff und der Konfiguration des Betriebssystems und der darin enthaltenen Anwendungen (z. B. IIS) vergessen. Es ist eine sogenannte Plattform als Service (PaaS).

Traditionell müssen in Azure, um Webanwendungen mit PHP und MySQL zu betreiben, prinzipiell zwei Dienste betrieben werden, einer für PHP und ein anderer für die MySQL-Datenbank. Dabei gilt es unterschiedliche Einschränkungen zu berücksichtigen. Während man bei PHP eine dynamische Skalierung der Ressourcen relativ einfach erreichen kann, ist dies bei MySQL nicht so einfach möglich.

In der Folge werden ein paar der üblichen Kombinationen erläutert.

Virtuelle Maschine:

Mit einer Virtuellen Maschine können beide Dienste betrieben werden

  • Vorteile:

    • Vollständige Kontrolle über die Installation, Konfiguration und Verwaltung der Maschine / Dienste
  • Nachteile:

    • Aufwändige Installation und stetige, eigene Wartung, welche des Öfteren auch wegen ungenügender Wartung zu erheblichen sicherheitsrelevanten Problemen führen kann.
    • Bei einem erhöhten Ressourcen Bedarf, kann man die Virtuelle Maschine mit gewissen Einschränkungen zwar erweitern, dieser Prozess ist jedoch manuell durchzuführen. Des Weiteren muss bei einer Ressourcen Anpassung die VM rebootet werden.

App Service:

Ein App Service kann sowohl für den Betrieb von PHP als auch für MySQL (MySQL in-App) verwendet werden. Dabei wird im gleichen App-Service eine zusätzliche virtuelle MySQL Instanz erstellt (MySQL in-App). Hier handelt es sich um durch Microsoft gemanagte Dienste, bei welchen man davon ausgehen kann, dass sie funktionstechnisch und in Bezug auf Security immer auf dem neuesten Stand sind.

Ein App-Service kann so konfiguriert werden, dass er bei Ressourcen Bedarf dynamisch skaliert, um so den punktuell benötigten Anforderungen zu genügen. Dieser Dienst erweitert und reduziert seine Ressourcen innerhalb der Vorkonfiguration automatisch. Hier gibt es jedoch eine Ausnahme, befindet sich innerhalb des App Services eine MySQL In-App Instanz, dann skaliert dieser App-Service nicht mehr automatisch, er kann jedoch manuell skaliert werden.

  • Vorteile:

    • Keine Installation der Dienste nötig
    • Durch Microsoft verwaltete Dienste, sprich keine systemtechnische Wartung nötig
    • Automatisch Ressourcen Skalierung, solange man keine MySQL In-App Instanz verwendet
    • Wird MySQL In-App verwendet, kann eine Ressourcen Anpassung ohne Downtime erfolgen
    • Günstige Lösung für einfache und wartungsarme Projekte
    • Direkter Zugriff auf MySQL über PHPMyAdmin
  • Nachteile:

    • Wird MySQL In-App verwendet, ist die Skalierung nur manuell möglich
    • Beide Dienste teilen sich die gleichen Ressourcen
    • Es werden nur In-App Services unterstützt, die unter Microsoft Windows erstellt wurden.

Azure Database for MySQL :

Mit dem „Azure Database for MySQL“ Endpunkt bietet Microsoft eine andere Variante eines verwalteten Dienstes an. Dieser ist jedoch explizit nur für Datenbanken, in diesem Fall für MySQL Datenbanken, gedacht. Möchte man also eine Webseite damit betreiben, muss hierfür zusätzlich ein Web Server Dienst dazu gerechnet werden, z. B. über die Konfiguration des oben erwähnten App Services.

  • Vorteile:
    • Keine Installation der Dienste nötig
    • Durch Microsoft verwaltete Dienste, sprich keine systemtechnische Wartung nötig
    • Die Abfragegeschwindigkeit und somit Performance Steigerung lässt sich dank KI-gestützten Funktionen optimieren
    • Hohe Verfügbarkeit bis zu 99.99%
    • Erweiterte Datensicherheit und -compliance
    • Kann automatisch skalieren
  • Nachteile:
    • Zusätzliche Betriebskosten

Fazit:

Es gibt also nicht eine einzige Lösung, die alle Anforderungen abdeckt.

Haben Sie aber keine hohe Anforderung an Performance und Konstanz, ist die Kombination des App-Services (für PHP) mit der integrierten MySQL In-App bestimmt eine interessante Lösung, um schnell eine kostengünstige, wartungsarme PHP + MySQL-Webanwendung zu betreiben.

Digital Transformation: 5 Faktoren für die erfolgreiche Digitalisierung Ihres Unternehmens

Wir haben 5 Faktoren zusammengefasst, die uns am wichtigsten für die digitale Transformation Ihres Unternehmen erscheinen. Wir unterstützen Sie!

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Digital Transformation durch swiss smart media

Die Digitalisierung von internen Prozessen und Kundenangeboten hat sich von einem Wettbewerbsvorteil für Avantgardisten zu einer überlebenswichtigen Unternehmenskompetenz entwickelt. Wenige Unternehmen haben heute eine Zukunft ohne digitale Lösungen. Wer sich jetzt auf den Weg begibt, kann aus den Erfahrungen seiner Vorgänger lernen. Swiss smart media beleuchtet fünf Erfolgsfaktoren für eine reibungsfreie digitale Transformation.

Erhebliche Veränderungen verlangen Anpassungsbereitschaft in vielen Zusammenhängen

Der Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik der Universität Potsdam zufolge, handelt es sich bei digitaler Transformation um einen enormen Begriff. Sie bezeichnet nämlich „erhebliche Veränderungen des Alltagslebens, der Wirtschaft und der Gesellschaft durch die Verwendung digitaler Technologien und Techniken sowie deren Auswirkungen.“ Dass Digitalisierung enorme Umstellungen bedeutet, können die meisten Mitarbeiter, Führungskräfte, Kunden und Nutzer nachdrücklich bestätigen. Erhebliche Veränderungen erleben Unternehmen, die sich auf die digitale Reise begeben haben, ständig. Denn Digital Transformation betrifft viele Bereiche, Transaktionen und nicht zuletzt die Unternehmenskultur. Digitalisierung im Unternehmen kann sich laut Key Pousttchi von der Uni Potsdam auf die Leistungserstellung, das Leistungsangebot oder die Kundeninteraktion beziehen – oder auf alle drei zugleich. Kein Wunder, dass der digitale Wandel lange dauern kann und einige Hürden überwinden muss. Wir stellen Ihnen fünf Erfolgsfaktoren vor, die die Digitalisierung Ihres Unternehmens begünstigen können.

5 Erfolgsfaktoren für die digitale Transformation Ihres Unternehmens

Was macht den Erfolg des digitalen Wandels aus? Technische Kompetenz, Innovationsfähigkeit und dass Ihr Markt reif für neue Lösungen ist? Ganz sicher. Häufig aber werden die Voraussetzungen dafür unterschätzt, dass digitale Projekte gelingen und Bestand haben. Der Schlüssel dafür liegt vor allem in sogenannten weichen Parametern wie Unternehmenskultur, Kompetenzen und Gewohnheiten. Unsere besten Tipps für eine zielführende Digitalisierung:

  1. Digital denkende Führungskräfte
    Der Anstoss zur digitalen Transformation mag von Kunden, Mitarbeitern oder Geschäftspartnern stammen. Steht das Management nicht hinter dem Wandel, ist die Digitalisierung eines Unternehmens zum Scheitern verurteilt. Besonders schnell und erfolgreich hingegen verlaufen solche Transformationen, bei denen Führungskräfte die Mütter und Väter des Gedanken waren. Das Einsetzen von Managern, die sich ausschliesssslich auf die Digitalisierung der internen und kommerziellen Prozesse konzentrieren, beschleunigt den Vorgang und erhöht oft auch das Engagement bei den Mitarbeitern. Durch Management-Fokus wird die Bedeutung des digitalen Wandels nämlich deutlich.

  2. Förderung der digitalen Kompetenzen bei Mitarbeitern
    Die Halbwertzeit von Ausbildung und Wissen verkürzt sich vor dem Hintergrund technologischer und gesellschaftlicher Entwicklungen jedes Jahr. Deshalb ist es ganz natürlich, dass die Belegschaft Ihres Unternehmens nicht bei allen Neuerungen und Lösungen auf dem Laufenden sein kann. Investieren Sie deshalb gezielt in die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter. Kurse, On-the-Job-Learning, Raum zum freien Ausprobieren: die Methoden beim Kompetenzaufbau sind weniger wichtig, das als das Ergebnis und die Lust daran etwas Neues über die digitale Welt zu lernen.

  3. Zielgerichtetes Change Management
    Inzwischen haben die meisten Menschen einige Annehmlichkeiten der digitalen Transformation am eigenen Leibe, im Browser oder auf dem Smartphone gespürt. Wenn es jedoch darum geht, den digitalen Wandel am eigenen Arbeitsplatz umzusetzen, fühlt sie sich eher wie noch eine beschwerliche Veränderung an. Denn hinter besseren, cleveren, lukrativen Lösungen steckt harte Arbeit. Deshalb erfordert auch ein digitaler Wandel professionelles Change Management, das alle Involvierten bei den anstehenden Veränderungen begleitet. Erfolgreiche Change Manager behalten Kommunikation, Weiterbildung und den Fortschritt von Projekten im Blick, damit stets allen Beteiligten klar ist: Wir sind gemeinsam auf dem richtigen Weg.

  4. Digitale Gewohnheiten im Alltag
    Zum Aufbau von digitalen Skills und einer neuen Denkweise können Sie mit ganz einfachen Mitteln direkt im Unternehmensalltag beitragen. Machen Sie Online-Besprechungen und  digitale Reiseabrechnungen zur Routine.. Die Gewohnheit, ständig digitale Tools und Prozesse anzuwenden, führt langfristig zur bevorzugten Wahl solcher Werkzeuge. Das hat noch einen weiteren Vorteil: Ihre Belegschaft hat sich idealerweise bereits mit den relevanten digitalen Lösungen auseinandergesetzt, bevor Kunden sie darauf ansprechen. Das Leben ist aber nicht nur digital und es ist wichtig auch persönliche Kontakte nicht zu vernachlässigen. Der geschickte Mix macht es in der Zukunft aus, wie bei allem anderen auch.  

  5. Überzeugende Kommunikationsstrategien
    Was bringt uns Digitalisierung? Wieso soll ich ein neues System erlernen? Was haben Online-Tools mit Stahlbau zu tun? Zum gezielten Change Management gehört auch eine gründlich durchdachte Kommunikationsstrategie hinsichtlich des Nutzens des digitalen Wandels. Dabei geht es natürlich um den Wert der neuen Lösungen für das Unternehmen, erwartete Umsatzsteigerungen, den Gewinn neuer Kundengruppen und eine langfristige Behauptung am Markt. Ausserdem ist es wichtig zu vermitteln, was der Einzelne von der Veränderung erwarten kann: Weniger Wartezeit auf Entscheidungen, mehr spannende Entwicklungsaufgaben und weniger Routine, mehr Zeit mit dem Kunden und weniger Fahren. Solche Botschaften unterstützen die Motivation der Mitarbeiter und die Bereitschaft zur Veränderung.

Professionelle Begleitung bei der digitalen Transformation

Nutzen Sie die vielseitigen Erfahrungen von echten Digitalisierungs-Profis. swiss smart media bietet gründliche Analyse, lebendiges Innovationsmanagement, professionelle Konzeption und Projektleitung, clevere Software-Entwicklung sowie Online-Marketing für Ihre digitalen Lösungen. Sprechen Sie uns an und lassen Sie uns gemeinsam auf die digitale Reise gehen.

Mit diesen 5 App-Baukästen können Sie Ihre eigene Mobile App erstellen

Wer Mobile Apps erstellen möchte, kann heute auf einfache Baukasten-Systeme für Cross-Device Apps zurückgreifen. Diese 5 App-Baukästen empfehlen wir.

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Mobile App Erstellung bei Swiss Smart Media

Die Idee für eine neuartige, smarte App ist vorhanden, das Programmierwissen aber nicht. In dieser Situation befinden sich viele Unternehmer. Wer Mobile Apps erstellen möchte, kann heute auf so einfache Baukasten-Systeme für Native Apps zurückgreifen wie sie es schon schon seit Jahren für die Entwicklung von Webseiten gibt. Zahlreiche Anbieter stellen nämlich App-Maker zur Verfügung, die spannende Templates und Grundfunktionen enthalten. Programmieren können muss man nicht. Swiss Smart Media präsentiert 5 ausgewählte Mobile-App Baukästen.

Baukästen für Mobile Apps bieten benutzerfreundliche Werkzeuge

Mobile App Erstellung bei Swiss Smart Media
Wer Mobile Apps erstellen möchte, kann heute auf einfache Baukasten-Systeme für Cross-Device Apps zurückgreifen.

Smarte Anwendungen zur Nutzung auf mobilen Endgeräten treffen aufgrund sich ändernder Nutzerpräferenzen in allen Branchen und Lebensbereichen auf begeisterte Nachfrage. Wie wir in unserem letzten Blogbeitrag zum Thema App Entwicklung in der Schweiz festgestellt haben, steigt der Bedarf an cleveren Mobile Apps weiterhin. Haben auch Sie eine Idee für eine mobile Anwendung, die auf dem Markt noch fehlt? Dann könnte der Weg über ein App-Baukasten eine Kostengünstige und schnelle Möglichkeit sein. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Mobile Apps: Bei den Progressive Web Apps handelt es sich eher um die mobilfreundliche Version einer browser-basierten Webseite. Beliebter sind die Native Apps, die für Android und iOS erstellt werden können. Wer Apps entwickeln will, zielt in der Regel auf diese Gruppe ab, die man in den gängigen App Stores herunterladen kann.

Swiftic

Der Websitetooltester betitelt Swiftic als „das Schweizer Taschenmesser der App-Baukästen“. Für Betreiber kleinerer Unternehmen mag diese Beschreibung den Nagel auf den Kopf treffen. Nach eigener Aussage ist Swiftic der bevorzugte App-Builder für Restaurants, kleine Shops, Dienstleister und andere kleine Geschäfte, die online verkaufen oder Services anbieten. Der Editor kann Android und iOS-Apps erstellen und bietet eine gute Auswahl an Templates und Navigationsstilen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Funktionalitäten. Es verfügt über Features wie Kundenprogramme, Webshops, Lieferservices, Gutscheine und Gewinnspiele. Swiftic verspricht volle Kontrolle und schnelle Ergebnisse. Die Nutzung des Baukasten-Systems kostet ab 29 USD pro Monat.   

Shoutem

Laut Ionos Digital Guide zeichnet sich Shoutem vor allem durch zwei Merkmale aus. Einerseits ermöglichen die Social-Media-Funktionen des App-Builders das Arbeiten mit eigenen Community-Plattformen. Andererseits enthält Shoutem bereits zahlreiche Integrationen mit Werbenetzwerken. Das macht In-App-Advertising möglich, ohne selbst aufwändig Reklamepartner rekrutieren zu müssen. Shoutem bietet eine Vielzahl an Vorlagen an, die sich einfach an die Wünsche des App-Entwicklers anpassen lassen. Die Arbeit mit dem Tool wird als benutzerfreundlich beschrieben. Shoutem for Developers eröffnet Entwicklern zudem die Option, auf den Quelltext zuzugreifen und die eigenen Apps weiter zu individualisieren und auszubauen. Ein Monatsabonnement bei dem Anbieter kostet ab 49 USD.

Mobincube

Wer seine Mobile App zunächst risiko- und kostenfrei entwickeln möchte, findet bei Mobincube einen kostenlosen Baukasten mit relativ vielen Funktionen. Dafür müssen Sie allerdings mit Werbeeinblendungen leben. Damit verschafft die spanische Firma allen, die Lust haben, Zugang zur Erstellung eigener Apps. Laut Websitetooltester wird der Nutzer dabei mit innovativen Funktionen und einer vielseitigen Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten überrascht. Gelegentliche technische Fehler, die zum Beispiel einen Browserwechsel erforderlich machen, müsse man dabei in Kauf nehmen. Mobincube ist wie erwähnt in einer kostenlosen Version erhältlich und auch in seinen Bezahl-Versionen mit unterschiedlichen Features ab 3,74 EUR pro Monat erschwinglich. 

GoodBarber

Die Designs des Baukasten-Anbieters GoodBarber sehen einfach gut aus. So urteilt Digital Guide Sonos in seinem Vergleich zwischen verschiedenen App-Baukästen. Professionelle, schicke Apps sind aber noch nicht alles, was GoodBarber zu bieten hat. Er verfügt über Social-Network-Funktionen, app-basierte Online-Shops, Geofencing und mehr. Darüber hinaus können mehrere User mit unterschiedlichen Rollen an der App arbeiten. GoodBarber verlangt für seine Dienste ab 25 EUR pro Monat. Damit lässt sich eine progressive Web App erstellen. Wer Native Apps, E-Commerce oder iOS-Apps nutzen will, muss tiefer in die Tasche greifen.

AppYourself

Der deutsche App-Maker AppYourself beeindruckt den Websitetooltester mit einer automatisch synchronisierten responsive Website. Das heißt, im gleichen Atemzug mit der Native App entsteht Progressive Web App ohne zusätzlichen Aufwand. AppYourself punktet mit hoher Bedienerfreundlichkeit und einer gut strukturierten Schnittstelle. Es bietet Features wie Tischreservierungen und Terminbuchungen, Stempelkarten und Webshops. Der Anbieter erstellt im Business+ Tarif auch ganze Apps für seine Kunden. Im Smart-Tarif gibt es eine Progressive Web App für 34 EUR pro Monat. Android, iOS Apps sowie erweiterte Funktionen sind mit den teureren Abonnements verfügbar.

Mobile Anwendungen als Teil eines digitalen Gesamtkonzeptes

Native App, progressive Web App oder eine für mobile Endgeräte optimierte Website – der Zugang zu Waren und Dienstleistungen über mobile Dienste ist nun nicht mehr weg zu denken. App-Baukästen bieten die unkomplizierte Möglichkeit, sich an der Erstellung von Apps auszuprobieren. Bei Swiss Smart Media gehen wir gerne Ihre Optionen mit Ihnen durch und unterstützen Sie und Ihr Unternehmen in der digitalen Transformation. Denn ein mobil zugängliches Angebot ist meist nur ein Teil des Gesamtkonzeptes für digitale Vermarktung und Imagebildung. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welche digitalen Lösungen für Sie die richtigen sind.

App Entwicklung in der Schweiz: Potenziale, Strategien und Kosten

Die Anzahl der Smartphone-Nutzer in der Schweiz steigt laut dem Bundesamt für Statistik ständig weiter an. Statista vermeldet, dass Internet-Zugriffe…

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App Entwicklung in der Schweiz

Die Anzahl der Smartphone-Nutzer in der Schweiz steigt laut dem Bundesamt für Statistik ständig weiter an. Statista vermeldet, dass Internet-Zugriffe zunehmend von mobilen Endgeräten aus stattfinden. Das Corona-Jahr hat eine Vielzahl an digitalen Lösungen hervorgebracht – viele von ihnen in Form von mobilen Anwendungen. Wie steht es um die App Entwicklung in der Schweiz steht?

Bedarf und Potenzial für mobile Apps weiter steigend

Etwa 40 Prozent aller Web-Aufrufe in der Schweiz erfolgten im Jahre 2020 über mobile Endgeräte, vor allem Smartphones. Das befördert die Nutzung von Apps gewaltig. Unter den Betriebssystemen von Smartphones nimmt Android einen Marktanteil von 51,2 Prozent ein, dicht gefolgt von Apples iOS mit 46,7 Prozent. Diese Verteilung zeigt deutlich, dass die App Entwicklung für beide Systeme sich trotz Doppelaufwand lohnt. Denn Apps, die für Android und iOS zur Verfügung stehen, können potenziell auch doppelt so viele Nutzer erreichen.

Laut Statista betrug die Anzahl der verfügbaren Apps im Google Play Store per Februar 2021 3,01 Millionen. Das entspricht einer Steigerung von 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ist der Markt bei dieser gigantischen Auswahl bald erschöpft und App Entwicklung in der Schweiz Geschichte? Ganz bestimmt nicht! Vor allem die Corona-Krise des letzten Jahres hat das Potenzial von mobilen Applikationen sogar noch erweitert. Neue Dienstleistungen wurden erfunden, digitale Lösungen für kontaktloses Bestellen, Liefern und Bezahlen gebaut. Kommunikation, Unterhaltung, Training und Bildung funktionieren über Apps immer besser, während ihre Beliebtheit steigt.

App Entwicklung in der Schweiz ein wichtiger Teil der Digitalisierung

Die App Entwicklung spielt auch in der Schweiz eine wesentliche Rolle bei der Digitalisierung von Unternehmen. Apps machen Dienstleistungen smarter, ergänzen Produkte durch digitale Services, können interne Abläufe effizienter gestalten und die Zusammenarbeit fördern. Um die Vorteile von smarten Applikationen zu nutzen, bedarf es keiner Anwendung in der Grössenordnung von WhatsApp oder TikTok. Eine App kann im konkreten Fall auch mit einigen Hundert Nutzern den beabsichtigten Effekt erzielen. Beispiele dafür sind interne Apps zur Reisekostenabrechnung in einem Unternehmen oder Wartungs- bzw. Serviceapps für Spezialmaschinen, die alle Kunden des jeweiligen Lieferanten nutzen. Manch eine App wird anstelle einer Webseite oder eines internen Workflows entwickelt und macht damit Abläufe ohne Mehrkosten effektiver.

Noch bis zum Jahre 2023 läuft in der Schweiz eine Standortförderung, um den aktuellen Digitalisierungsrückstand aufzuholen. Laut dem Digital Magazin verspricht sich der Bund von seiner Finanzspritze in Höhe von 373,1 Millionen Franken vor allem digitalen Fortschritt in den Bereichen Tourismus, kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie dem Aussenhandel. Die finanziellen Fördermittel dürften die Wettbewerbsfähigkeit Schweizer Akteure im internationalen Handel verbessern. Schliesslich sind sie vor allem im Tourismus und Aussenhandel ständig mit Handelspartnern und Kunden im Kontakt, die die digitalen Angebote anderer Länder gut kennen und auch von der Schweiz ein hohes Niveau an digitalen Lösungen erwarten.

Wie funktioniert die Entwicklung innovativer Apps für Smartphones?

Brauchen wir mehr clevere Apps für mobile Endgeräte? Ja, bitte! Der Weg von einer digitalen Idee zur fertigen App:

  1. Qualifizierung der Idee. Finden Sie heraus, ob die Entwicklung einer App (Web-App, Hybrid-App oder Nativ-App) für Ihre Idee die richtige Lösung ist. Manchmal ist eine mobile Anwendung weder innovativer noch nutzerfreundlicher und manchmal gibt es aber auch bereits eine Lösung von der Stange, die günstiger ist als eine Eigenentwicklung.
  1. Definition des Ziels. Bestimmen Sie Ihre Zielgruppe und finden Sie heraus, wer genau welchen Nutzen aus Ihrer fertigen App ziehen soll. Eine App ist ein Instrument zur Kundenbindung, für den Verkauf, Information, PR, Werbung, Suchen und Finden, Kommunizieren, Bezahlen, Spielen, Fotografieren, Filmen und unendlich weiteren Anwendungen. Was soll es also sein? Was ist das Ziel?
  1. Gründliche Konzeption. Welche Anforderungen haben Sie und die zukünftigen App-Nutzer an Funktionalität, Design und Anwenderfreundlichkeit? Unter Umständen müssen auch Anbindungen an ERP- oder CRM-Systeme möglich sein.
  1. Auswahl des App-Entwicklers. Mit ihren konkreten Vorstellungen können Sie nun einen qualifizierten Entwickler beauftragen. Wichtig ist, dass Ihr Lieferant die passenden technischen und gestalterischen Kompetenzen hat. Achten Sie deshalb auf Qualifikationen, Referenzen und nicht zuletzt auf eine reibungsfreie, vertrauenswürdige Kommunikation von Anfang an.
  2. Verbesserung, Wartung und Pflege der App. Nach den ersten Monaten im Betrieb tauchen meist Wünsche, Fragen und Verbesserungsideen auf. Dann sollte Ihr App-Entwickler, der den Aufbau der Anwendung bereits gut kennt, in der Lage sein, auf Ihre Anforderungen zu reagieren. Setzen Sie deshalb auf Entwickler, die langjährige Kundenbeziehungen vorweisen können und die nötigen Ressourcen haben, Ihnen auch nach der heissen Entwicklungsphase weiterzuhelfen.

Bei Swiss Smart Media ist App Entwicklung für die Schweiz unser Tagesgeschäft. Wir kennen uns in diversen Branchen und mit allen relevanten Technologien aus. Sprechen Sie uns an – wir möchten Sie und Ihre Idee gern persönlich kennenlernen.

So viel kostet App Entwicklung in der Schweiz

Was kostet die Entwicklung Ihrer App? Der wichtigste Faktor bei der Preissetzung Ihres Projektes ist der Zeitaufwand der Entwickler. Wie lange die Erstellung Ihrer App wiederum dauert, hängt ganz davon ab, wie umfangreich Ihre Anwendung werden soll. Zu den wichtigsten Faktoren bei der App Entwicklung gehören:

  • Anzahl und Komplexität der gewünschten Funktionen
  • Integrationen mit Webseite, ERP-, CMS- oder anderen Systemen
  • Design
  • Sicherheit
  • Sprachoptionen
  • Zugriff auf die Funktionalitäten des Endgerätes
  • ….

Die Liste ist nicht abschliessend und variiert stark je nach Kundenwünsche und Projektanforderungen.

Berücksichtigen Sie darüber hinaus den Aufwand für die Content-Erstellung. Wollen Sie etwa touristische Aktivitäten in Videos darstellen, kann diese Funktionalität vom Entwickler bereitgestellt werden. Die Erstellung der Videos allerdings bedeutet weitere Arbeit.

Um uns einer Antwort auf die Frage nach dem Preis der App Entwicklung in der Schweiz zu nähern, haben wir einen groben Preisrechner für Apps erstellt. Hier werden die wichtigsten Faktoren einbezogen. Verschaffen Sie sich einen Eindruck davon, welche Elemente eine Rolle spielen und fordern Sie gern ein konkretes Angebot für Ihr Projekt an. Swiss Smart Media steht Ihnen gern für einen Durchgang Ihrer App-Idee zur Verfügung.

Digitalisierung von Unternehmen: Vermeide 3 typische Fehler

In den meisten Firmen steht die digitale Transformation in grossen Buchstaben auf der Agenda. Ihre Umsetzung aber gleicht eher einem…

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Digitalisierung

In den meisten Firmen steht die digitale Transformation in grossen Buchstaben auf der Agenda. Ihre Umsetzung aber gleicht eher einem Flickenteppich aus Projekten, Initiativen und einzelnen digitalen Produkten, die nach jahrelanger Entwicklungsarbeit auf den Markt gebracht werden. Geht die Digitalisierung auch in Ihrem Unternehmen kaum voran? Wir haben uns umgehört und typische Herausforderungen bei der digitalen Transformation identifiziert.

Digitale Transformation mit Erfolg: Vermeiden Sie die 3 häufigsten Fehler

Wichtigste Dimensionen der Digitalisierung für Schweizer Unternehmen 2019

Wichtigste Dimensionen der Digitalisierung für Schweizer Unternehmen 2019

Verheissungsvolle digitale Transformation: Digitalisierung ist für viele Unternehmen gleichzeitig der heilige Gral und mit Torschlusspanik verbunden. Sie dient als Lösungsvorschlag, wenn der Umsatz wachsen und die Kosten gesenkt werden sollen. Manche Geschäftsleitungen können sich die Zukunft ihres Unternehmens ohne digitale Transformation kaum vorstellen. Laut Statista nannten im Jahre 2019 61 Prozent der befragten IT-Entscheider in Schweizer Unternehmen digitale, operationelle Prozesse als Priorität und 56 Prozent Digitale Kundeninteraktion. Digitale Zusammenarbeit sowie digitale Produkte und Dienstleistungen stehen jeweils für knapp die Hälfte der Befragten weit oben auf der To-Do Liste. Doch Geschäftsmodelle lassen sich nicht nach Standard-Schablonen von einer analogen in eine digitale Version umwandeln. Digitale Transformation braucht Zweck, Richtung und Orientierung auf dem neuen Markt. Machen Sie sich über Ihre Zielsetzung Gedanken, bevor Sie Initiativen zur Digitalisierung in Ihrem Unternehmen anstossen. Bei Swiss Smart Media haben wir in Projekten und Gesprächen zahlreiche Beobachtungen gemacht. Drei Ratschläge aus unserem eigenen Erfahrungsschatz, um die häufigsten Fehler zu vermeiden.

 

1. Digitalisierung ohne Strategie und Zielsetzung

Hier eine App, dort ein Service mit Augmented Reality und die Workflows in der Buchhaltung sind auch schon alle in der Cloud. So sieht die Wirklichkeit in vielen Unternehmen aus, die gute digitale Ideen entwickeln, sie aber nicht verbinden können. Hier mag bei einzelnen Arbeitsschritten gespart werden. Die Mitarbeiter aber müssen nun noch mehr verschiedene Vorgehensweisen erlernen. Auch Kunden können sich kaum an das neue Online-Image des Unternehmens gewöhnen, das für die Wartung seiner Produkte telefonisch Termine vergibt, für die Ersatzteilbestellung aber eine App erstellt hat. Welches Ziel hat die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen? Wollen Sie Ihren Mitarbeitern durchgehend die Arbeit erleichtern? Haben Sie die Ambition, Ihren Markt vollständig zu disrupten, indem Sie traditionelle Produkte konsequent und sinnvoll digitalisieren? Erschaffen Sie eine klare Vision für Ihr digitales Unternehmen und geben Sie Ihrer Belegschaft damit die Chance, Sie konstruktiv auf diesem Wege zu begleiten.

2. Die eigenen Produkte digitalisieren – am Kundenbedarf vorbei

Erfolgreiche Produkte und Services bieten einen herausragenden Kundennutzen. Bei traditionellen Entwicklungs- und Denkmodellen aber steht eine geniale, am Schreibtisch oder in der Werkstatt geborene Idee im Vordergrund. Der Nutzer wird dazu nicht befragt. In vielen Branchen haben sich in letzter Zeit Methoden wie Design Thinking und agile Entwicklung durchgesetzt. Sie drehen den konventionellen Entwicklungsansatz um und beziehen aktuelle sowie zukünftige Kundenbedarfe weit mehr ein – auch wenn die Kunden diese selbst noch nicht kennen. Ausserdem verlaufen sie in flexiblen Zyklen, die phasenweise vorangetrieben werden. Auf diese Weise lassen sich Erfahrungen aus früheren Releases in neue Versionen einarbeiten. Die traditionelle Vorgehensweise bringt mit ihrem jahrelangen Entwicklungseinsatz häufig perfekte Produkte hervor. Diese sind aber erst dann zum Launch bereit, wenn sich der Markt weiterentwickelt hat. Die Prototypen aus der agilen Entwicklungsgruppe sind zwar nicht 100-prozentig einwandfrei, dafür aber viel schneller marktreif, aktuell und mit neuen Erfahrungen verbesserungsfähig. Die Kunden interessieren sich eher für Letzteres.

3. Aus analogen Unternehmen wird durch eine App noch kein digitaler Erfolg

Zur digitalen Transformation gehören ausser Apps, Online-Services und digitalem Marketing auch Denkweisen, Unternehmenskultur und die Kompetenzen von Mitarbeitern. Häufig lässt sich beobachten, dass es bei der Umstellung eines analogen Unternehmens vor allem um Technologien und Prozesse geht. Wenn diese vom Wertegerüst der Belegschaft nicht unterstützt werden, sind sie zum Scheitern verurteilt. Dabei bedeuten einzelne digitale Neuerungen vor allem eines: Komplexere Arbeitsgänge, neue Systeme und ein ständig wachsendes Portfolio an Kompetenzen für die gleiche Aufgabe. Selten werden die traditionellen Vorgehensweisen im Zuge der digitalen Transformation durch neue ersetzt. Sie werden vielmehr ergänzt. Die Fülle der Arbeitsaufgaben, Organisation und erwarteten Fähigkeiten wird damit unüberschaubar. Treffen Geschäftsleitungen bei solchen gravierenden Veränderungen – nicht überraschend – auf Widerstand, wird dies gern mit mangelnder Veränderungsbereitschaft begründet. Dabei werden häufig gar nicht die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass das Team digital erfolgreich weiterarbeiten kann. Es braucht gute Zusammenarbeit, eine konstruktive Feedback-Kultur, die Toleranz gegenüber dem Scheitern und Informationsaustausch auf hohem Niveau. Werden Mitarbeiter in ihrer neuen Rolle abgeholt, unterstützen sie mit grosser Wahrscheinlichkeit die Veränderung tatkräftig und engagiert.

Kompetente Unterstützung bei der digitalen Transformation in Ihrem Unternehmen

In diversen Projekten haben wir unsere Kunden bei ihrer Reise vom analogen zum digitalen Unternehmen begleitet. Der Weg dahin verläuft selten ohne Hindernisse. Doch mit einem kompetenten und erfahrenen Partner wie Swiss Smart Media überspringen Sie einige Hürden von Anfang an. Wir stehen Ihnen mit unseren technischen Kompetenzen bei der App-Entwicklung, Frontend- und Backendlösungen, Software-Auswahl und -Anpassung sowie der Integration von existierenden Systemen in neue Lösungen zur Verfügung. Darüber hinaus behalten wir auch das grosse Ganze im Blick: Wir bieten Projektleitung, Architektur und Beratung für Ihre Software-Lösung an, damit am Ende alles zusammenpasst. Und wir geben gern unsere praktischen Erfahrungen weiter. Denn digitale Transformation ist mehr als die Gesamtheit technischer Lösungen. Sprechen Sie uns an.

Applikationsentwicklung: 5 wichtige App Trends im Jahr 2021…

[et_pb_section fb_built=“1″ admin_label=“section“ _builder_version=“3.22″][et_pb_row admin_label=“row“ _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“] Im Jahr 2020 scheint sich…

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[et_pb_section fb_built=“1″ admin_label=“section“ _builder_version=“3.22″][et_pb_row admin_label=“row“ _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“]

Im Jahr 2020 scheint sich alles geändert zu haben: Arbeiten, Einkaufen, Freunde treffen und Trainieren geschieht kontaktlos und sehr häufig mit dem Smartphone. Davon profitiert die Applikationsentwicklung für mobile Endgeräte in enormem Masse. Während manche traditionellen Geschäfte in ihrer Existenz bedroht sind, erlebt das M-Commerce (Mobile Commerce) unter der Corona-Pandemie eine hohe Anfrage. Für das Jahr 2021 bedeutet das neue Trends in der Applikationsentwicklung und erhöhtes Potenzial für die Neuerungen, die schon länger unterwegs sind. Ein Überblick aus der Perspektive von Swiss Smart Media.

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Applikationsentwicklung mit den Lehren aus dem Corona-Jahr 2020

Die Corona-Lockdowns und Kontaktbeschränkungen aus dem Jahre 2020 haben den Lebensstil der meisten Smartphone-, Tablet- und damit App-Nutzer radikal geändert. Dies hat auch zur Folge, dass die Anforderungen an die Applikationsentwicklung gestiegen sind. Denn einerseits steigt die Nachfrage nach Apps, die Unterhaltung, Austausch und Shopping am Bildschirm erleichtern. Andererseits entwickeln sich Infrastruktur und Technologie im Umfeld von App Development rasant. Die Voraussetzungen für den Erfolg mit mobilen Apps sind im Jahr 2021 damit weiterhin steigend. Verhaltens- und Zukunftsforscher sagen voraus, dass nach dem Ende der Pandemie viele Nutzungsmuster in einem höheren Grad als vor Corona erhalten bleiben werden. Auch wenn die Geschwindigkeit und Kapazität von Internetverbindungen in dem berüchtigten Corona-Jahr oft an ihre Grenzen geraten sind, gibt es gute Aussichten auf die Lösung vieler Herausforderungen in der nahen Zukunft.

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Die 5 wichtigsten Trends für Mobile Apps des Jahres 2021

Die Präferenzen der Anwender, technologische Weiterentwicklungen und eine ständig verbesserte Versorgung mit Internetverbindungen in der Schweiz sind die Basis für App-Entwicklung anno 2021. Die fünf wichtigsten Trends:

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“1_4,3_4″ _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“1_4″ _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“][et_pb_image src=“https://www.swisssmartmedia.com/wp-content/uploads/2021/02/fit.png“ alt=“Smart Fitnes“ title_text=“Fit, Musik, Gesundheit“ _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“][/et_pb_image][/et_pb_column][et_pb_column type=“3_4″ _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“]

Das Smartphone als erste Wahl bei Freizeitaktivitäten und Shopping

„Mobile-first lifestyle“ ist das Stichwort für den neuen Lebensstil mit Kontaktbeschränkungen und dem Leben in den eigenen vier Wänden. Lebensmittelbeschaffung, Fitness und Entspannung, Online-Spiele, Streaming und der Austausch mit Freunden sind in die digitale Welt umgezogen. Nutzer halten sich App-gestützt fit, bestellen Kleidung und andere Güter im Netz und verbringen Spieleabende mit Freunden unter Webcams und auf Online-Plattformen. Aus solchen Entertainment- und Shopping-Anwendungen leiten sich weitere Dienste ab: Belieferung, Versand und Bezahlung lassen sich ebenfalls online organisieren und teilweise durchführen. Sicheres Bezahlen im Internet, lückenloses Paket-Tracking und die minutengenaue Belieferung des Abendessens an der Haustür sind ohne Apps kaum mehr vorstellbar.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“1_4,3_4″ _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“1_4″ _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“][et_pb_image src=“https://www.swisssmartmedia.com/wp-content/uploads/2021/02/wearables.png“ alt=“Wearables“ title_text=“Wearables“ _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“][/et_pb_image][/et_pb_column][et_pb_column type=“3_4″ _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“]

Weiterentwicklung von Wearables

Der First Mover Apple Watch büsste 2020 zwar 10 Prozent Marktanteil ein. Huawai und Android-betriebene Smartwatches sind jedoch so stark auf dem Vormarsch, dass der Umsatz von Wearables letztes Jahr weltweit mit 22 Prozent zulegte. Dies könnte auch als eine Folge des Konsumverhaltens während der Corona-Pandemie angeschaut werden. Der Fokus auf körperliche und geistige Gesundheit hat unter den Lockdowns stark zugenommen. Bewegung, Schlaf, Schrittzahl und Herzfrequenz sind nur einige der gesundheitsmässigen Parameter, die Smartwatch-Nutzer im Auge behalten wollen. Dazu kommt die Integration mit einer zunehmenden Anzahl mobiler Apps. Damit bleiben Wearables-Träger auch auf einem Smartphone-freien Waldspaziergang weitgehend auf dem Laufenden. Bei Wearables folgt definitiv auch in 2021 eine Fortsetzung.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“1_4,3_4″ _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“][et_pb_column type=“1_4″ _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“ hover_enabled=“0″ sticky_enabled=“0″][et_pb_image src=“https://www.swisssmartmedia.com/wp-content/uploads/2021/02/AR.png“ alt=“Augmented Reality“ title_text=“Augmented Reality“ _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“][/et_pb_image][/et_pb_column][et_pb_column type=“3_4″ _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“][et_pb_text _builder_version=“4.8.2″ _module_preset=“default“]

Spiele und Anwendungen basierend auf Augmented Reality

Augmented Reality (AR) hat diskret in zahlreichen Anwendungen Einzug gehalten. Spiele wie der AR-Vorreiter Pokemon Go machen Mobile Games noch lebhafter. Styling-Apps für Make-Up und Haare ermöglichen auch bei geschlossenen Friseursalons laufstegreifes Aussehen. Snapchat-Filter sollen den Ausdruck der ausgetauschten Botschaften verstärken. Selbst beim geschäftlichen Video-Call wird AR aktiv und verbirgt diskret den Hintergrund im Home-Office. Die Reise von Augmented-Reality-Technologien ist noch längst nicht zu Ende. Experten sehen die Anwendung in cleveren Mitarbeiter-Trainings-Apps voraus. Im Gesundheitswesen kann es Ferndiagnosen und sogar Operationen unterstützen. Die Gastronomie, Hotellerie und andere Branchen im Servicebereich können mit AR ihre Dienstleistungen und Locations so anschaulich wie nie zuvor bewerben. In Bezug auf AR sind viele Gedanken noch nicht gedacht und viele Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft.

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Applikationsentwicklung: 5 wichtige App Trends im Jahr 2021

Im Jahr 2020 scheint sich alles geändert zu haben: Arbeiten, Einkaufen, Freunde treffen und Trainieren geschieht kontaktlos und sehr häufig…

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Swiss Smart Media unterstützt bei der Applikationsentwicklung

Im Jahr 2020 scheint sich alles geändert zu haben: Arbeiten, Einkaufen, Freunde treffen und Trainieren geschieht kontaktlos und sehr häufig mit dem Smartphone. Davon profitiert die Applikationsentwicklung für mobile Endgeräte in enormem Masse. Während manche traditionellen Geschäfte in ihrer Existenz bedroht sind, erlebt das M-Commerce (Mobile Commerce) unter der Corona-Pandemie eine hohe Anfrage. Für das Jahr 2021 bedeutet das neue Trends in der Applikationsentwicklung und erhöhtes Potenzial für die Neuerungen, die schon länger unterwegs sind. Ein Überblick aus der Perspektive von Swiss Smart Media.

Applikationsentwicklung mit den Lehren aus dem Corona-Jahr 2020

Die Corona-Lockdowns und Kontaktbeschränkungen aus dem Jahre 2020 haben den Lebensstil der meisten Smartphone-, Tablet- und damit App-Nutzer radikal geändert. Dies hat auch zur Folge, dass die Anforderungen an die Applikationsentwicklung gestiegen sind. Denn einerseits steigt die Nachfrage nach Apps, die Unterhaltung, Austausch und Shopping am Bildschirm erleichtern. Andererseits entwickeln sich Infrastruktur und Technologie im Umfeld von App Development rasant. Die Voraussetzungen für den Erfolg mit mobilen Apps sind im Jahr 2021 damit weiterhin steigend. Verhaltens- und Zukunftsforscher sagen voraus, dass nach dem Ende der Pandemie viele Nutzungsmuster in einem höheren Grad als vor Corona erhalten bleiben werden. Auch wenn die Geschwindigkeit und Kapazität von Internetverbindungen in dem berüchtigten Corona-Jahr oft an ihre Grenzen geraten sind, gibt es gute Aussichten auf die Lösung vieler Herausforderungen in der nahen Zukunft.

Die 5 wichtigsten Trends für Mobile Apps des Jahres 2021

Die Präferenzen der Anwender, technologische Weiterentwicklungen und eine ständig verbesserte Versorgung mit Internetverbindungen in der Schweiz sind die Basis für App-Entwicklung anno 2021. Die fünf wichtigsten Trends:

Smart Fitness Das Smartphone als erste Wahl bei Freizeitaktivitäten und Shopping
„Mobile-first lifestyle“ ist das Stichwort für den neuen Lebensstil mit Kontaktbeschränkungen und dem Leben in den eigenen vier Wänden. Lebensmittelbeschaffung, Fitness und Entspannung, Online-Spiele, Streaming und der Austausch mit Freunden sind in die digitale Welt umgezogen. Nutzer halten sich App-gestützt fit, bestellen Kleidung und andere Güter im Netz und verbringen Spieleabende mit Freunden unter Webcams und auf Online-Plattformen. Aus solchen Entertainment- und Shopping-Anwendungen leiten sich weitere Dienste ab: Belieferung, Versand und Bezahlung lassen sich ebenfalls online organisieren und teilweise durchführen. Sicheres Bezahlen im Internet, lückenloses Paket-Tracking und die minutengenaue Belieferung des Abendessens an der Haustür sind ohne Apps kaum mehr vorstellbar.
Wearables Weiterentwicklung von Wearables
Der First Mover Apple Watch büsste 2020 zwar 10 Prozent Marktanteil ein. Huawai und Android-betriebene Smartwatches sind jedoch so stark auf dem Vormarsch, dass der Umsatz von Wearables letztes Jahr weltweit mit 22 Prozent zulegte. Dies könnte auch als eine Folge des Konsumverhaltens während der Corona-Pandemie angeschaut werden. Der Fokus auf körperliche und geistige Gesundheit hat unter den Lockdowns stark zugenommen. Bewegung, Schlaf, Schrittzahl und Herzfrequenz sind nur einige der gesundheitsmässigen Parameter, die Smartwatch-Nutzer im Auge behalten wollen. Dazu kommt die Integration mit einer zunehmenden Anzahl mobiler Apps. Damit bleiben Wearables-Träger auch auf einem Smartphone-freien Waldspaziergang weitgehend auf dem Laufenden. Bei Wearables folgt definitiv auch in 2021 eine Fortsetzung.
Augmented Reality Spiele und Anwendungen basierend auf Augmented Reality
Augmented Reality (AR) hat diskret in zahlreichen Anwendungen Einzug gehalten. Spiele wie der AR-Vorreiter Pokemon Go machen Mobile Games noch lebhafter. Styling-Apps für Make-Up und Haare ermöglichen auch bei geschlossenen Friseursalons laufstegreifes Aussehen. Snapchat-Filter sollen den Ausdruck der ausgetauschten Botschaften verstärken. Selbst beim geschäftlichen Video-Call wird AR aktiv und verbirgt diskret den Hintergrund im Home-Office. Die Reise von Augmented-Reality-Technologien ist noch längst nicht zu Ende. Experten sehen die Anwendung in cleveren Mitarbeiter-Trainings-Apps voraus. Im Gesundheitswesen kann es Ferndiagnosen und sogar Operationen unterstützen. Die Gastronomie, Hotellerie und andere Branchen im Servicebereich können mit AR ihre Dienstleistungen und Locations so anschaulich wie nie zuvor bewerben. In Bezug auf AR sind viele Gedanken noch nicht gedacht und viele Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft.
Artificial Intelligence Künstliche Intelligenz
Auch wenn Künstliche Intelligenz (KI) schon seit Jahren bei der Applikationsentwicklung angewendet wird, gibt es hier noch viel zu entdecken. Künstliche Intelligenz kann die Leistung, Geschwindigkeit und das Portefeuille von mobilen Apps gewaltig steigern. Die folgenden KI-Features lassen sich bei Smartphone- und Tablet-Anwendungen erfolgreich umsetzen:
  • Bild- und Gesichtserkennung
  • Text- und Bildklassifizierung
  • Definition von Gefühlen und Stimmungen
  • Spracherkennung
  • Vorhersage von Maschinenreparatur und Wartungsbedarf

Mit ihrer Hilfe arbeiten Suchmaschinen noch besser, erfüllen virtuelle Assistenten die Wünsche ihrer Nutzer und lassen sich Geschäftsprozesse weiter automatisieren.

Fast 5G 5G – Die fünfte Generation des Mobilfunks
Das 5G-Netz erhöht die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit von internet-basierten Geräten drastisch. Davon profitieren auch mobile Apps. Bei mehr Bandbreite lassen sich noch mehr Funktionen in die Anwendungen integrieren. Die Ausbreitung von 5G wird es ausserdem möglich machen, bis zu 1 Million Geräte pro Quadratkilometer mit dem Internet zu verbinden. Der Gedanke an das Internet der Dinge liegt nahe: Ausser Smartphones, Tablets, Laptops und Computer sind auch Autos, Kühlschränke und Sicherheitskameras ständig am Netz. Damit sind ganz neue Dienstleistungen im Smart Home und im öffentlichen Bereich möglich.

Mobile Applikationsentwicklung 2021: An die Arbeit!

Wer schon lange Ideen für die Entwicklung mobiler Anwendungen hegt, sollte jetzt beginnen. Mobile Nutzer sind für smarte Lösungen so offen wie nie zuvor. Mobiles Shopping und Lieferservices etwa können für geschlossene Boutiquen die Rettung sein – und der Beginn eines neuen erfolgreichen Geschäftsmodells. Dank 5G steigt die Geschwindigkeit der Verbindungen in wenigen Jahren exponentiell an und Künstliche Intelligenz macht bisher Unmögliches auch in mobilen Apps verfügbar. An die Arbeit! Swiss Smart Media steht Ihnen auf dem Weg der digitalen Transformation mit Beratung und bei professioneller App Entwicklung auch im Jahr 2021 zur Seite. Sprechen Sie uns an!

Swiss smart media zieht wieder um!

Vor wenigen Monaten kommunizierten wir «Das ist unser neues Coworking Büro in Lyss». Im Frühling 2020 haben wir unsere Büros in…

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swiss smart media Pieterlen

Vor wenigen Monaten kommunizierten wir «Das ist unser neues Coworking Büro in Lyss». Im Frühling 2020 haben wir unsere Büros in Biel aufgegeben, um digitaler zu arbeiten.

Ich bin immer noch überzeugt von Coworking, das digitale Arbeiten funktioniert wunderbar und war auch der richtige Entscheid. Wir wollen weiter diesen Weg gehen. Leider hat es in Lyss nicht funktioniert, was uns zwingt noch einmal umzuziehen. Unser neues Domizil ist der swiss:smart:park in Pieterlen bei Biel.

Die vergangenen Coworking Erfahrungen haben mich zu folgenden Erkenntnissen gebracht:

  1. Man muss bereit sein loszulassen. Es ist eine andere Arbeitskultur und Philosophie.
  2. Man muss bereit sein mit weniger auszukommen. Tiefe Kosten bei maximaler Effizienz. Es braucht kein Luxusbüro mit «all-inclusive» mehr. Aber man muss sich in den verschiedenen Arbeitssituationen wohlfühlen können.
  3. Man muss bereit sein, konsequent digital zu arbeiten. Prozesse werden umso wichtiger, da man nicht mehr täglich miteinander zusammensitzt.
  4. «on- und offline». Es braucht neue Kommunikationsformen. Die Form, wie man sich trifft, ist umso wichtiger. Smarte Collaboration-Tools sind gefragt.
  5. Es braucht eine gute Infrastruktur. Schnelles Internet, Möglichkeiten sich auszutauschen. Es braucht Service-Infrastrukturen im Haus, in der Gemeinde oder in der Umgebung (Post, Essen, Kafi, …).
  6. Unternehmen müssen stärker zusammenarbeiten. Industrie und Internetkultur treffen aufeinander. Es entsteht die Chance, neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle zu entwickeln. Brückenbauer sind gefragt!

Wir wollen den Weg weitergehen und intensiv mit innovativen Firmen zusammenarbeiten. Jetzt starten wir einen neuen Coworking Versuch im swiss:smart:park. Nun befinden sich im Gebäude schon eine Firma im Medizinal Bereich, die Business INNOfactory3D, eine Decolletage und nächstens auch einen Kaminfeger. Etwa 600 m/2 sind noch zu vergeben.

Unternehmen müssen stärker zusammenarbeiten, die Zukunft passiert nicht einfach, die Zukunft findet statt…

Pieterlen office
Pieterlen office
Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Ready for season start…

Es ist wieder soweit, die neue Hockey-Saison startet, und in diesem Zusammenhang gab es auch wieder ein wichtiges Update der…

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Hockey Klubs

Es ist wieder soweit, die neue Hockey-Saison startet, und in diesem Zusammenhang gab es auch wieder ein wichtiges Update der Hockey Apps. Die Hockey Clubs, für welche die swiss smart media ein Update bereitstellt, sind:

  • SC Bern
  • EHC Biel
  • EHC Kloten
  • SCRJ Lakers
  • SC Langenthal
  • HC Lugano
  • SCL Tigers

Wenn du die Hockey App nutzt und nicht im Stadion sein kannst, bist du über jedes Tor in wenigen Sekunden informiert. Die Daten werden von Swiss Ice Hockey in jedem Stadion erfasst, und in wenigen Augenblicken sind die Resultate bei dir auf dem Mobile. Du hast detaillierte Infos zu den Spielern und Spielen mit Statistiken. So siehst du zum Beispiel die Fangquote des Torhüters, die Mannschaftsaufstellung, Dauer des Powerplay, alle Spieldetails, usw.

 

Hockey App

Die Clubs können im Hintergrund die Daten in einem Content Management System (CMS) administrieren.

CMS

So werden Bilder hinterlegt, Sponsorenbanner können ein- und ausgeschaltet werden, oder die Spieler-Bilder werden laufend mutiert. Es bieten sich den Clubs verschiedene Statistik-Möglichkeiten an. So haben die Apps zum Teil Zehntausende von aktiven Usern (Fans), welche sich zum Teil täglich auf der App befinden.

Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Mit persönlich adressierten Postkarten direkt ins Home Office

Sie suchen in Zeiten von Corona eine gute Möglichkeit, um Ihre Kunden auch im Home Office zu erreichen? Wie wäre…

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Werbung für weniger als eine Briefmarke – PostCard

Sie suchen in Zeiten von Corona eine gute Möglichkeit, um Ihre Kunden auch im Home Office zu erreichen? Wie wäre es mit einer persönlichen Postkarte – direkt in den Briefkasten Ihrer Zielgruppe.

Gemeinsam mit KünzlerBachmann Directmarketing hat swiss smart media eine neue und günstige Möglichkeit kreiert, um auf kreativem Weg auf neue Angebote aufmerksam zu machen. Bieten Sie neu einen Lieferdienst an, und möchten darauf aufmerksam machen? Oder haben Sie gar einen eigenen Online-Shop aufgeschaltet? Sagen Sie es Ihren Kunden ganz einfach mit einer Postkarte. Ein Format, das garantiert auffällt und bleibende Eindrücke hinterlässt. Ab 350 Karten sind Sie dabei!

Und so einfach geht’s:

  1. Erstellen Sie die benötigten Bilder (Frontbild, Logo und Werbefläche) und laden Sie in unserem Online-Tool hoch.
  2. Definieren Sie einen Text.
  3. Laden Sie die Empfängeradressen per Excel hoch. Im Excel können Sie auch die personalisierte Anrede definieren.
  4. Und ab die Post! Innerhalb von 5 Arbeitstagen ist die Karte bei Ihren Kunden im Briefkasten.

Mit persönlich adressierten Postkarten direkt ins Home Office

Sie wollen mehr wissen? Weitere Informationen finden Sie unter https/postcard/

Gerne unterstützen wir Sie bei Bedarf übrigens auch bei der Gestaltung Ihrer Postkarte. Einige Inspirationen finden Sie in der Bildergalerie unten. Kontaktieren Sie uns dazu ganz einfach unter contact@swisssmartmedia.com

PostCard – Winox
fitness
PostCard – Spitex
PostCard – aha! Allergiezentrum Schweiz
PostCard – Storck
PostCard – USM
PostCard – Weiss Communication + Design
PostCard – Worlds Federation of the Sporting goods Industry
PostCard – Fondation Battenberg
PostCard – Schwab Gartenbau
PostCard – PSA Finance Suisse SA
PostCard – Number1 Complex
PostCard – Hapimag
PostCard – Eventra
bucherer
brigels
Schwab_Front
Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Alternativen zu Google Analytics: Matomo für mehr Datenschutz

Google Analytics hat sich zu einem Quasi-Standard für das Analysieren von Webseitenbesuchern entwickelt. Der Nachteil: Die Daten stehen nicht nur…

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Alternativen zu Google Analytics: Matomo für mehr Datenschutz

Google Analytics hat sich zu einem Quasi-Standard für das Analysieren von Webseitenbesuchern entwickelt. Der Nachteil: Die Daten stehen nicht nur dem Webseitenbetreiber zur Verfügung sondern werden direkt auch an Google weiter geleitet. Doch es gibt auch Alternativen zu Google Analytics. Eine davon setzen wir seit ein paar Monaten auch auf unserer eigenen Webseite ein: Matomo

Mehr Datenschutz dank Matomo

Der wohl grösste Nachteil von Google Analytics für die Besucher einer Webseite ist, dass die Daten nicht nur dem Webseitenbetreiber zur Verfügung stehen sondern selbstverständlich auch Google. Dies ist die Prämisse dafür, dass Google das umfassende Analysetool den Webseitenbetreibern kostenlos zur Verfügung stellt. Auch wir nutzen nach wie vor für viele unserer Webprojekte Google Analytics. Es ist einfach zu integrieren wenn man nur ein paar Basiszahlen benötigt und es generiert keine Kosten im Betrieb.

Im Zuge der Einführung der DSGVO haben wir begonnen, uns verstärkt mit dem Thema Datenschutz auseinander zu setzen. Zwar kann Google Analytics auch DSGVO konform betrieben werden, uns interessierte jedoch, ob bezüglich Datenschutz noch etwas mehr geht. Im Zuge unserer Recherche sind wir auf Matomo gestossen. Matomo ist eine Open Source Lösung und kann auf dem eigenen Webserver betrieben werden, auf dem auch die eigene Webseite läuft. Die gewonnenen Daten stehen nur dem Betreiber selbst zur Verfügung und werden nicht an Drittanbieter weiter gereicht.

Die wichtigsten Funktionen von Matomo

Matomo bietet sehr viele Basis-Funktionen, die Google Analytics ebenfalls beinhaltet. Dabei besticht Matomo durch die Einfachheit der Bedienung. Im Gegensatz zu Google Analytics können zwar nicht zig unterschiedliche Dimensionen ausgewertet werden, wer aber primär an Informationen wie Einstiegsseiten, Akquisition (wo kamen die User her), Verweildauer auf der Webseite, betrachtete Seiten und Aussteigsseiten interessiert ist, für den stellt Matomo durchaus eine Alternative zu Google Analytics dar. Bei Bedarf können wie bei Google Analytics auch Conversion-Ziele definiert und ausgewertet werden. Ebenfalls unterstützt werden Kampagnen-URL’s, die für die Erfolgsmessung von Social Media Posts und Newslettern eine zentrale Bedeutung spielen.

Nachfolgend haben wir einige Screens mit interessanten Auswertungen zusammengestellt:

Matomo, die Alternative zu Google Analytics - Dashboard - Übersicht über die wichtigsten Ereignisse

Matomo Dashboard: Die wichtigsten Ereignisse im Beobachtungszeitraum im Überblick behalten.

Matomo Auswertung zu Gerätetypen

Matomo bietet auch eine Auswertung nach Gerätetypen. Diese ist insbesondere relevant, wenn man wissen will, von welchen Endgeräten viele Zugriffe generiert werden und auf welche man entsprechend seine Webseite optimieren sollte.

Matomo Auswertung Einstieggseiten

Die Einstiegsseiten zeigen auf, welche Seite ein Nutzer zuerst betrachtet hat. Dies gibt z.B. Hinweise darauf, welche Seiten besonders gut auf SEO ansprechen weil sie relevanten Content bieten. Böse Zungen munkeln übrigens, unser COO Ivan Camponovo google sich täglich selbst. Die Detailanalyse bringt nämlich zum Vorschein, dass fast alle Zugriffe auf seine Seite von nur einem Gerät stammen 😉

Matomo Akquisition

Die Akquisitionsansicht zeigt, von wo die Besucher auf unsere Seite weitergeleitet wurden.

Und was kann Matomo nicht?

Google kennt seine Nutzer sehr gut. Diese Kenntnis fliesst natürlich auch in Google Analytics ein. Schaltet man die entsprechenden Berichte ein, kann man mit Google Analytics wertvolle Informationen z.B. zum Alter, Geschlecht und Interessen seiner Nutzer gewinnen. Diese Daten sammelt Matomo nicht.

Auch wer mit Google AdWords arbeitet findet in Google Analytics Auswertungen, die er in Matomo vergeblich suchen wird. Matomo Nutzer müssen diese Berichte bei Bedarf selbst über das Google AdWords-Interface generieren.

Generell beschränkt sich Matomo stark auf die Basics. Zahlenmenschen, die gerne komplexe Auswertungen erstellen, werden in Google Analytics sicherlich mehr Spielraum vorfinden, um sich auszutoben.

Ist Matomo wirklich eine Alternative zu Google Analytics?

Matomo kann durchaus eine gute Alternative zu Google Analytics sein. Dies ist abhängig davon, in welcher Tiefe man sich Reports und Nutzerdaten wünscht. Matomo bietet eine sehr gute Basis, um die eigenen Benutzer besser kennen zu lernen und lässt sich übrigens auch in Apps integrieren. Wünscht man sich Verknüpfungen zu Google Adwords oder eine vertiefte Analyse der Zielgruppen, kommt man an Google Analytics jedoch nicht vorbei. Aus unserer Erfahrung reichen jedoch den meisten Webseiten-Betreibern die durch Matomo generierten Zahlen aus. Wer zusätzlich auf ein einfaches Interface wert legt und deshalb mit Google Analytics oft überfordert ist, wird Matomo definitiv lieben.

Haben wir Ihr Interesse geweckt und Sie möchten Matomo als Alternative zu Google Analytics auch auf Ihrer Seite einsetzen? Gerne beraten wir Sie bezüglich der Integration.

Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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App Technologien im Überblick: Nativ, Hybrid und Web-Apps

Entscheidet man sich, eine App zu entwickeln, steht ganz zu Beginn der Entwicklung ein Technologie-Entscheid an. Will man seine Apps…

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App Technologien im Überblick: Nativ, Hybrid und Web-Apps

Entscheidet man sich, eine App zu entwickeln, steht ganz zu Beginn der Entwicklung ein Technologie-Entscheid an. Will man seine Apps komplett nativ entwickeln, kann eine Web-App die heutigen und zukünftigen Anforderungen abdecken oder ist gar eine hybride App die Lösung? Wie zeigen die verschiedenen App Technologien im Überblick.

Native-Apps und Web-Apps – was sind die Unterschiede?

Entwickelt man eine Mobile-App für Endnutzer entscheidet man sich heute meistens für die Unterstützung der beiden Betriebssysteme Android sowie iOS von Apple. Diese beiden Betriebssysteme nutzen heute fast 100% der Smartphone-Nutzer weltweit, andere Betriebssysteme wie Windows Mobile oder Symbian sind weitgehend verschwunden.

Native Apps werden spezifisch für das entsprechende Betriebssystem entwickelt. Dabei setzt Android auf Java, während bei Apple die eigene und proprietäre Programmiersprache Swift zum Einsatz kommt. Diese beiden Programmiersprachen sind so unterschiedlich, dass eine spezifisch für Android entwickelte App nicht einfach auf Apple’s iOS portiert werden kann und umgekehrt.

Im Gegenzug zu nativen Apps werden Web-Apps nicht für ein bestimmtes Betriebssystem entwickelt sondern sie werden so entwickelt, dass sie in einem Browser (Chrome, Safari, Firefox, usw.) ausgeführt werden können. Die zentrale Programmiersprache ist dabei HTML, es können jedoch auch weitere im Web verbreitete Programmiersprachen eingesetzt werden wie z.B. Javascript und PHP. Die Ausführung der App geschieht nicht wie bei nativen Apps direkt durch das Betriebssystem sondern es wird immer ein Browser zur Ausführung verwendet.

Vorteile und Nachteile von nativen Apps

Die beschriebenen App Technologien bieten natürlich auch ihre Vor- und Nachteile, so auch die Entwicklung von nativen Apps. Der grösste Vorteil ist sicherlich, dass die App spezifisch für das entsprechende Betriebssystem entwickelt wurde und somit bestimmte vom Betriebssystem mitgegebene Vorteile nutzen können. So gibt es beispielsweise für Android gewisse vom Betriebssystem mitgegebene Standards, wie Animationen – beispielsweise bei einem Screen-Wechsel – umgesetzt werden sollen. Diese können bei nativen Apps ganz einfach über die Einbindung einer Library implementiert werden.

Eine native App erlaubt zudem den Zugriff auf sämtliche Hardware-Komponenten, sofern dies vom Betriebssystem-Hersteller nicht blockiert wurde. So können Android-Apps auf den NFC Chip zugreifen, während Apple dies nur eingeschränkt tolleriert. Auch der Zugriff auf andere Hardware-Schnittstellen wie z.B. Bluetooth, den Fingerabdruck-Sensor, die Kamera oder das Gyroskop ist mit nativen Apps sehr einfach, während Web-Apps auf die meisten dieser Hardware-Komponenten nicht zugreifen dürfen. Auch wenn man die App Offline-Fähig gestalten möchte, bietet sich eher eine native App an. Der benötigte Code zur Ausführung der App wird dann initial bei der Installation heruntergeladen. Zwar gibt es auch bei Web-Apps heute die Möglichkeit, diese beschränkt Offline-Fähig zu programmieren, in der Praxis ist dies dann aber meistens fehleranfällig und fühlt sich insbesondere bei komplexen Apps auch weniger flüssig an als bei einer nativen App.

Mitunter der grösste Vorteil einer nativen App gegenüber einer Web-App: sie kann durch den Entwickler im App-Store bzw. bei Google Play veröffentlicht und durch die Nutzer dort heruntergeladen werden. Nach dem Download hat der Nutzer das App-Icon auf dem Desktop und sie bleibt ihm so im Blickfeld (was zu regelmässiger Nutzung anregen kann). Zwar kann man sich auch eine Web-App als Lesezeichen auf dem Desktop ablegen. Der Prozess dazu ist jedoch komplizierter und die meisten Nutzer kennen diesen nicht.

Während Webapps auf Android heute bereits Push-Notifications unterstützen, ist dies bei Apple auch unter iOS 12 nach wie vor nicht möglich. Apple schützt mit der nur sehr zögerlichen Unterstützung von Web-Apps sein Geschäftsmodell, das im wesentlichen auch darauf basiert, dass Apps aus dem App-Store heruntergeladen werden sollen, um so Einnahmen aus dem In-App Payment zu generieren.

Und was ist nun eine Hybrid-App?

Hybrid-Apps verbinden die Vorteile der beiden Technologien in sich. Meistens bestehen sie aus einem grossen Teil, der als Web-App entwickelt wurde und der dann in Containern – einer sogenannten Webview – innerhalb der App dargestellt wird. Die Webview ist dabei nichts anderes als ein in der App integrierter Browser, der die Web-App ausführt und darstellt. In der Hybrid-App werden nur noch diejenigen Funktionalitäten nativ programmiert, die einen Vorteil aus der nativen Entwicklung ziehen. Dazu gehören beispielsweise der Zugriff auf die Hardware oder die weiter oben bereits erwähnten Push-Notifications.

Übersicht: Native, Hybrid, Web-App, Mobile Webseite

Übersicht: Native, Hybrid, Web-App, Mobile Webseite. Die Vor- und Nachteile im Überblick

Beispiele gefällig?

Ein klassisches Beispiel für eine native App ist WhatsApp sowie die meisten anderen Messenger. Es gibt auch zentrale Gründe, wieso bei Messenger-Apps oft auf native App-Entwicklung gesetzt wird: In ihnen sollen grosse Datenmengen (der gesamte Chat-Verlauf mit Bildern, Videos, usw.) offline auf dem Gerät gespeichert werden und für den Nutzer so möglichst rasch zugänglich sein. Auch viele Spiele sind mehrheitlich nativ programmiert – mal abgesehen von den Werbeanzeigen, die natürlich dann wiederum über das Web bezogen werden.

Die meisten Tageszeitungen setzen heute auf eine Kombination aus Web-App und Hybrid-App. Für sie ist die Web-App ein zentrales Element, denn die Inhalte aus der Web-App werden einerseits von den Suchmaschinen indiziert, andererseits konsumieren viele Kunden News auch nachwievor noch über den Desktop-Computer. Gleichzeitig wollen sie auch eine gewisse Präsenz auf dem Smartphone des Nutzers sicherstellen und ihm regelmässig die Breaking News per Push-Notification zukommen lassen. Deshalb setzen die meisten Medien in den App-Stores auf eine Hybrid-App, die genau diese Funktionalitäten anbietet, gleichzeitig aber den grössten Teil der Inhalte als Webview darstellen.

Vergleich der Hybrid- und Web-Apps von Blick und 20 Minuten

Vergleich der Hybrid- und Web-Apps von Blick und 20 Minuten: Links jeweils die Hybrid-App aus dem Store, rechts die Web-App. Auf den ersten Blick sind die Unterschiede kaum zu erkennen.

Und auf welche App Technologien soll ich nun setzen?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Je nach Anforderungen an die App macht es mehr Sinn, auf sich einen nativen, einen hybriden oder einen reinen Web-Ansatz zu fokussieren. Generell kann man sagen, dass die Kosten für eine native App am höchsten sind, da die Inhalte für jedes Betriebssystem einzeln entwickelt werden müssen. Der Trend geht deshalb heute klar hin zu hybriden Apps und Web-Apps, die in der Entwicklung und entsprechend auch im Unterhalt weniger hohe Kosten verursachen. Gerade wenn jedoch Funktionalitäten wie die Offline-Verfügbarkeit eine zentrale Anforderung darstellen, können native Apps jedoch nach wie vor Sinn machen.

Um einen Überblick über die Entwicklungskosten zu erhalten, bietet sich unser App-Rechner an. In diesem können Sie auch konfigurieren, welche Technologie aus Ihrer Sicht am besten passt und können somit die Auswirkungen auf die Entwicklungskosten besser abschätzen. Gerne beraten wir Sie selbstverständlich auch persönlich bei Ihrem Vorhaben.

Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Von der Idee zur eigenen App

Der Weg von der App-Idee bis zur finalen Umsetzung kann manchmal steinig und lang sein. In diesem Blogbeitrag zeigen wir…

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Der Weg von der App-Idee bis zur finalen Umsetzung kann manchmal steinig und lang sein. In diesem Blogbeitrag zeigen wir auf, wie man von der Idee zur eigenen App gelangt. Natürlich gibt es dafür kein Pauschalrezept, die groben Projektschritte und Meilensteine sind aber in praktisch jedem Projekt die selben.

Analyse und Konzeption

Wir haben Kunden aus den verschiedensten Branchen und oft kommen unsere Auftraggeber auch aus unterschiedlichen Abteilungen innerhalb einer Firma, sei dies die IT-Abteilung, das Marketing oder direkt der Geschäftsführer. Je nachdem, welchen beruflichen Hintergrund der Auftraggeber hat, gelangt er bereits mit einem technischen Grobkonzept oder ganz einfach mit einer Idee für eine App an uns.

Egal, wie weit das Konzept schon ist: wir als Entwicklungspartner nehmen uns immer die Zeit, die Anfrage eines Kunden genau zu analysieren. Oft resultiert daraus ein Meeting, in welchem wir verschiedene Ziele verfolgen:

  • Wir wollen herausspühren, was genau der Kunde möchte.
  • Oftmals hat ein Kunde eine Gesamtlösung mit sehr vielen Funktionen vor Augen. Wir überlegen uns gemeinsam mit ihm, wie diese priorisiert werden könnten. Dazu gehört auch, dass wir uns bereits in dieser Phase überlegen, was eine Funktion in der Umsetzung kosten wird und ob man sie nicht einfacher lösen könnte.
  • Nicht zuletzt dient dieses Meeting auch dazu, den Kunden für einen groben Kostenrahmen zu sensibilisieren.

Besteht seitens des Kunden bereits ein technisches Gesamtkonzept, wird dieses in der anschliessenden Konzeptionsphase weiter verfeinert und Details, die übersehen wurden werden spezifiziert. Oftmals beginnt aber nach dem ersten Kundenkontakt erst die richtige Konzeptionsarbeit. Dabei ist das Vorgehen sehr unterschiedlich:

  • Hat der Kunde eigene Ressourcen übernehmen wir oft eine rein beratende Funktion und helfen ihm das Konzept zu erstellen
  • Oftmals möchte der Kunde diese Arbeit jedoch durch uns als spezialisiertes Unternehmen machen lassen, was wir natürlich auch gerne tun.

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Technische Umsetzung der App

Nach der Konzeption geht es an die technische Umsetzung der App. Wobei der Titel eigentlich irreführend ist: Die meisten Systeme, die wir in den vergangenen Jahren umsetzen durften, waren mehr als nur eine App für iOS und/oder Android. Oftmals handelt es sich vielmehr um komplexe Gesamtsysteme. Diese beinhalten ein Backend, von welchem die Apps die Daten beziehen und oft auch ein WebCMS, das dem Kunden zur Datenverwaltung dient. In vielen Fällen werden gewisse Daten zudem von bereits bestehenden Systemen generiert, so dass Schnittstellen zwischen diesen Umsystemen und dem Backend programmiert werden.

Agile Entwicklung als Vorteil für den Kunden

In den letzten Jahren hat sich in der Software-Entwicklung die agile Methodik etabliert und bewährt. Im Gegensatz zu nicht agil geführten Projekten wird hierbei zwar nach wie vor im Voraus ein Konzept erstellt, dieses ist jedoch oft etwas weniger detailliert und in der Umsetzung flexibler, da zahlreiche Details erst in der Umsetzung genau spezifiziert werden. Die Zentrale Rolle in der agilen Entwicklung auf Seite des Kunden ist dabei der Product Owner. Er entscheidet zusammen mit dem Entwicklungspartner über die Details bzw. lässt Entscheidungen intern beim Kunden absegnen. Er trägt dabei auch die Budget-Verantwortung und priorisiert während des Projekts die Features.

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Publikation und Kommunikation

Ist die App fertig entwickelt und getestet, wird sie publiziert. Handelt es sich um eine App für Endkunden, geschieht dies in den klassischen App Stores für iOS und Android. Apps für den internen Gebrauch werden entweder über eine Mobile Device Management Plattform an die Mitarbeitenden ausgerollt oder die Mitarbeitenden können sie selbst über einen Link installieren.

Ein nicht zu unterschätzender Punkt bei B2C Apps ist die Kommunikation nach der Publikation der App. Sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store gibt es mittlerweile über zwei Millionen Apps. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde Ihre App „einfach so“ herunterlädt ist marginal. Deshalb gilt  nach der Lancierung ein starker Fokus auf der Kommunikation. Sei dies über bestehende Kanäle wie Newsletter oder auch mit dem Einsatz von beispielsweise Google Ads oder Facebook-Ads: dem Kunden muss der Mehrwert der App kommuniziert werden und er muss dazu bewogen werden, ihre App herunterzuladen und zu nutzen. Eine oft gemachte Erfahrung: man reserviert sich als Unternehmung zwar ein Entwicklungsbudget, vergisst jedoch, dass nach der Entwicklung ein Budget für die Kommunikation zur Verfügung stehen muss.

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Wartung, Betrieb und Weiterentwicklung

Sobald das Entwicklungsprojekt abgeschlossen ist, geht die Lösung in den Betrieb über. Dabei gilt es einerseits sicherzustellen, dass die App langfristig funktionsfähig bleibt. So wird die App regelmässig auf neuen Betriebssystem-Versionen getestet und für diese lauffähig gemacht. Oftmals kommen gewisse Funktionswünsche auch erst nach der Lancierung einer App auf. Kunden oder Mitarbeiter nutzen die App und gelangen mit neuen Wünschen an den Product Owner. Dieser priorisiert die Wünsche und gibt sie wiederum an die Entwicklung weiter.  So entsteht ein kontinuierlicher Prozess mit regelmässigen Releases der garantiert, dass die Nutzer langfristig einen Mehrwert an der App haben und diese regelmässig und mit Freude nutzen.

Was kostet die Entwicklung?

Was eine App kostet hängt stark von der Komplexität und vom Umfang ab. Unser App-Rechner gibt Ihnen eine grobe Vorstellung zu den möglichen Kosten.

Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Handy Safari – die Post ist auch dabei…

Bereits seit vielen Jahren dürfen wir jeweils das Projekt Handy-Safari für unterschiedliche Destinationen in der ganzen Schweiz umsetzen. Die Handy…

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Handy Safari – die Post ist auch dabei

Bereits seit vielen Jahren dürfen wir jeweils das Projekt Handy-Safari für unterschiedliche Destinationen in der ganzen Schweiz umsetzen. Die Handy Safari ist ein Spiel für die ganze Familie, welches in verschiedenen Ferienregionen der Schweiz angeboten wird. Dabei sollen die Teilnehmer ihre Feriendestination spielerisch entdecken und kennen lernen.

Teilnahme per Handy Safari App

Bei Erwachsenen liegt das Wandern schon seit längerem im Trend. Nicht immer sehen Kinder dem Spass positiv entgegen, oft müssen sie zu Ihrem Glück gezwungen werden. Um die gemeinsame Wanderung aber für alle Teilnehmer zu einem schönen Erlebnis zu machen haben wir die zündende Idee entwickelt: Mit Hilfe unserer neuen Handy Safari App für Abwechslung zu sorgen.

2019 mit neuem Partner – Die Schweizerische Post

Seit vielen Jahren wird dieses Spiel bereits in unterschiedlichsten Regionen in der Schweiz erfolgreich angeboten. Seit Mai 2019 bietet auch die Schweizerische Post AG acht Wanderrouten in Kooperation mit der Reka in der App an.

Gutscheine im Wert von je CHF 1000 zu gewinnen

Mit etwas Glück können die Teilnehmer bei diesen Routen sogar einen von drei Gutscheinen im Wert von CHF 1000.- für Familienferien in einem Reka-Feriendorf gewinnen.

Der Spielablauf:

  • Die Destination legt die Route fest, welche die Teilnehmer dann ablaufen werden
  • Der Teilnehmer startet die Handy Safari über mobile App
  • Die Reihenfolge der zu besuchenden Orte  ist durch den Spielablauf fest vorgegeben
  • Auf diesem Weg erhält er Fragen. Sobald er eine Frage richtig beantwortet hat, kommt die nächste Frage mit einem Hinweis, wohin er sich als nächstes zu begeben hat.
  • Am Schluss erhält der Teilnehmer dann einen Gewinncode, mit welchem er im Tourismusbüro ein kleines Geschenk abholen kann (die Geschenke werden von den Destinationen organisiert) und/oder er nimmt an einer Schlussverlosung teil

Teilnehmende Destinationen 2019:

  • Aubonne (VD)
  • Brigels (GR)
  • Drône (VS)
  • Gänsbrunnen (SO)
  • Guarda (GR)
  • Gurnigel/Wasserscheidi (BE)
  • Schwellbrunn (AR)
  • Someo (TI)
  • Stans (NW)

Infos für interessierte Destinationen:

Sie möchten die Handy Safari auch in Ihrer Destination anbieten? Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Handy Safari – die Post ist auch dabei
Handy Safari – die Post ist auch dabei
Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Swiss Ice Hockey: neue White Labeling App für die Lakers – Das Konzept

Seit dem 5. September 2018 dürfen wir neben den bereits bestehenden zehn Clubs aus National League und Swiss League auch die…

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Swiss Ice Hockey: neue White Labeling App für die Lakers – Das Konzept
Projekt Seite Produkt Seite Blog Seite: Vorteile des Azure Cloud-Hostings

Seit dem 5. September 2018 dürfen wir neben den bereits bestehenden zehn Clubs aus National League und Swiss League auch die Rapperswil-Jona Lakers zu unseren Kunden zählen. Die Erfolgsgeschichte der Swiss Ice Hockey App und des dazugehörigen White Labeling Konzepts setzt sich somit fort.

SC Rapperswil-Jona Lakers als 11. White Labeling App

Mit den im Frühling 2018 wieder in die National League aufgestiegenen Lakers konnte swiss  smart media bereits den elften Schweizer Eishockey-Club für das White Labeling Konzept der Swiss Ice Hockey App gewinnen. Die Lakers sind somit der achte National League Club, der die White Labeling App einsetzt. Die neue App bietet den Fans der Lakers einen zuverlässigen Resultate-Service und viele Statistiken und Informationen über ihren Lieblingsverein.

Konzept des White Labelings der Swiss Ice Hockey App

Das Konzept der Swiss Ice Hockey App baut darauf auf, dass die Clubs der beiden obersten Ligen der Schweiz eine auf ihren Club personalisierte Version der Swiss Ice Hockey App beziehen können. Dabei können sie zahlreiche Elemente wie zum Beispiel die Farben und Bilder für den eigenen Club personalisieren. Zusätzlich können die Clubs eigene Navigationspunkte im App-Menü definieren, mit denen eine Webseite direkt in die App eingebunden werden kann. Viele Clubs nutzen diese zusätzlichen Navigationspunkte beispielsweise, um auf ihren Ticketshop zu verlinken.

Das White Labeling Konzept hat sich für Swiss Ice Hockey bewährt. Als Dienstleister bietet der Verband so den Clubs eine Möglichkeit, zu einem günstigen Preis zu einer modernen und performanten App zu kommen. Während die Swiss Ice Hockey App exklusiv auch die Resultate für alle Ligen des Breitensports bietet (von der MySports League bis hin zu den Junioren) können die Clubs ihren Fans stets die aktuellsten Resultate aus National League und Swiss League bieten. Für die Clubs entsteht so eine interessante Möglichkeit, ihre Fans zu binden und mit Informationen zu versorgen. Zudem erhalten auch Sponsoren der Clubs eine neue Möglichkeit, sich bei den Fans bekannt zu machen.

Viel Performance dank Microsoft Azure Cloud

Die Verarbeitung und Aufbereitung der Daten für die Apps wird über die Azure Cloud abgewickelt. Diese Lösung garantiert, eine performante Datenversorgung der Apps auch in Spitzenzeiten. An Spitzentagen informieren sich oft zehntausende von Hockeyfans gleichzeitig über die mittlerweile 12 Apps. Sie werden nur Sekunden nach einem Tor per Push-Notification über das Tor informiert. Die Abwicklung über einen Cloud-Anbieter erlaubt es uns und unserem Kunden, sowohl die Spitzenzeiten mit über 240 Spielen an Spitzentagen performant abzuwickeln, als auch in der Saisonpause, in der sehr wenig Serverleistung benötigt wird, Kosten einzusparen.

Eindrückliche Zahlen aus der Saison 2017/18

Die 12 Apps haben mittlerweile über 200’000 aktive Nutzer. Rund die Hälfte davon benutzt die offizielle Swiss Ice Hockey App, während die andere Hälfte sich auf die verschiedenen Clubs verteilt. In der Saison 2017/18 wurden über 250 Millionen Push-Notifications mit Toren, Resultaten und News-Beiträgen verschickt.

Swiss Ice Hockey App

Swiss Ice Hockey: neue White Labeling App für die Lakers – Das Konzept
Swiss Ice Hockey: neue White Labeling App für die Lakers – Das Konzept
Swiss Ice Hockey: neue White Labeling App für die Lakers – Das Konzept
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Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Smartphone in 5 Jahren – Future Smartphone 2023

Smartphones erfreuen sich seit einem Jahrzehnt grosser Beliebtheit. Gefühlt hat sich noch nie ein Produkt so rasant Marktanteile (und gigantische…

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Smartphone in 5 Jahren – Future Smartphone 2023

Smartphones erfreuen sich seit einem Jahrzehnt grosser Beliebtheit. Gefühlt hat sich noch nie ein Produkt so rasant Marktanteile (und gigantische Umsätze) erschlossen, national wie global. Doch wie sieht ein Smartphone in 5 Jahren aus?

Die Technik macht grosse Fortschritte. Aber wo genau sind diese Fortschritte eigentlich angesiedelt? Und viel spannender: Wie sieht eigentlich konkret das Smartphone in 5 Jahren aus? Ich möchte kein „Glaskugel lesen“ betreiben, wie könnte es in 20 Jahren aussehen (vielleicht fliegende Dronen-Smartphones die uns begleiten?). Stattdessen habe ich versucht realistisch abzuschätzen, wie das Smartphone in fünf Jahren aussehen wird. Dabei habe ich Smartphones von vor 10 Jahren, vor 5 Jahren und heute mathematisch einbezogen.

Smartphone in 5 Jahren – Future Smartphone 2023

Smartphone der Zukunft: Nichts besonderes – aber sehr viel mehr von allem

Die meisten Daten habe ich realistisch linear extrapoliert. Es gibt Komponenten wie z.B. der Bildschirm, bei denen man von genug materialwissenschaftlichen und verkleinerungstechnischen Errungenschaften ausgehen kann. Andere wie die Prozessoren sind durch gewisse physikalische Regeln limitiert. Diese haben daher so langsam das Ende ihres Wachstums erreicht. Weitere Technologien wie der zukünftig 5G Mobilfunk sind schon definierte Standards die heute gebaut werden. Hier kann man relativ zuverlässig aus professionellen Studien ablesen mit welchem Ausbau bis in 5 Jahren gerechnet werden kann.

Allgemein habe ich mich an einem „bezahlbaren teuren“ Smartphone um die 700 USD orientiert. D.h. für 2008, genauso wie für 2013 und heute. Die Namen der bestehenden Phones sowie alle Details sehen sie in der Tabelle am Ende des Artikels. Beim Hersteller für 2023 gehe ich von einem Koreanischen oder Chinesischen Produkt der oberen Klasse aus. Das wie auch heute schon ein Smartphone höchster Qualität ist.

Tendenziell wird ein Phablet (so genanntes Phone-Tablet) in 5 Jahren wohl noch mehr können. Im Vergleich zu dem was ich als Phone hier im Detail vorstelle. Als Nachteil dürfte das Phablet dann aber deutlich schwerer und für den Kernmarkt „unattraktiv“ gross sein. Sowie noch teurer.

Smartphone Bildschirm – wird schlanker

Der Bildschirm wird wie bisher weiterhin grösser werden. Dabei ist interessant zu beobachten dass zwar die Kernzahlen rapide wachsen: höhere Auflösungen, grössere Diagonale in Zoll. Aber der eigentlich nutzbare Bereich (Fläche, also Breite mal Höhe) nur langsam zunimmt.

Dies hat wohl vor allem damit zu tun, dass den wenigsten Kunden ein „breites“ Smartphone sympathisch ist. Moderne Smartphones schrumpfen sogar wieder in der Breite, sie sind somit schlank. Das Seitenverhältnis (Aspect Ratio) der Smartphone-Bildschirme war 2008 noch 3:2. Und ist dann 2015 zu 16:9 und zuletzt 2018 sogar zu mehr als 2:1 (z.B. 21:9) übergangen. Dies entspricht einerseits mehr und mehr Kinoformat und bestätigt die Trends: Junge Menschen schauen gerne Filme auf dem Smartphone, sowie der Grossteil der heute genutzten Internetbandbreite sind auf TV-Serien Streaming und natürlich Youtube zurück zu führen.

Filmformate und Attraktivität von schlanken Phones sorgen also für die grössere Diagonalen. Gleichzeitig aber leider nur sanft anwachsende Nutzfläche (weniger Breite, aber mehr Höhe). Wir werden 6.7 Zoll-Smartphones sehen, die nach wie vor nur 16.25 Quadratzoll an Fläche bieten bei angenehmen 6.7 cm Screenbreite (das 2018 aktuelle Samsung Galaxy S9+ ist bereits bei 7 cm Screenbreite angekommen).

Nicht zuletzt wird das Wachstum des Bildschirms, bei gleichzeitiger Verkleinerung des Gehäuses, sicherlich noch bis zum letzten möglichen Millimeter voranschreiten. Zur Zeit sind schon Screen-To-Body Ratios von über 80% erreicht (Smartphone Mii Mix). Aber rein theoretisch ist mit abgerundeten Glaskanten bis zu 100% machbar.

Smartphone Bildschirm – wieder ohne Notch

Bei fast allen neuen Smartphones 2018 wird eine Notch eingesetzt (Aussparung im oberen Teil des Smartphone Bildschirm). Diese wird aber nur ein Phänomen im Übergang sein. Sinn der Aussparung ist dort Ohrhörer (Lautsprecher) und Kameras, evtl. Status Leds zu haben. Bisher waren diese Ausserhalb des Bildschirms. Nun sind Sie in den Bereich des Bildschirms gewandert, werden aber ausgesparrt.

Stattdessen werden zukünftig diese Elemente unter dem Bildschirm sein: Mikrophone und Lautsprecher können mit Keramik unter den Bildschirm gebaut werden. Status LED’s können durch das (ausgeschaltete) Display leuchten. Und Kameras brauchen nur kleine runde Aussparungen, keine im Verhältnis riesige Notch.

Apple begann auf dem iPhone X die Notch. Dort ist der Sinn und Zweck die dort eingelassenen Tiefen-Sensoren. Mehrere Kameras und Infrarot Sensoren können die 3D Tiefe erfassen. Apple nutzt das in der Front bisher vorallem für Facial-Recognition. Aber auch dieses kann schon überlistet werden (z.B. einfach von Jugendlichen die ihren Eltern zu ähnlich sind). Und so wird es bis in fünf Jahren vermutlich nicht weiter eingesetzt werden.

Smartphone Bildschirm – Auflösungswachstum verlangsamt sich – Helligkeit legt zu

Nachdem das Wachstum der Auflösungen rasant war, ist es nun physikalisch an den ersten Limits angekommen. Vor allem von der menschlichen Wahrnehmung her: Der Unterschied zwischen 400 ppi und 500 ppi ist fast nicht mehr erkennbar. Auch für die schärfsten Augen ist über 500 ppi keine Verbesserung mehr sichtbar. Das Smartphone 2023 wird wohl noch 4K als Standard Auflösung erreichen. Aber Kinoformat typisch und der schlanken Ästhetik zuliebe nur mit 3840 mal 1645 Pixel. Das sind dann 6 Megapixel und somit eine riesige 623ppi Density (bei 6.7 Zoll Diagonale).

Moderne Materialien, bessere Bauweisen und auch grössere Akkus erlauben eine grössere Lichtausbeute des Displays. Die Helligkeit ist zwischen 2008 und 2018 um 400% gewachsen. Sie wird beim Smartphone 2023 nochmal ca. um 75% auf über 1400 NITS anwachsen. Dies wird eines der wichtigsten Merkmale neuer Smartphones sein: Gute Outdoor Ablesbarkeit (auch und gerade bei direkter Sonneneinstrahlung). So wie volle Farben und Leuchtkraft (Indoor). Beides geht bisher noch zu sehr auf Kosten des Akkuverbrauchs.

Smartphone Kamera – viele Kamera Linsen

Bei den Kameras werden sich ein paar interessante Trends etablieren und zum Standard werden: Wir werden statt aktuell zweier Hauptkameras und einer Frontkamera zukünftig 4+2 Kameras haben. Für 3D Gesichtserkennung und Portraitunschärfe werden sich vorne zwei Kameras befinden und Hinten ganze 4:

  1. Hauptkamera Mittelauflösend (farbig + extrem gute Helligkeit mit bis zu 1.2 f/Stop + auto focus)
  2. Unterstützungskamera Extrem hochauflösend (schwarzweiss)
  3. Teleobjektiv für Zoom
  4. Weitwinkelobjektiv (Fischauge, für Gruppenphotos, Innenräume und Panoramen)

Zusammen werden 1 und 2 als Standard 24 MegaPixel erreichen. Dabei sind wir heute schon physikalisch am Ende der Auflösung angekommen. Höhere Auflösungen (in winzigen Smartphone Kamera Chips) führen eher zu mehr rauschen und nicht zu mehr Schärfe. Erst durch die verbesserte Bauweise und geringen F-Stop wird die Lichtausbeute hoch. So, dass wir von einer Verdoppelung der Bildqualität ausgehen können. Eine Verdoppelung wie auch schon 2013 bis 2018. Noch höhere Auflösung (in guter Qualität) wird dann aber erst durch die Kombination von zwei Objektiven mit unterschiedlichen Eigenschaften möglich. Dazu ist intensive Softwareaufbereitung notwendig: die sogenannte Kamera Künstliche Intelligenz Software.

Smartphone Kamera – KI Software

Dies wird eine wichtige Aufgabe von „KI“ Software im Smartphone: Szenenabhängig aus den verschiedenen Kameras Ergebnisse zusammenrechnen. Man kann also ein Super-Bild aus 4 Kameras errechnen. Exakte Tiefenunschärfe aus 1+2+3+4, sehr panoramisch weiter Bildbereich aus 1+4, dennoch sehr hohe Detailauflösung im Zentrum aus 2+3. Die künstliche Intelligenz Software wird hier Situationen noch besser erkennen können als bisher. Nicht nur die Farbigkeit oder das Erkennen von Menschen und Objekten ermöglicht das Erkennen der Situation.

Zukünftig wird das Smartphone noch mehr Informationen über die Szene errechnen können. Durch die 4 eigenständigen Kameras. Diese können unterschiedlich auf der Rückseite des Smartphone Gehäuses angebracht werden. Wir werden eigenwillige Anordnungen sehen. Denn diese liefern unterschiedliche Blickwinkel und somit noch mehr Informationen. Von wo kommt Licht in das Bild? Ist es natürlich oder künstliches Licht? Wie ist die Komposition der Szene (Wie steht die Gruppe an Menschen? Ist das ein Baum hinter oder neben dem Mensch? Ist es eine grosse Szene die scharf sein soll? Oder ein Gegenlichtportrait bei dem nachträglich Schieberegler eine Nachbelichtung und Tiefen(un)schärfe dem Benutzer angeboten werden sollen?). Seit langem wird dann doch mal wieder der alte Marketingsatz zutreffen: Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Smartphone Kamera – Video Auflösung bleibt – Bandbreite explodiert

Während Smartphonekameras seit 2015 Videos in 4k in Kinoqualität aufnehmen können (3840 mal 2160 Pixel) können Sie es seit 2018 auch in 60 fps (Bilder pro Sekunde). Vorher war das nicht zuverlässig sondern nur mit Rolling-Shutter möglich. Das Besondere ist also im 2018 nicht die Auflösung! Sondern, dass die neuesten 2018 Geräte Ultra-Zeitlupe in 1280 mal 720 mit 960 Bildern pro Sekunde aufnehmen können. Die Bandbreite ist somit gegenüber 2008 mit 0.03 Gbps (Gigabit Pro Sekunde) explodiert zu 11 Gbps (4k 60fps) in 2018. Dennoch bedeuten die Super-Zeitplupen nochmal eine Bandbreitenverdoppelung auf 20 Gigabit pro Sekunde.

Ich erwarte eine 4K Auflösung auch für das Smartphone 2023. Denn 8K wird auch dann noch keine breite Unterstützung in den Anzeigegeräten haben. Dennoch gehe ich davon aus, dass sich die Bandbreite auf 30 Gbps weiter steigern wird. Der Standard für Videos wird dann HDR sein. Farben in 30bit, sowie eine Verdoppelung der Framerate von 60 fps auf 120 fps.

Smartphone Prozessor – Spitzenleistung steigt – Stromverbrauch sinkt

Obwohl wir mit dem Moore’schen Gesetz schon bald am Ende angekommen sind: Es wird deutlich länger dauern bis die Prozessorgeschwindigkeiten sich weiterhin verdoppeln. Bis 2023 ist aber noch genug Luft drin, damit die folgenden Entwicklungen passieren dürften:

  1. Prozessoren werden für kurze Zeit Berechnungen mit bis zu 3.4 Ghz durchführen können. Das ist besonders da es in dem engen und ungekühlten Smartphonegehäuse passieren muss. Dies betrifft natürlich nur einzelne Kerne des Prozessors und die Dauer wird auf sehr wenige Sekunden sinken. Das ist aber auch genau das was man am ehesten braucht: Laden einer App, Scrollen auf dem Bildschirm. Berrechnungen auf Knopfdruck durchführen, komplexe Effekte im Bildeditor. Sie sollen idealerweise möglichst schnell erledigt sein. Und danach folgt eine (menschliche) Pause.
  2. Die Prozessor Cluster werden weiter skalieren: Es werden bis zu 6 Cores pro Cluster sein und typischerweise 3 Cluster. D.h., dass das Smartphone theoretisch 6 Dinge auf einmal berechnen kann. Und gleichzeitig je nach Dringlichkeit oder nötiger Performance für Berechnungen 3 Gruppen von Prozessoren welche die Arbeit machen. 2018 sind die ersten 3 Cluster CPUs erhältlich, bis davor hatte es sich aber seit 2015 etabliert 2 Cluster zu haben: Viel Leistung (z.B: 2.4 Ghz) und Strom sparend (z.B. 1.5 Ghz). Zukünftig werden die Cores dann wohl eher 3.4 Ghz + 2.0 Ghz + 1.2 Ghz getaktet sein. Flexibel und ideal für jede Situation.
  3. Die Prozessor „Oberfläche“ wird weiter schrumpfen. 2008 war die etablierte Smartphone-Architektur noch eine 65 nm (Nanometer) Struktur. Bis 2013 verkleinerte sich das um 50% und nochmal um über 50% auf nur 10 nm für 2018. Für 2023 ist jetzt schon absehbar dass sich die Smartphoneprozessoren nicht nochmal um 50% verkleinern können. Dennoch auf 7nm Strukturgrösse reduzierbar sind.

Dies mag für den Laien recht abstrakt sein, bedeutet es aber den wichtigsten Aspekt: Strom-Sparsamkeit. Rein theoretisch wird dieser Schritt für ca. 20% weniger Verbrauch der Prozessoren sorgen können, wobei die wichtigsten Verbraucher die Funkntenne und vor allem die Beleuchtung des Bildschirms bleiben werden.

Smartphone Prozessor – Arbeitsspeicher steigt mehr als benötigt

Schon 2018 bieten fast alle Smartphones 4 GB Arbeitsspeicher, der Trend geht aber zu 6GB. Es lässt sich daraus extrapolieren, dass wir 2023 bei bis zu 12 GB angekommen sein werden. Theoretisch könnten es auch 16 GB sein, aber schon bei 8 GB stellt sich die Frage: Wozu? Anfangs der 80er Jahre war es ein Marketingspruch zu behauten: „Niemand wird je mehr als 640kb RAM brauchen“. Es wurde schnell klar dass man viel mehr nutzen kann. Dennoch benötigen heutige normale Arbeitsrechner nur für wenige Aufgaben mehr als 8 GB.

In den aktuellen Smartphones sind es eigentlich nur 3D Spiele. Mit hochauflösenden Texturen und komplexen Simulationen erreichen sie einen sehr grossen Speicherbedarf. Zukünftig könnten also auf dem Smartphone Videoschnitt oder andere speicherverschlingende Tätigkeiten durchgeführt werden. Aber wird die Hitze von Akku und Prozessor diese langfristigen Berechnungen ermöglichen? Das bleibt zu bezweifeln.

Smartphone Prozessor – Grafik Leistung verdreifacht sich

Moderne Spiele mit 3D Grafik haben auf dem Smartphone das Niveau von sehr teuren PCs erreicht. Sind wir heute bei der Leistung von PCs von ca. 2009 angekommen, werden die Smartphones 2023 beim Niveau von teuren Grafikkarten des Jahrgangs 2012 angekommen sein. Bedenkt man wie viel Stromverbrauch diese Grafikkarten haben, ist es eine der eindrucksvollsten Leistungen dies in Smartphones zu erreichen. Die verschiedenen Formen von Mixed Reality (Virtual Reality, Augmented Reality) werden diese 3D Leistung brauchen. Vor allem um photorealistisches 3D glaubhaft für unsere beiden Augen darstellen zu können.

Ob wir dann das Smartphone in ein Gestell stecken, oder eine externe 3D Brille tragen? Ich denke die Zeit ist knapp für 2023 schon „Linsen-Folien“ auf dem Display zu haben, das echtes 3D für zwei Augen ermöglicht (oder gar mehrere Zuschauer). Noch sind die Materialeigenschaften dieser Folien unideal. Zu unscharf und lichtschluckend sind sie. Somit will man sie nicht dauerhaft auf dem Smartphone (bei allen Anwendungssituationen) angebracht haben.

Smartphone Akku – Stagnation statt Fortschritt

Rein physikalisch steht keine grosse Verbesserung der Akkus bevor. Selbst wenn gewisse Ergebnisse der Materialforschung in den letzten Jahre mit Begeisterung betrachtet werden. Keine Akkufabrik wird ihre Prozesse schnell genug umstellen können, um bis 2023 andere Technologien zu bieten. Bis dahin werden sich im Akku Bereich nur zwei kleine Verbesserungen ergeben:

  1. Geringere Margen bei der Akku-Sicherheit (z.B. weniger „Polster“) für weniger Gewicht und Volumen der Akkus. Dies führte aber auch in der Vergangenheit schon zu „Explosionen“ wie z.B. bei der Rückrufaktion des Samsung Galaxy Note 7 im Jahr 2016.
  2. Des weiteren werden gerade im Automobilbau die Kobalt und andere Seltene-Erden-Element-Anteile zurückgehen (Kostensenkung) was aber aktive Akku-Kühlung erfordert z.B. Flüssigkeitsgekühlt wie im Tesla, während der VW e-Golf bisher nur passiv gekühlt wird. Da hierfür im Smartphone kein Platz ist, wird die Akku Technologie eher teurer werden. (Aktuell 2018 ist der Kobaltpreis sehr definierend angestiegen). Teurere Akkus führen dazu, dass die Hersteller eher weiterhin kleinere Smartphones mit kleinen Akkus bauen.

Smartphone Akku – Verschiedene ernüchternde Betrachtungsweisen

Interessant sind folgende „Kurven“ an Akku bezogenen Werten, die alle ein recht unpositives Gesamtbild ergeben:

  1. Akku pro Gewicht. Man berechne die mAh (Kapazität des Akkus) pro Gesamtgewicht des Phones. Daraus ergeben sich interessante Zahlen. Von 2008 auf 2018 gab es nur eine Verdoppelung. Und meine Berechnung sagt für 2023 auch nur eine Steigerung von ca. 10% vorraus. Wollen wir mehr Akku, braucht es auch in 5 Jahren noch mehr Gewicht.
  2. Prozessor Leistung pro Akku. Verrechne man die Leistung der Prozessoren mit der Baugrösse (Nanometer Struktur). Und dann mit der Akku Kapazität in mAh. So ist hier eine ungute Steigerung um 400% erfolgt. D.h. während die Prozessorstruktur auf 10% geschrumpft ist, ging die Stromersparnis nur auf 25% herunter.
  3. Akku pro Helligkeit. Berrechne man die früher sowie heute verbauten Bildschirme und ihre Helligkeit mit der Akkukapazität. So kann man daraus erkennen, dass wir nur noch halb so lange Laufzeiten haben. Weil die Bildschirme viel heller geworden sind. Jeder kennt das Gefühl: Früher hielt das Smartphone immer 2 Tage, heute muss der Akku in jeder Nacht aufgeladen werden. Bei hoher Benutzung eher früher.

Smartphone in 5 Jahren – Future Smartphone 2023

Daniel Renkel

Leiter Entwicklung

Daniel Renkel arbeitet seit 20 Jahren als Software Engineer. Er hat erfolgreich in Deutschland Informatik studiert und sammelte bei grossen und kleinen Firmen einen breiten Erfahrungsschatz. Bei der Entwicklung von benutzerfreundlichen Büro Anwendungen, Multimedialen Computerspielen, Echtzeit 3D-Simulationen im Bereich Avionics.

Daniel Renkel erstellt für die Kunden von Swiss Smart Media technische Lösungskonzepte und leitet die Entwicklungsabteilung. Als Schnittstelle zwischen unseren Projektleitern und den Entwicklern erarbeitet er die Architektur unserer Software-Projekte und sorgt gemeinsam mit den Entwicklern für eine erfolgreiche Umsetzung.

Seine persönliche Stärken liegen im Konzipieren und Umsetzen von strukturierten User Interfaces, organisatorischen Abläufen, kreativen technischen sowie nichttechnischen Lösungen.

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Prozesse digitalisieren: mit QuickZoll legal durch den Zoll

Ja, ich gehöre noch zur aussterbenden Spezies der Raucher. Und ich reise gerne. Diese beiden Aspekte führen dazu, dass ich…

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Prozesse digitalisieren: mit QuickZoll legal durch den Zoll

Ja, ich gehöre noch zur aussterbenden Spezies der Raucher. Und ich reise gerne. Diese beiden Aspekte führen dazu, dass ich die im Frühling 2018 erschienene App QuickZoll der Eidgenössischen Zollverwaltung als tolles Beispiel aufzeigen möchte, wie man Prozesse digitalisieren kann. Eine tolle Applikation – übrigens auch für Nichtraucher.

Früher: der kleine Nervenkitzel bei der Einreise

Ich bin fast jedes Jahr irgendwo im Ausland in den Ferien. Manchmal verreise ich auch geschäftlich, beispielsweise zu unserer Entwicklungsfirma in Valencia. In Spanien kaufe ich meist grössere Mengen an Fleisch, Lomo, Jamon Serano und Chorizo gehören dort zu meinen Standardeinkäufen. Zudem kaufe ich mir im Duty Free eigentlich immer Zigaretten. Oft kam es somit in der Vergangenheit vor, dass ich ein paar Gramm Fleisch zu viel oder auch ein paar Zigaretten zu viel dabei hatte, als ich in die Schweiz zurückgekommen bin. Verzollt habe ich früher eigentlich nie etwas. Der Zeitaufwand, mich beim Zoll anzustellen war mir zu gross, das Risiko beim Zoll rausgenommen zu werden stufte ich als gering ein.

Umdenken dank einfachem digitalem Prozess

Ende März lancierte die Eidgenössische Zollverwaltung die App QuickZoll. Ich installierte die App umgehend und klickte mich ein bisschen durch die App durch. Im Mai war ich dann ein paar Tage in Berlin. Wie immer kaufte ich mir bei der Hinreise eine Stange Zigaretten im Duty Free und das selbe tat ich auch bei der Rückreise, obwohl noch eine halbe Stange von der Hinreise übrig war. Alles wie immer? Nicht ganz. Bei der Ankunft in Zürich zückte ich die QuickZoll App, erfasste brav die mitgeführten 300 Zigaretten und bezahlte mittels Kreditkarte.

Prozesse digitalisieren mit der QuickZoll App: In wenigen Schritten zur korrekten Verzollung

In wenigen Schritten zur korrekten Verzollung

Prozesse digitalisieren kann sich lohnen

Die Zahlen zu QuickZoll sind ziemlich eindrücklich. Wir haben bei der eidgenössischen Zollverwaltung nachgefragt und ein paar interessante Zahlen in Erfahrung gebracht. Die App wurde am 27. März lanciert. Bis Ende Juni wurden 2’500 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von knapp CHF 150’000 über die App abgewickelt. Dies entspricht somit einem durchschnittlichen Transaktionsvolumen von CHF 60.-

Es liegt mir fern zu behaupten, der Zoll hätte diese CHF 150’000.- ohne die App nicht eingenommen. Sicherlich sind unter den Transaktionen auch zahlreiche Nutzer, die auch ohne die App ihre Waren korrekt verzollt hätten. Aber beim einen oder anderen wird sicherlich wie bei mir ein Umdenken stattgefunden haben. Auf jeden Fall aber kann man sagen, dass die Applikation ein sehr schönes Beispiel ist, wie man seine Prozesse digitalisieren kann und damit einen Mehrwert für seine Kunden schafft.

Disclaimer: swiss smart media war weder an der Konzeption noch an der Entwicklung von QuickZoll beteiligt. Wir beraten unsere Kunden jedoch in verschiedenen Projekten bei der Digitalisierung von Prozessen und setzen diese als Entwicklungsunternehmen teilweise auch zusammen mit unseren Kunden um. Die QuickZoll-App gibt es für Android und iOS.

 

Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Künstliche Intelligenz: wir trainieren sie täglich gratis und unbewusst

Wir alle helfen Google und anderen Konzernen dabei, ihre Software weiter zu entwickeln und zu verbessern. Dies machen wir nicht nur,…

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künstliche Intelligenz: wir trainieren sie täglich gratis und unbewusst

Wir alle helfen Google und anderen Konzernen dabei, ihre Software weiter zu entwickeln und zu verbessern. Dies machen wir nicht nur, indem wir ihnen unsere Daten zur Verfügung stellen sondern wir trainieren – manchmal sehr unbewusst – auch ihre Algorithmen für künstliche Intelligenz. Wie wir das tun und was es mit künstlicher Intelligenz auf sich hat, greifen wir in diesem Blog-Artikel auf.

Menschen als Software-Erweiterung

An der re:publica 2018 habe ich mir ein Referat von Sebastian Schmieg mit dem Thema „Menschen als Software-Erweiterungen“ angeschaut. Schmieg setzte in diesem Referat zunächst einen Fokus auf die Analyse von Plattformen wie fiverr.com, auf denen Menschen ihre Dienstleistungen anbieten. Auf diesen Plattformen kann man sich ab einem Startpreis von 5 USD ein Logo designen lassen, sein Video von einem nativen Sprecher vertonen oder ganze Webseiten erstellen lassen. Schmieg zeigte relativ ausführlich, wie sich Menschen auf diesen Plattformen hocharbeiten, um wie bei Google ganz oben in den Suchresultaten zu landen. Dies geschieht zum Teil auch, indem einerseits sehr günstige Preise geboten werden, andererseits erzählte Schmieg von ganzen Netzwerken von Sub-Contractorn, die für die jeweiligen „Hersteller“ arbeiten. Unter dem Motto „Masse statt Klasse“ wird damit eine unglaubliche Flut an Angeboten im Netz platziert. Viele der Anbieter stammen aus Entwicklungsländern mit sehr tiefem Lohnniveau. Ich habe solche Angebote noch nie selbst ausprobiert, in der Praxis dürfte aber gerade bei den sehr günstigen Angeboten auch Probleme in der Kommunikation und vermutlich auch bei der Qualität gängig sein.

Fiverr: Logo-Design zum Discounter-Preis

Fiverr: Logo-Design zum Discounter-Preis

Im zweiten Teil seines Referates ging es dann um das Thema künstliche Intelligenz und wie wir Internet-Nutzer täglich kostenlose Arbeit in diesem Bereich leisten.

Was ist eigentlich künstliche Intelligenz?

Um meine weiteren Ausführungen zum eigentlichen Thema dieses Blog-Beitrages zu verstehen, muss man zunächst einmal wissen, was künstliche Intelligenz genau ist. Künstliche Intelligenz wird in der Praxis oft mit KI abgekürzt, zum Teil wird auch zur englischen Abkürzung von Artifical Intelligence (AI) zurückgegriffen.

Zunächst einmal ist der Begriff der künstlichen Intelligenz etwas irreführend, da man oft vom Menschen als intelligentem Wesen ausgeht und versucht, dies auf Computer zu adaptieren. Ein Mensch kann aufgrund seiner Erfahrungen aus der Vergangenheit mögliche Ereignisse bzw. Ergebnisse in der Zukunft ableiten. Greift ein Kleinkind eine heisse Herdplatte an, merkt es, dass dies Schmerzen verursacht. Das Kind ist relativ schnell in der Lage, daraus abzuleiten, dass auch eine andere Herdplatte heiss sein kann und dementsprechend Schmerzen verursachen kann. Schnell wird das Kind auch lernen, heisse Gegenstände intuitiv zu erahnen. Das Kind wird ein Gefühl dafür entwickeln, welche Gegenstände potenziell heiss sein können: Metallgeländer, Motorhauben, usw. Das Ziel der künstlichen Intelligenz ist es, dass Computer – ähnlich dem Menschen – aus Beispielen Fähigkeiten erlernen können. Im Gegensatz zu klassischer Software-Entwicklung, bei der man dem Computer einen Lösungsweg vorgibt, lässt man bei KI jedoch den Computer einen eigenen Lösungsweg entwickeln. Das heisst in der Praxis, dass man ihm Basisinformationen vorgibt ihn eine Lösung finden lässt und danach bei falschen Resultaten nicht den Lösungsweg des Computers korrigiert sondern ihm nur die richtige Lösung mitteilt. Der Computer beginnt dann wieder von vorne und wiederholt seine Suche nach dem Lösungsweg so oft, bis ihm der Mensch bestätigt, dass er nun richtig liegt.

Schauen wir uns das an einem Beispiel an: Der Computer soll lernen, auf Bildern Hunde und Katzen zu erkennen. Dazu sind folgende Schritte nötig:

  1. Der Computer erhält eine grosse Auswahl an Fotos von Hunden und Katzen, wild gemischt
  2. Der Computer errechnet einen Lösungsvorschlag. Zu jedem Bild sagt er, ob er einen Hund oder eine Katze sieht.
  3. Im ersten Durchgang wird der Computer eine sehr hohe Fehlerquote haben. Ein Mensch sagt ihm jetzt zu jedem seiner Resultate, ob er richtig oder falsch gelegen hat.
  4. Die Schritte 1-3 werden beliebig oft wiederholt, bis der Computer die gewünschte Treffsicherheit erlangt hat (was je nach Komplexität des Themas tausende von Iterationen bedeuten kann)

In der Theorie wird zwischen starker und schwacher künstlicher Intelligenz entschieden. Eine starke künstliche Intelligenz entspricht den Fähigkeiten des Menschen, das heisst, eine starke künstliche Intelligenz wäre in der Lage verschiedene Themengebiete miteinander zu verknüpfen, wie das der Mensch auch kann. Ein Mensch kann beispielsweise herleiten, was eine zerschlagene Fensterscheibe bei einer Grossbank in Zürich mit dem Besuch eines amerikanischen Präsidenten in Davos zu tun hat. Davon ist ein Computer weit entfernt. KI bei Computern beschränkt sich heute darauf, dass ein Computersystem in einem Themengebiet intelligente Ansätze aufzeigt. Ein System, das auf die Erkennung von Bildern spezialisiert ist, kann also heute keine Spracherkennung und umgekehrt.

Wir trainieren die künstliche Intelligenz von Google

Nun zum eigentlichen Hauptthema dieses Artikels: Im zweiten Teil seines Referats ging Sebastian Schmieg auf einen sehr interessanten Aspekt ein, der mir bis anhin nicht bewusst war. Es ging darum, wie wir als Internet-Nutzer fast täglich Gratis-Arbeit für Internet-Konzerne leisten, ohne, dass wir uns dessen bewusst sind. Dass Unternehmen wie Google unsere Gmail-Daten anonymisiert auswerten, dürfte den meisten von uns bekannt sein. Dass wir aber aktiv ihre KI-Algorithmen trainieren, wissen vermutlich nur die wenigsten.

Sebastian Schmieg hat sich die Entwicklung von Captchas im Verlauf der letzten Jahrzehnte näher angeschaut. Die ersten Captchas waren ganz einfach gehalten: es waren Bilder mit Zahlen- und Buchstabenkombinationen. Durch das Erkennen der richtigen Kombination „bewies“ der Mensch einer Webseite, dass er kein Computer ist.

Simples Captcha: reine Erkennung von Text und Zahlen

Simples Captcha: reine Erkennung von Text und Zahlen

Soweit so gut. Das Captcha war damals Mittel zum Zweck. Für Menschen manchmal vielleicht etwas lästig, es erfüllte jedoch den Zweck, dass Formularübermittlungen nur durch Menschen gestartet werden konnten. Technisch war das Captcha nichts anderes als eine sehr simple Datenbank, die ein Bild mit einer „richtigen“ Antwort verknüpfte.

Einige Jahre später kamen plötzlich Captchas mit zwei Wörtern auf. Und hier begann die Tendenz, dass Software-Entwickler damit begannen, uns Internetnutzer für sie arbeiten zu lassen. Viele dieser Captchas aus zwei Wörtern waren nämlich so aufgebaut, dass nur eines der beiden Worte korrekt eingetippt werden musste. Das zweite Wort diente dem Software-Entwickler, seine Maschine zu trainieren. Zwar war dieses Vorgehen mutmasslich noch weit weg von KI, es legte jedoch die Basis dazu, dass Software-Anbieter den Nutzer für sich arbeiten lassen.

Und dann kam Google und führte das reCaptcha ein…

reCaptcha – das Captcha, das die KI von Google trainiert

Die von Google zur Verfügung gestellten Captchas sind Ihnen als Internetnutzer sicherlich auch schon aufgefallen. Es gibt zwei Versionen davon bzw. zwei Stufen der Authentifizierung. Die erste Stufe ist das simple Anklicken eines Kästchens „I’m not a robot“. Google analysiert dabei, wie der Nutzer den Mauszeiger auf dem Bildschirm bewegt und ob dies einer natürlichen Bewegung entspricht. Viel wichtiger für Google ist aber der zweite Teil. Dabei muss der Nutzer ein „Bilderrätsel“ lösen. Beispielsweise soll er alle Quadrate anklicken, auf denen ein Auto, ein Fahrrad, eine Strassenmarkierung oder wie auf dem Bild unten ein Strassenschild zu sehen ist.

reCaptcha: Der Nutzer trainiert die Maschine.

reCaptcha: Der Nutzer trainiert die Maschine.

Und damit leisten wir nun tagtäglich Gratisarbeit für Google. Wir trainieren ihre künstliche Intelligenz, ohne dass die meisten von uns sich dessen bewusst sind. Und Google macht daraus übrigens nicht einmal ein Geheimnis. Auf der Webseite, auf der Google das reCaptcha bewirbt, wird das Trainieren der eigenen KI sogar als einer der grossen Vorteile beworben:

reCaptcha: trainiere die künstliche Intelligenz von Google

reCaptcha: trainiere die künstliche Intelligenz von Google

Nicht nur Google lässt uns arbeiten

Es ist natürlich nicht nur Google, das uns Internetnutzer kostenlos für sich arbeiten lässt. Andere Plattformen stehen dem in nichts nach und es gibt auch Beispiele aus der Schweiz und Europa. Amazon und Digitec lassen uns fleissig Rezensionen zu ihren Produkten schreiben. Zalando fragt uns bei Rücksendungen, welche Grösse wir „jemandem mit gleicher Schuhgrösse“ eher empfehlen. Die Migros lässt uns über unsere Lieblingsprodukte abstimmen. Und wir als Nutzer tun diese Arbeit bereitwillig, ohne gross über den Wert dieser Arbeit nachzudenken.

Ihr eigenes Projekt mit künstlicher Intelligenz

Das Thema künstliche Intelligenz hat durchaus Zukunftspotenziale. Neben Google arbeiten fast alle grossen Player an Software-Lösungen, die auf KI basieren. Sei es SAP mit Leonardo, IBM mit Watson oder auch Microsoft. Sie alle bieten API’s, mit denen man schon heute eine vielzahl an KI-Lösungen umsetzen kann. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

 

Das vollständige Referat von Sebastian Schmieg kann man sich übrigens auf YouTube anschauen:

Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Amazon Dash Review

Unser CTO sucht und testet für Sie die Trends –  Amazon Dash Wand Kennen Sie schon Amazons neueste Pläne im…

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Amazon Dash Review

Unser CTO sucht und testet für Sie die Trends –  Amazon Dash Wand

Kennen Sie schon Amazons neueste Pläne im Rahmen von Internet of Things (ioT)? Dies beinhaltet nicht nur Amazon Alexa Software und Hardware, sondern eben auch die Amazon Dash Buttons und das neueste Produkt den Amazon Dash Wand. Wir haben ein wenig mit dem Amazon Dash Wand herumgespielt und möchten in diesem Artikel eine Art Überblick und Review geben:

Der Dash Wand ist ein kleines, eigenständiges Gerät um Produkte zu scannen, theoretisch ein Barcode-Scanner, praktisch kann der Dash Wand mehr. Begriffserklärung: „wand, engl. Zauberstab“.

Zur Zeit ist das Produkt nur in Amerika erhältlich, kostet dort USD 20, was als Preis-/Leistungsverhältnis schon fair scheint, zusätzlich aber von Amazon dort als „Kredit“ verbucht wird, d.h. zahlt man die USD 20, erhält man diese Summe für zukünftige Käufe gut geschrieben.

Amazon dash wand review iot scanner process

 

Was ist das Spannende an einem Amazon Barcode Scanner

Barcode Scanner gibt es seit den 90er Jahren für günstige Preise, damals allerdings immer stationär oder als Handgerät mit Kabel. Die Technologie ist seit den 2000er Jahren vorhanden dies auch kabellos zu realisieren, in den Supermärkten aber eigentlich fast immer praktischer wenn stationär an den Kassen. Die neuesten Schweiz weiten Versuche mit Selfcheck-Out gibt es je nach Supermarkt Kette auch schon tragbar, aber auch hier ist bei den Kunden stationär beliebter. Dennoch sind die Mobilgeräte sinnvoll, denn dann scannt der Kunde nicht erst an der Kasse, sondern schon früher, direkt am Regal.

Dennoch hat sich Amazon eine Menge Aufwand gemacht um einen besonders mobilen Barcode-Scanner zu entwickeln, aber wozu?

Damit wir alle noch früher scannen! Nicht beim Verlassen des Supermarktes, nicht schon am Regal, auch nicht schon beim betreten des Supermarktes; sondern direkt in unserer eigenen Küche. Mit dem Ziel dass wir eben gar nicht mehr aus dem Haus, respektive in den Supermarkt müssen, sondern Amazon uns das gescannte  liefern darf.


Wo und wann scannt man

Dash ist Amazons „Markenname“ für ihre Buttons mit denen man von zuhause aus bestellen kann. Dabei ist jeweils ein Produkt fix in einen Button programmiert. Aus der Sicht eines flexiblen, modernen Smartphone-Users total unflexibel. Aus der Sicht eines Vereinfachungen suchenden älteren Menschen, ganz schön clever.

Mit Notebook, Tablet oder Smartphone kann man natülrich schon lange Dinge bei Amazon bestellen, aber der meiste Umsatz ist natürlich mit unserer alltäglichen Nahrung zu machen. Food und Convenience Food Delivery ist also Amazons nächstes grosses Ziel. Und da ist der Dash Wand nun die Idee, dass man mit einem Barcode-Scanner direkt in der Küche scannen kann.

Sobald man also ein Lebensmittel verbraucht, sprich das Mehl beim Backen, die Tiefkühlpizza oder den Chardonnay, scannt man schnell mit dem Dash Wand den Barcode, bevor die Verpackung in den Abfall wandert.


Theoretisch ein super Produkt

Der Dash Wand ist etwa so gross und schwer wie eine kleine Taschenlampe. Er liegt super in der Hand, mit einem gutem Gewicht, er fühlt sich damit wertig an und hat ein paar schlaue Tricks: Er hat eine rutschfeste Gummierung (für nasse Küchen-Hände). Er ist magnetisch, so dass man ihn an irgend ein Metall in der Küche (z.B. der Nichteinbau-Kühlschrank) anheften kann. Oder man hängt ihn an einem mitgelieferten Haken auf. So oder so hat sich Amazon Mühe gegeben, dass man ihn mitten im Küchenleben immer zur Hand hat.

Das einrichten ist simpel: Per Bluetooth connected man ihn auf ein Smartphone, konfiguriert von dort den Dash Wand so, dass er sich von selbst ins hauseigene WiFi einwählt, und mit dem eigenen Amazon Konto verbinden kann. Danach braucht man das Smartphone nicht mehr. Sondern bei jedem Barcode Scannen wird direkt das gescannte Produkt per Internet erkannt und in das eigene Amazon Konto in den Warenkorb hinzugefügt. Ready for Purchase.

Aber halt, Scannen ist nicht alles! Nicht nur Bluetooth und WiFi beherrscht das Gerät, sondern es kann per Mikrophon auch aufnehmen. Damit können wir also, ähnlich einem in den 80ern so hippen Diktaphon per Spracheingabe bestellen. Hier verwendet Amazon die bekannte Alexa Spracherkennung die überraschend zuverlässig mit Schweizer-Standard-Hochdeutsch klar kommt, aber eher nicht mit einer Walisischen oder Welschen Sprache, geschweige denn Walliser Dialekt.

Amazon dash wand review wifi bluetooth voice activated software development


Aber praktisch mehrere schwierige Tücken

Dabei ist es recht frustrierend zu sehen, wie viele Produkte und Barcodes korrekt erkannt werden, dann aber dennoch Amazon sagen muss „dies bieten wir nicht an, versuchen Sie doch folgende ähnliche Produkte“. Bei einem Radiergummi im Büro ist das noch egal, bei Mehl vielleicht auch gerade noch so, aber mir statt der beliebtesten Schweizer Mineralwassersorte ein britisches Mineralwasser anzubieten, macht wenig Sinn.

Das Scanning-Prinzip ist eigentlich sehr robust. Robust ist hier der Fachbegriff für „funktioniert zuverlässig in vielen schwierigen Situationen“. Also wenn der Code verschmutzt oder verbogen ist, wenn die Lichtverhältnisse schlecht sind. Allerdings ist das Scan-Prinzip schon verwirrend. Ich drücke einen Button, ein rotes Laserlicht erscheint um mir beim Zielen zu helfen und der Barcode wird gescannt. Aber halte ich den Button gedrückt? Oder tippe ich ihn nur an? Erkennt der Dash Wand das Antippen und auf den Barcode zeigen als Scann, oder erkennt er keinen Barcode und schaltet somit durch das Antippen in die Spracherkennung via Mikrophon? Sagt mir die freundliche Stimme, dass das Produkt hinzugefügt wurde, oder piepst der Dash Wand „positiv“ um mir zu sagen dass der Scan erfolgreich war. Piepst er „negativ“, oder piepst er auch mal nicht (obwohl der Scan erfolgte).

So oder so führte das zu etwas experimentellem Chaos bei uns Informatikern im Büro. Ich bin mir sicher bei meiner nicht mehr ganz so jungen Mutter führt es eher zur Unbrauchbarkeit des ganzen Produktes. Doof auch, dass ich bei viermaligem Scannen eines Produktes, nicht vier Einträge in meinem Warenkorb habe, sondern korrekt hat Amazon nur einen Eintrag des gleichen Produktes und dort steht dann vier mal bestellen. Das ist gut so wenn ich per Webseite ordere, aber beim Dash Wand führt es eher zum Risiko dass man die (ungewollte) viermalige Bestellung übersieht.


Das eigentliche Problem

Das ist aber alles noch zu verkraften und nimmt uns nicht den Spass an der guten Idee mit fast perfekter Umsetzung. Das eigentliche Problem findet sich bei den Produktebewertungen des Dash Wand durch Amerikanische Kunden auf amazon.com. Denn dort kann man nachlesen, dass die gängigen Produkte vieler Bundesstaaten, selbst Softdrink Sixpacks grosser Marken, nicht von Amazon verkauft werden, sondern von Drittanbietern durch den Amazon Shop. Was uns als Kunde sonst eigentlich egal ist, führt leider in diesem speziellen Fall dazu, dass gerne mal ein Cola Sixpack für USD 25 angeboten wird. Niemand würde das auf der Webseite bei diesem Anbieter auswählen, die Dosen sollten maximal USD 1 pro Stück kosten, das Sixpack günstiger. Aber leider wählt es der magische Dash Wand aus der automatisch das Produkt in den Warenkorb hinzufügt. Dies führt dazu, dass man am Ende doch auf die Webseite muss und mühsam die Produkte einzeln kontrollieren und gegebenenfalls austauschen muss.

Das Kundenfeedback des Produktes ist dann bei amazon.com leider nur bei 3.1 von 5 Sternen (von über 2000 Produktebewertungen). Für Amazon Verhältnisse ein schlechtes Produkt, welches man nicht kaufen „kann“. Selbst billige Stoffwindeln aus China erhalten bessere Bewertungen.

Schade, dass diese eigentlich angenehme und praktische Idee noch nicht ausgereift scheint. Es bleibt spannend, wann Amazon das Produkt für die USA reifen lässt und ob und wann es dann für den Europäischen Markt kommt. Immerhin  funktioniert die Technologie schon auch in Europa (wir haben mit einem Amazon UK und einem Amazon DE Konto getestet), aber man kann den Dash Wand bei uns noch nicht kaufen. Wohl aus gutem Grund?

Daniel Renkel

Leiter Entwicklung

Daniel Renkel arbeitet seit 20 Jahren als Software Engineer. Er hat erfolgreich in Deutschland Informatik studiert und sammelte bei grossen und kleinen Firmen einen breiten Erfahrungsschatz. Bei der Entwicklung von benutzerfreundlichen Büro Anwendungen, Multimedialen Computerspielen, Echtzeit 3D-Simulationen im Bereich Avionics.

Daniel Renkel erstellt für die Kunden von Swiss Smart Media technische Lösungskonzepte und leitet die Entwicklungsabteilung. Als Schnittstelle zwischen unseren Projektleitern und den Entwicklern erarbeitet er die Architektur unserer Software-Projekte und sorgt gemeinsam mit den Entwicklern für eine erfolgreiche Umsetzung.

Seine persönliche Stärken liegen im Konzipieren und Umsetzen von strukturierten User Interfaces, organisatorischen Abläufen, kreativen technischen sowie nichttechnischen Lösungen.

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Postcard App

Wie funktionierts? Eine App, mit welcher man eine Postkarte verschicken kann? Gibt es das nicht bereits? Doch, jedoch nicht in…

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Postcard App
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Wie funktionierts?

Eine App, mit welcher man eine Postkarte verschicken kann? Gibt es das nicht bereits? Doch, jedoch nicht in dieser Form! Wir schaffen mit Hilfe einer bewährten Schnittstelle der Schweizerischen Post neue Möglichkeiten zum Versand von Emotionen per Postkarten. Unsere Lösung ist so aufgebaut, dass Sie sie auf einfache Weise auch für Ihr Unternehmen einsetzen können. Lassen Sie Ihre Kunden individuelle Grussbotschaften verschicken, sei es in Ihrer bestehenden App, auf einer Micro-Site für eine Marketing-Aktion oder in einer komplett neuen PostCard App Ihres Unternehmens.

Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Nearshoring in der Software Entwicklung – ein Erfolgsmodell

Seit mehr als 15 Jahren entwickelt Swiss Smart Media Software für Kunden aus der Schweiz. Während Kundenbetreuung, Projektleitung und Software-Architektur…

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Nearshoring in der Software Entwicklung – ein Erfolgsmodell

Seit mehr als 15 Jahren entwickelt Swiss Smart Media Software für Kunden aus der Schweiz. Während Kundenbetreuung, Projektleitung und Software-Architektur primär in der Schweiz erfolgen, haben wir uns von Beginn weg entschieden, die Software Entwicklung im Rahmen von Nearshoring ins Ausland zu verlagern. Nach durchwachsenen Erfahrungen in der Startphase mit der Entwicklung in Indien haben wir uns im Jahr 2010 entschieden, unsere eigene Tochterfirma in Spanien aufzubauen. Dabei bieten wir unseren Kunden je nach deren Bedürfnissen drei Modelle an: Vollständige Entwicklung von Software-Lösungen mit uns, Bodyleasing sowie eine Mischform dieser beiden Modelle.

Die drei Modelle im Überblick

Die meisten unserer Kunden wünschen sich bei Entwicklungsprojekten eine vollständige Betreuung durch Ansprechpartner in der Schweiz. Von Beginn an hatten wir deshalb in der Schweiz kompetente Software-Architekten, Projektleiter und Berater, die unsere Kunden in der Software Entwicklung begleiten. Zusammen mit dem Kunden definieren sie, welche Funktionalitäten die zu entwickelnde Software beinhalten soll und leiten aus diesen Anforderungen die Architektur ab. Die Entwicklungsleitung erfolgt in diesem Modell vollständig in der Schweiz und auch die letzten Schritte der Qualitätskontrolle werden wieder durch unsere Mitarbeitenden in der Schweiz vorgenommen, um einen hohen Qualitätsstandard sicherzustellen.

Beim Bodyleasing stellen wir unseren Kunden Entwickler-Ressourcen zu einem Pauschalpreis zur Verfügung. Dieses Modell eignet sich insbesondere für Kunden, die eigene Software-Architekten und Projektleiter angestellt haben, denen jedoch temporär oder langfristig Entwickler in den Programmiersprachen Swift (iOS-Apps), Java (Android-Apps), C# (Backend, Xamarin) oder Web (Html, Css, JavaScript und Php) fehlen. Der Kunde erhält in diesem Modell direkten Zugriff auf unsere Entwickler und leitet die Entwicklung, definiert die Prioritäten und übernimmt damit auch die Verantwortung für die Qualitätskontrolle.

Einige Kunden wünschen sich auch eine Mischform dieser beiden Modelle. Dabei handelt es sich primär um Kunden, welche zuerst ein Entwicklungsprojekt mit uns durchgeführt haben und nun in der Weiterentwicklung mehr Eigenverantwortung übernehmen wollen. In diesem Modell hat der Kunde zwar direkten Zugriff auf die Entwickler, er wird jedoch nach wie vor von einem Projektleiter und/oder einem Architekten von Swiss Smart Media begleitet.

Je nach Kunde eignet sich das eine oder das andere Modell besser. Es ist abhängig von den eigenen Ressourcen des Kunden aber auch von Kriterien wie dem Budget und den Prioritäten. Welches das am besten geeignete Modell ist, nehmen wir bei jedem Kunden im Rahmen einer Bedürfnisanalyse auf.

Nearshoring – die Vorteile für unsere Kunden und für uns

Das Nearshoring in Spanien bietet zahlreiche Vorteile – sowohl gegenüber einem Offshoring auf anderen Kontinenten als auch gegenüber der Entwicklung in der Schweiz:

  • Spanien liegt in der gleichen Zeitzone wie die Schweiz. Wir haben somit den Vorteil, dass unsere Entwickler zur selben Zeit arbeiten wie wir es tun und nicht zeitversetzt wie z.B. bei einer Entwicklung in Indien, Vietnam, Phillipinen (beliebte Offshoring-Ziele in der IT). Zudem liegt Spanien verleichsweise nahe an der Schweiz, was es uns ermöglicht, bei grösseren Projekten auch kurzfristig für Kickoff und Release – oder auch bei auftauchenden Problemen – entweder selbst nach Spanien zu reisen oder Entwickler zu uns in die Schweiz zu holen. Unser Büro in Valencia liegt nur zwei Flugstunden von Zürich oder Genf entfernt und ist mittels Direktverbindungen gut an die Schweiz angeschlossen.
  • Obwohl unbestritten zahlreiche kulturelle Unterschiede zwischen Spanien und der Schweiz bestehen, sind sich die beiden Kulturen ähnlicher als beispielsweise die Kultur in den meisten asiatischen Ländern. Dies hilft beim gegenseitigen Verständnis und verhindert unnötige kulturelle Barrieren.
  • In Spanien gibt es nach wie vor einen gesunden Markt an fähigen Entwicklern. Da Valencia auch über eine technische Universität verfügt gibt es eine grosse Anzahl an jungen und motivierten Software-Entwicklern. Während in der Schweiz die Suche nach einem geeigneten Entwickler mehrere Monate dauern kann, sind Entwickler in Spanien (noch) keine Mangelware.
  • Gegenüber Entwicklern in der Schweiz sind Entwicklungsressourcen in Spanien um einiges günstiger – und dies obwohl unsere Tochterfirma in Spanien Löhne über dem Branchenschnitt bezahlt.
  • Valencia ist eine sehr schöne Stadt. Für unsere Mitarbeitenden und Kunden in der Schweiz ist es durchaus auch ein Fringe-Benefit, dass sie bei beruflichen Aufenthalten in Spanien auch einmal ein Wochenende in Valencia bleiben können.

Wir beraten Sie gerne

Sie möchten ein eigenes Entwicklungsprojekt starten und können dieses nicht mit eigenen Ressourcen stemmen? Dann sind wir der ideale Entwicklungspartner für Sie. Unser Team von Spezialisten freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Valencia

Valencia – schöne Altstadt und moderne Architektur vereint.

Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Die Handy Safari App – Informationen für interessierte Destinationen

Bei Erwachsenen liegt das Wandern schon seit längerem im Trend. Nicht immer sehen Kinder dem Spass positiv entgegen, oft müssen…

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Handy Safari
Produkt Seite Projekt Seite

Bei Erwachsenen liegt das Wandern schon seit längerem im Trend. Nicht immer sehen Kinder dem Spass positiv entgegen, oft müssen sie zu Ihrem Glück gezwungen werden. Um die gemeinsame Wanderung aber für alle Teilnehmer zu einem schönen Erlebnis zu machen haben wir die zündende Idee entwickelt: Mit Hilfe unserer Handy Safari App für Abwechslung zu sorgen.

Teilnahme  per Handy Safari App

Seit vielen Jahren wird die Handy Safari an mehreren Tourismus-Destinationen in der Schweiz angeboten und gespielt.

Als Tourismus-Ort können Sie mit der Handy Safari den Teilnehmern spielend Ihre Destination näher bringen und Emotionen live transportieren.

Handysafari-Features

 

Der Spielablauf:

  • Die Destination legt die Route fest, welche die Teilnehmer dann ablaufen werden
  • Der Teilnehmer startet die Handy Safari über mobile App
  • Die Reihenfolge der zu besuchenden Orte  ist durch den Spielablauf fest vorgegeben
  • Auf diesem Weg erhält er 5 Fragen. Sobald er eine Frage richtig beantwortet hat, kommt die nächste Frage mit einem Hinweis, wohin er sich als nächstes zu begeben hat.
  • Am Schluss erhält der Teilnehmer dann einen Gewinncode, mit welchem er im Tourismusbüro ein kleines Geschenk erhält (die Geschenke werden von den Destinationen organisiert), alternativ kann auch eine Schlussverlosung angeboten werden

 

Handysafari-Ablauf

Unsere Zielgruppen: Familien und Wanderbegeisterte

Diese kann sich sowohl als Feriengast im Hotel, in einer Ferienwohnung, als Dauermieter einer Ferienwohnung oder als Ferienwohnungsbesitzer in der Region aufhalten oder diese in Form eines Tagesausflugs aufsuchen.

Nicht zu vergessen sind aber auch die einheimischen Familien, denn auch für diese ist es interessant, die Umgebung einmal von einer anderen Seite zu entdecken.

Handysafari_Banner

 

Wissenwertes für die Destination

Wenn Sie die Handy Safari auch in Ihrer Destination anbieten möchten, sind folgende Informationen gut zu wissen:

  • Prüfen Sie, ob auf der gewünschten Route der Handy-Empfang gewährleistet ist
  • Bestimmen Sie die Route/Routen
  • Erstellen Sie die Fragen und Antworten inkl. Übersetzungen (Verfügbare Sprachen: DE/FR/IT/EN)
  • Logos und Fotos bereitstellen
  • Informieren Sie Ihre Mitarbeiter
  • Testen Sie die Route
  • Werbemittel erstellen (z.B. Flyer, Plakat, Website)
  • Betreuung der Spielteilnehmer sicherstellen
  • Sofern vorhanden: Sofortgewinne aushändigen
  • Sofern vorhanden: Abgabestelle Sofortpreis muss 7 Tage in der Woche möglich sein. (Alternativer Abholort prüfen)
  • Der Support durch swiss smart media bei allfälligen Fragen oder Schwierigkeiten wird zu Bürozeiten per E-Mail oder Telefon gewährleistet sein

Die Handy Safari auch in Ihrer Destination

Mit der Handy Safari App bieten wir Ihnen eine hervorragende Möglichkeit, den Teilnehmenden die Destination näher zu bringen . Gerne beraten wir Sie bezüglich einer möglichen Umsetzung. Rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine E-Mail. Wir freuen uns Sie beraten zu dürfen.

 

 

 

 

Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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InnoJam am SAP Live Campus Basel

Vom 5.-7. März 2018 hat Swiss Smart Media an einem Hackathon teilgenommen. Der deutsche Software-Hersteller SAP lud anlässlich des SAP…

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InnoJam am SAP Live Campus Basel
Projekt Seite Projekt Seite Blog Seite: SAP Eventlösung mit HANA Cloud

Vom 5.-7. März 2018 hat Swiss Smart Media an einem Hackathon teilgenommen. Der deutsche Software-Hersteller SAP lud anlässlich des SAP Live Campus in Basel zum InnoJam. Zusammen mit einem Spezialisten der Schweizerischen Post entwickelten wir vor Ort in knapp 48 Stunden einen Usecase im Bereich Internet of Things (IoT).

Vorbereitung

Bereits im Vorfeld hatte SAP die Teilnehmer zu einem Einführungstag eingeladen, an welchem verschiedene, neu entwickelte Module vorgestellt wurden. Neben dem von uns genutzten IoT-Modul standen unter anderem ein Blockchain-Modul sowie der Zugriff auf die durch SAP entwickelte Machine Learning Applikation „SAP Leonardo“ zur Verfügung. Somit konnten sich alle Teilnehmer bereits im Vorfeld ein bisschen mit den zur Verfügung gestellten SAP-Modulen auseinandersetzen und sich für einen Usecase entscheiden, den man am InnoJam entwickeln möchte. Wir hatten uns deshalb ein IoT-Developer Kit von Tuino bestellt, den Tuino1. Der Tuino1 hat den Vorteil, dass beim Kauf der Hardware eine 12-Monate-Subscription für die Nutzung des LoRa-Netzes der Swisscom integriert ist. Über das LoRa-Netzwerk können kleine Datenmengen über weite Distanzen kabellos transportiert werden, es bietet also optimale Voraussetzungen für IoT-Anwendungen.

Die Entwicklungstage am InnoJam

Am Montagmittag startete der InnoJam mit einer Design-Thinking Session. Danach hatten die Teams die Möglichkeit, ihre im Vorfeld entwickelte Idee zu verfeinern und wir begannen mit der Entwicklung. Wir entschieden uns für einen eher simplen Usecase, für den wir auch ein Potenzial auf dem Markt sehen. Ziel war es, eine einfache Konfigurationsplattform für Smart Buttons zu entwickeln. Dabei sollte es auf einfache Art möglich sein, einem bestimmten Button eine Aktion zuzuweisen. In unserer vor Ort entwickelten Applikation hatten wir die folgenden Aktionen vorgesehen:

  • Bestellung des Wäsche-Service: Das Drücken des Buttons löst per SMS eine Bestellung an den Anbieter des Wäsche-Services mit Adresseangabe des Bestellers aus.
  • Bestellung Gärtner:  Das Drücken des Buttons löst per E-Mail eine Info an den Gärtner aus, dass Gartenarbeiten erledigt werden sollten.

Um die Aktionen zu konfigurieren, haben wir mittels UI-5 ein WebGUI aufgebaut, in welchem ein Button einem Kunden zugewiesen werden kann und gleichzeitig die Aktion definiert wird, die ausgelöst werden soll.

Einen grossen Dank gebührt den Mitarbeitern von SAP sowie allen Teilnehmern am InnoJam.

DesignThinking
Entwickeln
Vorbereitung auf die Pitch-Präsentation
Tuino IoT-Kit
Einmal drücken bitte
Konfiguration der Buttons
Bestellungen per SMS
Lieferanten Interface
Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Der Gesundheitstipp nimmt unsere «e-symptoms» App unter die Lupe

Der Gesundheitstipp, das unabhängige Gesundheitsmagazin der Schweiz, hat in seiner aktuellen Ausgabe (Ausgabe 02/2018) drei mobile Apps zum Thema Gesundheit…

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Pollen

Der Gesundheitstipp, das unabhängige Gesundheitsmagazin der Schweiz, hat in seiner aktuellen Ausgabe (Ausgabe 02/2018) drei mobile Apps zum Thema Gesundheit getestet und bewertet.  Unter anderem wurde die von uns entwickelte e-symptoms App, welche wir für das aha! Allergiezentrum Schweiz und dem Christine Kühne – Center for Allergy Research and Education (CK-CARE) Davos umsetzen durften, unter die Lupe genommen.

Wir sind glücklich über die Testergebnisse vom Gesundheitstipp welche die App als «sehr empfehlenswert» bewertet haben. Unsere harte Arbeit wurde belohnt und gibt uns zusätzlichen Antrieb in Zukunft noch besser zu werden.

e-symptoms

Testfragen für die tägliche Symptomaufzeichnung und weitere praktische Funktionen

Die App e-symptoms unterstützt als elektronisches Tagebuch Allergie- und Asthmabetroffene dabei, Symptome zu beobachten, zu quantifizieren und einfach zu dokumentieren. In einem täglichen Testdurchlauf werden die relevanten Symptome notiert sowie allfällige Medikamenteneinnahmen und Angaben zu Lebensgewohnheiten festgehalten. Zusätzlich zu den Testfragen können Fotoaufnahmen der Haut, beispielsweise bei Neurodermitis dokumentiert werden.

Das sind die Hauptfunktionen dieser App:

– Testfragen für die tägliche Symptomaufzeichnung
– Fotofunktion für die Aufnahmen von Hautveränderungen
– Statistikfunktionen
– Ratgeber mit umfassenden Informationen zu Allergien, Intoleranzen, Hautreaktionen, Asthma usw.
– Schutzfunktion der Daten durch persönlichen PIN
– Zusenden des persönlichen Tagebuches (Symptomaufzeichnung) als PDF mit entsprechenden Informationen zu Pollen, Regen, Feinstaub

Für Fragen oder Anregungen sind wir gerne für Sie da! Schreiben Sie uns contact@swisssmartmedia.com

e-symptoms
Der Gesundheitstipp nimmt unsere «e-symptoms» App unter die Lupe
Der Gesundheitstipp nimmt unsere «e-symptoms» App unter die Lupe
Alex Sollberger

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Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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SAP Eventlösung mit HANA Cloud

Die im Jahr 2003 für SAP Schweiz entwickelte Eventlösung auf Basis von ASP und SQL durften wir im Jahr 2017…

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SAP_Forum
Projekt Seite Projekt Seite Blog Seite: InnoJam am SAP Live Campus Basel

Die im Jahr 2003 für SAP Schweiz entwickelte Eventlösung auf Basis von ASP und SQL durften wir im Jahr 2017 durch eine neue und zeitgemässe Lösung auf Basis der SAP Hana Cloud Plattform ersetzen. Durch die Unterstützung des SAP Co-Innovation Lab Schweiz konnten wir schnell und unkompliziert die neuen SAP Produkte kennenlernen und unsere Lösung direkt umsetzen. Die neue Software-Lösung ist ein Beispiel für eine hybride Integration verschiedener Plattformen, die verschiedenen Zielgruppen eine auf sie angepasste, effiziente und benutzerfreundliche Oberfläche zur Verfügung stellt.

Die Masken und Ansichten zu den administrativen Daten jedes Events wurde in der SAP eigenen UI5 Technologie umgesetzt. Die entsprechende  Applikation wird in der HANA Cloud gehostet. Über OData Services werden diese Daten dann externen Datenempfängern zur Verfügung gestellt, unter anderem der Webseite www.sapevent.ch. Die Marketing Abteilung von SAP  kümmert sich um die Event Promotion und verwaltet eigenständig die Webseite sapevent.ch mit Hilfe von WordPress Vorlagen. Die abschliessende Fusion der Marketing Promotions-Daten mit den administrativen Event-Daten (Agenda, Informationen zur Event-Lokalität, Event-Partner, Registrationen, usw.) geschieht mittels eigens zu diesem Zweck entwickelten WordPress Modulen.

Die von uns entwickelten WordPress Module kommunizieren direkt mit der HANA Cloud. Diese Kommunikation geschieht serverseitig über einen von uns eigens dafür entwickelten Gateway. Dieser ermöglicht es, beide Welten (WordPress basierte Webseite &  HANA Cloud) durch einen zusätzlichen Sicherheitslayer zu trennen. Diese Trennung bringt nicht nur sicherheitstechnische Vorteile, sondern auch einen für die Webseite nötigen Caching Mechanismus.

SAP Mobile Platform

Bild: Über ein UI5-Webinterface bearbeitet SAP die Event-Daten. Diese werden in der SAP HANA Cloud gespeichert. Das Event-Administrations Backend speist die WordPress-Seite mit Daten, welche die Eventbesucher auf sapevent.ch einsehen können.

Besucherverhalten analysieren

Ein zusätzliches Modul bildet die Verwaltung und das Tracking der Besucher am Event Tag ab. Mit dieser Teillösung werden Namens-Badges für die Teilnehmer entweder im Voraus vorbereitet oder direkt vor Ort am Event gedruckt. Während des Events scannen SAP Mitarbeitende diese Badges jeweils an den Eingängen. Das Tracking der Besucher erlaubt eine sofortige Besucher Analyse und eine spätere Analyse der Besucherflüsse am Event und der Interessen der Teilnehmer.

Wenn auch Sie Interesse bekunden als Partner SAP Produkte und Lösungen näher kennen zulernen und Ihre eigenen Ideen & Use-Cases umzusetzen, dann kontaktieren Sie bitte pascal.hagedorn@sap.com vom SAP Co-Innovation Lab Schweiz.

 

 

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Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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SASI-App «Arbeitssicherheit neu definiert»

Die Arbeitssicherheit ist auf einer Baustelle ein zentraler Faktor – zumindest dachten wir uns das, bevor wir die ersten Gespräche…

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SASI
Projekt Seite

Die Arbeitssicherheit ist auf einer Baustelle ein zentraler Faktor – zumindest dachten wir uns das, bevor wir die ersten Gespräche über eine Sicherheits-/Instruktionsapp mit den Verantwortlichen des Schweizerischen Arbeitssicherheitsinstitut (SASI) führten. Da wurde uns schnell klar, dass Zeit- und Termindruck die wahren Treiber auf der Baustelle sind und entsprechend die Arbeitssicherheit in den Hintergrund verdrängen.

Geschieht auf der Baustelle ein Arbeitsunfall und der Verunfallte kann nachweisen, dass sein Vorgesetzter die Arbeitsanweisungen nicht korrekt oder unvollständig erteilt hat, so kann der Vorgesetzte bei Regressfällen für die Gesundheits- und Genesungskosten des Verunfallten haften. Dabei haftet er mit seinem Privatvermögen.

Mit wenigen Klicks die eigene Rechtssicherheit bewahren und die Arbeitssicherheit steigern

Dies ist auch der Grundgedanke der SASI Arbeitssicherheitsapp. Die App stellt das Nachweismanagement bzw. die Rechtssicherheit des Vorgesetzten (und wiederum dessen Vorgesetzten) sicher und sorgt gleichzeitig dafür, Unfälle auf der Baustelle präventiv zu verhindern.

Der Vorgesetzte teilt seine Arbeitsinstruktion, mit ein paar wenigen Klicks über sein Smartphone seinem Mitarbeiter mit. Die Instruktionsnachweise werden automatisch archiviert und können, bei einem Unfall, lückenlos nachgewiesen werden.

Um den Alltag auf der Baustelle sowohl für Vorgesetzte als auch ihre Mitarbeitenden zu erleichtern, wurden aber auch weitere interessante Details implementiert:

  • Die Baubranche ist sehr multikulturell. Die App ist deshalb bereits heute in 17 Sprachen verfügbar und erleichtert so die Nutzung für alle Mitarbeitenden, da jeder die Anweisungen und Informationen in seiner Muttersprache lesen kann.
  • Das System stellt sicher, dass Bauarbeiter auch die nötige Ausbildung zur Bedienung von Maschinen oder Werkzeugen besitzen, die sie zur Ausführung eines Auftrages benötigen. So kann ein Arbeitsschritt, der mit einem Bagger gemacht wird, nur Mitarbeitenden zugewiesen werden, welche die Qualifikation Baggerführer hinterlegt haben.
  • Einfache Mitarbeiter-Identifikation über persönliche QR-Codes, die auf den Helmen der Mitarbeitenden aufgedruckt werden.
  • Die Offline-Funktion stellt sicher, dass Instruktionsnachweise immer archiviert werden, auch wenn keine Verbindung zu Mobile Netzwerk oder WiFi besteht.

Screenshots der SASI Bausicherheits-App

Bild: Der Vorgesetzte erstellt Instruktionen in der App und weist diese einem Mitarbeitenden zu. Dieser erhält die Anweisungen direkt in seiner Inbox und kann die Ausführung dort quittieren.

Pilotbetrieb ab Januar 2018

Im Januar 2018 wird mit dem ersten Pilotbetrieb auf einer Baustelle gestartet. Die ersten Praxis-Erfahrungen aus dem Pilotbetrieb werden so in die Weiterentwicklung der App einfliessen.

Wir sind überzeugt, dass die Vorteile einer digitalen Lösung gegenüber dem alten Papierblock so gross sind, dass sich die SASI-App schon bald nachhaltig auf Baustellen in der Schweiz durchsetzen wird.

Mehr Informationen zur SASI Bausicherheits-App finden Sie unter www.sasi.ch/app sowie in der folgenden Video-Zusammenfassung:

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Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Swiss Ice Hockey App: Vorteile des Azure Cloud-Hostings gezielt nutzen

Seit einigen Jahren ist das Buzzword „Cloud“ in aller Munde. Während noch vor wenigen Jahren die meisten Applikationen auf klassischen…

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Swiss Ice Hockey App: Vorteile des Azure Cloud-Hostings gezielt nutzen
Produkt Seite Projekt Seite Blog Seite: Das Konzept und einige Zahlen

Seit einigen Jahren ist das Buzzword „Cloud“ in aller Munde. Während noch vor wenigen Jahren die meisten Applikationen auf klassischen Serversystemen liefen, werden heute immer mehr Applikationen in der Cloud betrieben. Doch was genau ist der Vorteil? Wir zeigen es am Beispiel der Swiss Ice Hockey App, die wir dank der Azure Cloud effizient und kostengünstig betreiben.

Im Jahr 2015 hat Swiss Smart Media die Swiss Ice Hockey App umgesetzt und sich dabei bewusst für den Betrieb des Backends auf der Microsoft Azure Cloud entschieden. In diesem Beitrag zeigen wir auf, warum dies aus unserer Sicht genau die richtige Entscheidung war.

Grafik_SIHF

Was ist eigentlich diese Cloud?

Wikipedia sagt zum Thema Cloud Computing

Cloud Computing (deutsch Rechnerwolke) beschreibt die Bereitstellung von IT-Infrastruktur wie beispielsweise Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendungssoftware als Dienstleistung über das Internet.

Im IT-Gebrauch ist dabei oftmals gemeint, dass ein Dienstleister (die grossen Player im Markt sind Amazon, Microsoft und Google) eine grosse Anzahl an Servern dezentral (an verschiedenen Standorten) betreibt und die Rechenleistung und den Speicherplatz an seine Kunden verkauft. Die Rechenleistung und der Speicherplatz können dabei gemäss den Kundenbedürfnissen schnell und effizient skaliert werden. Bei vielen Anbietern lagern zudem die gleichen Daten auf unterschiedlichen Servern und der Endnutzer greift mit den Applikationen auf den ihm am nächsten gelegenen oder am wenigsten ausgelasteten Server zu.

Einige Zahlen zum Einstieg

Seit 2015 betreibt Swiss Smart Media für den Schweizerischen Eishockeyverband Swiss Ice Hockey die offizielle Swiss Ice Hockey App. Zeitgleich wurden auch für 10 Clubs der National League und der Swiss League sogenannte White Labeling Lösungen lanciert. Die Clubs können die App in ihrem eigenen Corporate Design und mit gewissen Individualisierungsmöglichkeiten in der Menüstruktur zu einem günstigen Preis beziehen.

Im November 2017 hatte die offizielle Swiss Ice Hockey App rund 100’000 aktive Nutzer. Die zehn Clubs kamen zusammen auf noch einmal fast 90’000 aktive Nutzer. Gesamthaft nutzen also fast 200’000 Eishockey-Fans die von uns erstellten Apps mindestens einmal im Monat.

In der Saison 2016/17 wurden 186 Millionen Push-Notifications an die Nutzer der insgesamt 11 Apps ausgeliefert. Wenige Sekunden, nachdem ein Tor gefallen ist, werden zehntausende von Hockey-Fans per Push-Notification darüber informiert.

An Spitzentagen, wenn sowohl die Profi-Ligen als auch die Regio League spielt, verarbeiten unsere Systeme bis zu 300 Eishockey-Spiele, einen grossen Teil davon parallel am Abend. Zu rund 17’000 aktiven Spielern werden täglich statistische Werte wie Tore, Assists und Strafen verarbeitet und in den Apps publiziert.

Ideal für Cloud: Saisonbetrieb und Spitzenzeiten

Eishockey wird naturgemäss im Winter gespielt. Zudem beschränken sich die Spielzeiten meistens auf die Abende und insbesondere auf die Wochenenden. Eindrücklich sichtbar wird dies, wenn man sich die Statistiken aus Google Analytics anschaut. Der Einfachheit halber, haben wir in diesem Artikel nur Zahlen zur Android-App von Swiss Ice Hockey verwendet. Die Diagramme sehen jedoch für iOS sowie für die Club-Apps relativ ähnlich aus.

Die erste Grafik zeigt den Jahresverlauf der Bildschirmaufrufe zwischen Januar und Ende November 2017. In dieser Grafik kristallisieren sich bereits einige Eishockey spezifische Tendenzen klar heraus:

  • In der Saison-Pause zwischen Mai und September wird die App kaum genutzt. Klar: Der Saisonbetrieb steht still, es gibt kaum interessante Inhalte für die Fans.
  • Die Playoffs sind in den Statistiken auch klar ersichtlich: Immer weniger Spiele verursachen auch weniger Bildschirme, die aufgerufen werden.
  • Ab August beginnen die ersten Testspiele, die Zugriffe nehmen zu.
  • Es gibt klare Peaks an den Wochenenden, an denen viele Spiele laufen und durch die Android-User bis zu 820’000 Bildschirmaufrufe zu verzeichnen sind.

bildschirmaufrufe_SIHF_Jahr

Legt man den Fokus einmal auf eine zufällig gewählte Woche während der Saison sind diese Peaks ebenfalls sichtbar. Am Montag, Mittwoch und Donnerstag läuft wenig in der Eishockey-Welt. Am Dienstag findet jeweils eine Runde der National League statt. Die meisten Zugriffe werden am Wochenende verzeichnet, wenn sowohl die Profi-Ligen als auch die Spiele der Regio League laufen.

Bildschirmaufrufe_SIHF

Betrachten wir nun einen einzelnen Spieltag, in diesem Fall einen Samstag Ende November 2017. Gibt es Morgens und Nachmittags nur wenige Zugriffe, nehmen diese ab 16 Uhr fast exponentiell zu. In der heissen Phase zwischen 21.00 Uhr und 22.00 Uhr haben die Nutzer an diesem Tag rund 150’000 Bildschirme in der App betrachtet.

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Und was sind nun die Vorteile des Azure Cloud Hostings?

Mit einer klassischen Serverarchitektur, mit der eine Applikation wie die Swiss Ice Hockey App  wohl vor 10 Jahren umgesetzt worden wäre, wäre die ganze Rechenkapazität auf die oben sichtbaren Lastspitzen ausgelegt worden. Das hätte bedeutet, dass man in einem Rechenzentrum zahlreiche Server gemietet oder gekauft hätte, um während der Spielzeiten genügend Leistung zur Verfügung zu haben. Diese Server wären auch Tagsüber während Zeiten ohne grosse Last weiter betrieben worden. Eine Verschwendung von Ressourcen…

Heutige Cloud-Architekturen wie diejenige, welche wir auf Microsoft Azure aufgebaut haben, erlauben es uns, sehr flexibel auf die unterschiedliche Auslastung zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten zu reagieren: Während der Saisonpause oder an Tagen ohne Spiele wird die Rechenleistung automatisch heruntergefahren, während der Spitzenzeiten wird mehr Rechenleistung hinzugefügt. Dies hilft uns, für unseren Kunden Kosten einzusparen, da nur die effektiv genutzte Rechenleistung bezahlt wird.

Im Rahmen des Swiss Ice Hockey Projektes konnte Swiss Smart Media viele Erfahrungen in der Verwendung der Azure Cloud machen. Diese Erfahrungen helfen uns dabei, unsere Applikationen so auf die Azure Cloud-Umgebung zu optimieren, dass ein optimales Kosten-/Nutzenverhältnis für unsere Kunden entsteht. Dieses Know-How half uns im vergangenen Jahr, weitere Aufträge zu gewinnen, die auf der Azure Cloud aufbauen. Und nicht zuletzt befindet sich Swiss Smart Media momentan im Zertifizierungsprozess, um zukünftig als offizieller Microsoft-Partner für Azure in der Schweiz auftreten zu dürfen.

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PostCard App – Individuelle Postkarten per App verschicken

Eine App, mit welcher man eine Postkarte verschicken kann? Gibt es das nicht bereits? Doch, jedoch nicht in dieser Form!…

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Postcard App
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Eine App, mit welcher man eine Postkarte verschicken kann? Gibt es das nicht bereits? Doch, jedoch nicht in dieser Form! Wir schaffen mit Hilfe einer bewährten Schnittstelle der Schweizerischen Post neue Möglichkeiten zum Versand von Emotionen per Postkarten. Unsere Lösung ist so aufgebaut, dass Sie sie auf einfache Weise auch für Ihr Unternehmen einsetzen können. Lassen Sie Ihre Kunden individuelle Grussbotschaften verschicken, sei es in Ihrer bestehenden App, auf einer Micro-Site für eine Marketing-Aktion oder in einer komplett neuen PostCard App Ihres Unternehmens.

Ihre Kunden versenden tolle Postkarten – mit einer Grussbotschaft Ihrer Firma

Nach der Umsetzung, die wir gerne mit Ihnen persönlich konzipieren, können Ihre Kunden kostenlose Postkarten mit einem von Ihnen definierten Zusatzelement verschicken. Dabei kann es sich z.B. um einen Rabatt-Coupon handeln, der im unteren Teil jeder Postkarte automatisch eingebunden wird. Sie bestimmen, wie viele Postkarten der einzelne Kunde versenden darf. So behalten Sie die volle Kostenkontrolle.

Hat Ihr Kunde die App installiert, wählt er ein Bild aus seiner Smartphone-Galerie oder schiesst ein Selfie mit seinen Freunden und verwandelt das Foto dann direkt in der PostCard App in eine Postkarte. Ein passender Text dazu, Adresse des Empfängers und los geht’s. Zwei Tage später erhält der Empfänger eine Postkarte mit einem Foto in top Qualität und mit dem durch Sie definierten Inhalt im unteren Bereich der Postkarte.

 

Postkarte

Ihre Markenbotschaft in jedem Schweizer Haushalt

Als Unternehmen können Sie doppelt profitieren. Ihr Kunde hat eine positive Brand-Experience, da Sie es ihm ermöglichen, kostenlose Postkarten zu versenden. Zudem gelangt Ihre Markenbotschaft direkt in den Haushalt des Empfängers und Sie erhalten so die Möglichkeit, sich neue potenzielle Kunden zu erschliessen. Entscheiden Sie sich zur Platzierung eines Rabatt-Coupons auf der Karte, können Sie den Erfolg Ihrer Marketing-Aktion direkt messen. In vielen Haushalten werden Postkarten zudem prominent am Kühlschrank oder an einer Pinnwand aufgehängt. So bleibt Ihre Marke in bleibender Erinnerung.

«Wer nicht wirbt, stirbt» sagte Henry Ford einst. Mit der PostCard App bieten wir Ihnen eine hervorragende Möglichkeit, auf eine persönliche und emotionale Art in den Schweizer Haushalten präsent zu sein. Gerne beraten wir Sie bezüglich einer möglichen Integration. Rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine E-Mail. Wir freuen uns Sie beraten zu dürfen.

postcard-app

Alex Sollberger

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iBeacon

iBeacon ist ein durch Apple im Jahre 2013 eingeführter Markenname für eine neue Navigations Technologie. Die Technologie basiert auf Bluetooth Low…

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iBeacon

iBeacon ist ein durch Apple im Jahre 2013 eingeführter Markenname für eine neue Navigations Technologie. Die Technologie basiert auf Bluetooth Low Energy (BLE), welche Nokia bereits im Jahre 2006 eingeführt hat. Obwohl das Verfahren an sich bereits seit iOS 7 und Android 4.3 unterstützt wird, können noch lange nicht alle Devices diese Technik einsetzen, dies bedingt durch die zum Teil fehlende Hardware Unterstützung für BLE bei älteren Geräten.

Der Name Beacon wurde vom englischen Begriff „Leuchtfeuer“ abgeleitet. Dieser Begriff beschreibt sehr präzise worum es hier geht. Beim Beacon handelt sich hiermit um ein kleines Gerät, das ein gerätespezifisches und eindeutiges ID per BLE, in fest definierten Zeitabständen schickt. Da es sich hier um BLE handelt, nimmt die Signalstärke mit zunehmender Entfernung zwischen Beacon und Smartphone ab. Genau diese Eigenschaft der Signalstärke und eindeutige ID macht sich ein Mobile Device zur Nutze um die Präsenz eines Beacons in unmittelbarer Nähe zu eruieren und darauf zu reagieren. Befinden sich mindestens drei Beacons in unmittelbarer Nähe eines Mobile Devices, dann kann mittels Triangulation die Position des Mobile Devices bestimmt werden.

Die Beacon-Technologie findet mit zunehmender Unterstützung der Mobile Devices immer mehr Anklang. Neben der Indoor Navigation (Führung, Audioguides…), Bildung (expliziter Download von Unterlagen in unmittelbarer Nähe zu einem Raum oder Objekt) und Sport (Checkin) lässt sich z.B. eine Shopping Tour anders erleben. Nutzer können aufgrund ihrer Einkaufsliste gezielt durch einen Laden geführt werden. Gleichzeitig kann man dem Kunden gezielt Angebote auf dem Smartphone zugänglich machen, wenn er sich vor einem bestimmten Regal befindet.

Die Beacon-Technologie befindet sich momentan noch in den Kinderschuhen. Zwar bestehen grosse Potenziale, bei der Entwicklung von entsprechenden Applikationen muss jedoch momentan noch mit Kinderkrankheiten gerechnet werden. In einem Projekt, das swiss smart media in den vergangenen Monaten begleiten durfte, konnten wir erste Erfahrungen mit Beacons sammeln. Dabei mussten wir verschiedentlich feststellen, dass die Fehleranfälligkeit bei der Erkennung der Beacons nach wie vor relativ hoch ist. Es wird also noch einige Entwicklungsschritte benötigen, bis sich die Beacons als wirklich Marktreifes Produkt etablieren können. Hierbei gilt es auch zu beachten, dass Agenturen die Technologie mit Bedacht einsetzen sollten, um die Verbreitung nicht im Keim zu ersticken. Dieses Thema haben wir bereits vor einem Jahr in unserem Artikel Töten die Agenturen den Beacon im Detail erläutert.

Beacon
Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Schweizweit lokal profitieren dank Bieler Firma

PostAuto Schweiz lancierte am 2. September in Rheinfelden eine angereicherte App mit einer Vielzahl von Dienstleistungen und Informationen für eine…

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Schweizweit lokal profitieren dank Bieler Firma

PostAuto Schweiz lancierte am 2. September in Rheinfelden eine angereicherte App mit einer Vielzahl von Dienstleistungen und Informationen für eine ganze Region. Konzipiert und Entwickelt wurde dieses neue und bisher einzigartige Produkt zusammen mit der Bieler Firma Swiss Smart Media.

In Rheinfelden reicht seit dieser Woche ein Click auf dem Handy, um zu wissen was die Region beschäftigt, was läuft oder wo es Aktionen gibt. Die PostAuto Schweiz AG hat die bereits bestehende Fahrplan-App stark ausgebaut und zur digitalen Informationsplattform für eine ganze Region umgewandelt. Lokale Informationen, lokale Angebote, Anlässe, Gutscheine oder Treueaktionen, alles findet Platz darin und die App  soll sich laufend weiter entwickeln. Konzipiert und Entwickelt wurde diese App zusammen mit der Bieler Firma Swiss Smart Media.

„Rheinfelden macht den Anfang. Die App soll aber noch in vielen weiteren Regionen zur Anwendung kommen, auch in der Region Biel“, so Alexander Sollberger, CEO von Swiss Smart Media. Apps sind voll im Trend, täglich erscheinen neue auf dem Markt, viele werden zwar heruntergeladen, danach aber kaum mehr gebraucht. „Eine App muss in erster Linie benutzerfreundlich sein. Unser neustes Angebot verbindet eine ganze Region. Daher sind wir von einer grossen Nachfrage überzeugt“, ergänzt Alex Sollberger.

In Rheinfelden steht hinter dieser App nebst PostAuto die PostFinance, die Stadt Rheinfelden sowie die Fricktaler Medien. So kann gewährleistet werden, dass nebst der Fahrplanauskunft auch Informationen zum tagesaktuellen Geschehen sowie Angaben zu Anlässen und Ereignissen aktuell abgerufen werden können. Die Plattform steht aber auch dem Gewerbe offen:  Aktionen und Angebote können lanciert und Kunden mit Treuepunkten belohnt werden.  So sollen längerfristig die vielen Kundenkarten ebenfalls durch diese App ersetzt werden.

Alexander Sollberger gilt als einer der Pioniere im Bereich der elektronischen Medien. Seine Firma ist eine digitale Agentur mit Sitz in Biel, die versteht, mit neuen Medien umzugehen. Seit über 10 Jahren erarbeitet Sollberger mit seinem Team innovative, digitale Lösungen für Firmen wie SAP, Feldschlösschen, Bell, Swiss Ice Hockey oder die Post. Die Spezialität von Swiss Smart Media sind integrierte Plattformen mit einer Fülle von Inhalten. Bereits in diesem Jahr konnte Swiss Smart Media zusammen mit der Post und aha! Allergiezentrum Schweiz den Allergiepass auf den Markt bringen. Weitere werden folgen. Das neuste Produkt, die erweiterte PostautoApp, kann ab sofort im iTunes- und Google Play-Store kostenlos heruntergeladen werden.

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Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Nach wie vor beliebt: SMS Wettbewerb

Selten hat sich eine Technologie so lange gehalten wie die SMS. Am 3. Dezember 1992, also vor rund 22 Jahren,…

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Nach wie vor beliebt: SMS Wettbewerb

Selten hat sich eine Technologie so lange gehalten wie die SMS. Am 3. Dezember 1992, also vor rund 22 Jahren, wurde die erste SMS verschickt. Zwar haben Instant Messaging Dienste wie WhatsApp die SMS mittlerweile Mengenmässig überholt, dennoch hält sich die SMS nach wie vor wacker. Glaubt man den im Internet kursierenden Statistiken wurden auch im Jahr 2013 noch knapp 20 Milliarden SMS pro Tag verschickt, auch wenn die Tendenz rückläufig ist.

Nach wie vor beliebt ist insbesondere auch die SMS als Möglichkeit, an Wettbewerben teilzunehmen. Man schickt eine SMS mit Codewort an eine Kurznummer und nimmt so am Wettbewerb teil. Die Vorteile liegen auf der Hand: Eine SMS ist schnell getippt und man braucht nicht zwingend ein Smartphone, um am Wettbewerb teilzunehmen. Für Firmen, die bei Wettbewerben die SMS als Teilnahmemöglichkeit anbieten ist der Vorteil zudem, dass die Kosten (zumindest teilweise) auf die Teilnehmer abgewälzt werden können. Zudem können bei Bedarf Adressen für das CRM gesammelt werden, die für zukünftige (Offline-) Kampagnen genutzt werden können.

swiss smart media besitzt seit längerem eine eigene Kurznummer, welche für SMS Wettbewerbe eingesetzt werden kann.  Vor kurzem durften wir für den Zürcher Radio-Sender Planet 105 anlässlich der vom Sender veranstalteten „DJ-Night“ eine solche Lösung umsetzen. Zu gewinnen gab es jeweils zwei der gefragten Tickets für die „DJ-Night“. Die Teilnehmer konnten vom 25.September bis 23. Oktober 2014 am Gewinnspiel teilnehmen. Die Tickets wurden unter allen Teilnehmern automatisch vom System verlost.

Kommuniziert wurde das Gewinnspiel über Flyer, im Radio selber und auf der eigenen Website. Die richtige Kommunikation stellt sich dabei immer wieder als zentraler Erfolgsfaktor für SMS-Wettbewerbe heraus. Nur wenn der Wettbewerb gut und über verschiedene Kanäle kommuniziert wird, werden auch die gewünschten Teilnehmerzahlen erreicht. Auch die Wahl des Keywords, welches an die Kurznummer geschickt wird, ist oft entscheidend für den Erfolg. Das Keyword sollte kurz und prägnant sein, so dass wenig Potenzial besteht, sich zu vertippen.

Ein weiterer Faktor, der beachtet werden muss, ist die in der Schweiz geltende  gesetzliche Situation, die vorschreibt, dass bei Wettbewerben die Möglichkeit einer kostenlosen Teilnahme geschaffen werden muss. Dies kann beispielsweise mittels eines Teilnahmeformulars auf der Webseite sichergestellt werden. Erfahrungsgemäss bevorzugen jedoch gerade Personen, die von unterwegs an Wettbewerben teilnehmen  die SMS gegenüber einer Teilnahme auf der Webseite, obwohl heute sehr viele Menschen ein Smartphone besitzen. Vermutlich liegt dies auch daran, dass eine SMS an eine Kurznummer schneller verschickt ist, als eine URL im Browser des Smartphones eingetippt werden kann.

Quellenverweis: Informationen zu SMS-Statistiken stammen von den folgenden Webseiten.

[Statistik] Messenger überholen erstmals SMS

Versand von Instant-Messaging-Nachrichten und SMS weltweit

Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Töten die Agenturen den Beacon?

Letze Woche bin ich auf einen Blog-Artikel der Deutschen Beratungsfirma Invidis aufmerksam geworden, der darüber berichtet, dass der Bahnhof Düsseldorf vor…

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Töten die Agenturen den Beacon?

Letze Woche bin ich auf einen Blog-Artikel der Deutschen Beratungsfirma Invidis aufmerksam geworden, der darüber berichtet, dass der Bahnhof Düsseldorf vor kurzem flächendeckend mit Beacon-Sendern ausgestattet wurde. Beacons sind kleine Sendeeinheiten, die basierend auf der Bluetooth-Technologie zum Beispiel für die Navigation in Räumen verwendet werden können, da sie eine sehr genaue Ortung des Smartphones in einem dreidimensionalen Raum ermöglichen.

Eine wirklich tolle Technologie, die vielseitige Anwendungsfälle ermöglicht: Stattet z.B. ein Detailhändler seinen Laden mit Beacons aus, könnte sich der Kunde vor dem Einkauf eine Einkaufsliste in der App des Detailhändlers zusammenstellen und sich dann im Laden zu den verschiedenen Produkten navigieren lassen. Die App würde dem Kunden dann automatisch die optimale Route durch den Laden vorschlagen.

Voraussetzung zur Nutzung von Beacons ist, dass:

  • vor Ort genügend Beacons zur Ortung vorhanden sind.
  • der Kunde ein Smartphone mit mindestens Android 4.3 bzw. iOS 7 besitzt, welches den Bluetooth Low Energy Standard unterstützt.
  • der Kunde auf seinem Smartphone Bluetooth eingeschaltet hat.
  • der Kunde eine entsprechende App installiert hat, die von den Beacons angesprochen werden kann.

Wie das oben von mir erwähnte Beispiel der Indoor-Navigation zeigt, gibt es durchaus Anwendungszwecke der Beacons, die ein grosses Potenzial aufweisen und dem Kunden einen echten Mehrwert bieten könnten. Doch jetzt kommt die Kehrseite der Medaille: Die Beacons-Technologie bietet auch das Potenzial, sich selbst zu zerstören, bevor sie sich überhaupt durchsetzt. Ich erlaube mir einmal, aus dem oben erwähnten Artikel zu zitieren:

«(…)an Bahnhöfen, Flughäfen oder beliebigen anderen Orten erreichen die Marken ihre Kunden unterwegs. Etwa, um ihnen neue Angebote zu machen, die so unwiderstehlich sind, dass es die Käufer an den PoS zieht. Oder, um Zusatzinfos und Nutzwertiges automatisiert zuzusenden.»

Man stelle sich jetzt folgendes Szenario vor: Ich bewege mich im mit Beacons ausgestatteten Bahnhof Düsseldorf. Auf meinem Smartphone sind Apps von fünf Detailhändlern installiert, die einen Laden in diesem Bahnhof haben und mittels Beacons irgendwelche „unwiederstehlichen“ Angebote auf mein Smartphone pushen. Durchschnittlich alle 50 Meter dürfte also eine Mitteilung auf meinem Smartphone aufpoppen. Quizfrage: wie lange geht es, bis ich Bluetooth ausschalte und die entsprechenden Apps deinstalliere?

Meine grosse Befürchtung deshalb: der Beacon könnte so enden wie der QR-Code. Beim QR-Code handelt es sich um einen Link, der in einem Bild untergebracht ist und der mit einer App auf dem Smartphone abfotografiert werden kann und dann direkt zu einer Webseite führt. Eine Technologie, die sich zuerst in Japan verbreitete und dort auch sehr erfolgreich war und nach wie vor ist.

Vor rund drei Jahren gab es in der Schweiz einen regelrechten QR-Code Hype. Vermutlich haben damals einige findigen Werbeagenturen den QR-Code entdeckt und diesen ihren nichtsahnenden Kunden als das neue Wunderding verkauft. Was ich damals feststellte und weshalb ich persönlich glaube, dass sich der QR Code nicht durchgesetzt hat: die QR-Codes wurden dermassen schlecht angewendet, dass die Technologie von Beginn weg zum Scheitern verurteilt war:

  • In 7 von 10 Fällen führte der QR Code  nicht zu einem für den Kunden interessanten Angebot (z.B. zu dem, das auf der Plakatwerbung angepriesen wurde) sondern auf die Einstiegsseite der Webseite. Der Code war für den Kunden mit wenig Mehrwert verbunden.
  • In den drei Fällen, bei denen der Kunde beim Angebot landete, war es in vielen Fällen ein Angebot, für das ich zuerst einen Laden aufsuchen musste. Es fehlte  also die Möglichkeit, das Produkt direkt zu bestellen. Wenn ich sowieso einen Laden aufsuchen muss, bringt mir auch ein Link zum Angebot wenig.
  • In 9 von 10 Fällen führte der QR Code auf eine nicht Mobile-optimierte Webseite.

Ich gehöre oft zu den First Movern oder Early Adoptern und habe darum die verschiedenen QR-Codes auf den Werbeplakaten und Bus-Aushängern ausprobiert. Wäre die Technologie sinnvoll angewendet worden, hätte ich meinem Bekanntenkreis von der – zugegebenermassen etwas Erklärungsbedürftigen – Technologie sicherlich erzählt und dafür geworben. Aber so, wie die Umsetzung in der Praxis aussah, hätte ich mich höchstens blamiert, da man nicht wirklich davon ausgehen konnte, dass die QR-Codes, die dann meine Kollegen abfotografieren würden einen wirklichen Mehrwert bieten. Wenn man die First Mover und Early Adopter nicht überzeugen kann, wie will man dann weitere Zielgruppen überzeugen? Genau: es funktioniert nicht.

Zurück zum in der Einleitung erwähnten Artikel, der die Beacons unter anderem zum Allheilmittel für die Werbe-Push-Industrie erklärt. Wenn die Mehrheit der Unternehmen in den kommenden Monaten mit solchen Experimenten beginnen wird und die Nutzer wahllos mit „Spezialangeboten“ zumüllt, werden es die Beacons schwer haben, sich zu etablieren. Deshalb müssen die Werbeagenturen nun aufpassen, dass sie nach dem QR-Code nicht auch den Beacon töten, bevor er richtig zum Leben erwacht. Es geht darum, den Endkunden sinnvolle, simple und Mehrwert stiftende Lösungenanzubieten. Dabei müssen die Bedürfnisse der Endkunden stets im Zentrum stehen.

Benötigen Sie Beratung zum sinnvollen Einsatz von Beacons? swiss smart media berät Sie gerne.

Beacon
Alex Sollberger

CEO

Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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16 Bilder, die beweisen, dass wir schon in der Zukunft leben

Der IBM 350 war 1956 der erste Rechner mit einem Festplattenlaufwerk. Die Festplatte kostete 120’000 Dollar und bot Platz für…

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Der IBM 350 war 1956 der erste Rechner mit einem Festplattenlaufwerk. Die Festplatte kostete 120’000 Dollar und bot Platz für 5 Megabyte (MB). 2005 gab es winzige Speicherkarten mit 128 MB, heute speichern handelsübliche Karten 128 GB und kosten gut 50 Franken.

Schöner Beitrag von Watson.  16 Bilder, die beweisen, dass wir schon in der Zukunft leben

Alex Sollberger

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Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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Fluchtplan ins Grüne: Wird Google zum Freizeitgestalter?

Im Verlauf dieser Woche hat Google die Seite „Fluchtplan ins Grüne“ aufgeschaltet. Die Seite bietet Freizeitideen in der Umgebung für Leute,…

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Fluchtplan ins Grüne: Wird Google zum Freizeitgestalter?

Im Verlauf dieser Woche hat Google die Seite „Fluchtplan ins Grüne“ aufgeschaltet. Die Seite bietet Freizeitideen in der Umgebung für Leute, die gerne ins Grüne flüchten möchten, jedoch gerade nicht wissen, wohin sie gehen sollten.

Zwar ist die Datenbasis in der Schweiz momentan noch ziemlich klein: Schweizer finden momentan nur ganz wenige Tipps und diese sind meist relativ weit vom eigenen Standort entfernt.  Gemäss Google handelt es sich um die Lieblingsplätze von Bloggern und Fotografen.

Der Dienst zeigt aber sehr schön, wohin die Reise gehen könnte: Spontane Freizeitideen in der näheren Umgebung, mittelfristig wohl auch verknüpft mit weiteren Daten aus Google Maps wie z.B. Restaurant-Tipps. Möglich auch, dass der Dienst über kurz oder lang in ähnlicher Form auch in der Google Maps App oder auch in die Desktop-Version von Google Maps integriert wird.

Google beeinflusst uns schon heute immer stärker in der Wahl von Varianten. Restaurants und Hotels werden auf Google Maps prominenter dargestellt, wenn Google findet, dass sie zu mir passen. Ist man in einer fremden Stadt zeigt das in der Google-Suchapp integrierte Google Now bereits seit längerem beliebte Orte und Restaurants in der Umgebung an und führt einem bei Interesse direkt zum Ziel. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen mit einer lokalen Präsenz auf Google und auf Google Maps gut auffindbar sind.

Fluchtplan ins Grüne
Fluchtplan ins Grüne
Alex Sollberger

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Alexander Sollberger beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Crossmedia Konzepten und elektronischen Medien. Er realisierte verschiedene Start-up's, war CEO einer grösseren Verlagsgruppe und CEO eines Application Service Poviders. Für verschiedenste Unternehmen wie Coop, Blick, 20 Minuten,Feldschlösschen, Swisscom, Post, National Hockey League oder Swisslos entwickelt und realisiert er seit mehreren Jahren verschiedenste Crossmedia Konzepte.

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